Was ist ein Basiskonto und wo liegen die Vor- und Nachteile?

Das Basiskonto garantiert jedem den Zugriff auf ein Girokonto. Doch für wen kommt das Basiskonto in Frage und was sind die Vor- sowie die Nachteile?

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Die Vor- und Nachteile eines Basiskontos

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist ein Basiskonto überhaupt?
  2. Was sind die Nachteile eines Basiskontos?
  3. Welche Vorteile hat das Basiskonto?
  4. Beim Basiskonto überwiegen die Vorteile

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Seit dem Jahr 2016 gibt es in Deutschland das sogenannt Basiskonto. Doch auch heute gibt es rund um das Basiskonto noch einige Fragen, die offen sind. In diesem Ratgeber wollen wir Sie entsprechend darüber aufklären, was das Basiskonto ist, welche Leistungen es bietet und wo die Vor- sowie die Nachteile des Produkts liegen. Fest steht, dass das Basiskonto bislang ein großer Erfolg ist und vielen Verbrauchern, die bislang nicht die Chance auf eine Teilnahme am Zahlungsverkehr hatten, eben dies ermöglicht hat. Dennoch gibt es rund um das Basiskonto auch viel Kritik, auf die wir in diesem Ratgeber zum Konto für jeden ebenfalls eingehen wollen.

Was ist ein Basiskonto überhaupt?

Das sogenannte Basiskonto hat allen voran ein Ziel: Jedem Verbraucher den Zugang auf die wichtigsten Finanzdienstleistungen zu ermöglichen. Die Verbraucherzentrale formuliert dies zusammenfassend wie folgt:

„Jeder Verbraucher hat nunmehr Anspruch auf ein Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto) – auch Obdachlose, Asylsuchende und Geduldete“

Konkret macht das Basiskonto es also möglich, dass jeder Verbraucher, der länger in Deutschland bleibt, ein Girokonto eröffnen kann. Eine Staatsbürgerschaft und ein Wohnsitz sind dafür keine zwingenden Voraussetzungen – das war zuvor anders. Das Basiskonto muss dabei immer einige bestimmte Finanzdienstleistungen ermöglichen. Dazu gehören allen voran die folgenden:

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Nicht zwingend muss es bei einem Basiskonto das sogenannte Online-Banking geben. Dabei setzt der Gesetzgeber aber klare Regeln. Sofern ein Institut bei herkömmlichen Kontoprodukten Online-Banking anbietet, muss dies auch beim Konto für jedermann der Fall sein. Im Prinzip soll damit eine Gleichstellung des Basiskontos mit anderen Girokonten ermöglicht werden (Stand: 10/2017).

Wer kann ein Basiskonto eröffnen?

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Das Basiskonto richtet sich grundsätzlich an jeden Verbraucher, weswegen das Basiskonto immer wieder auch als Konto für jedermann klassifiziert wird. Eröffnen können ein Basiskonto also zum Beispiel Obdachlose, Asylsuchende und Geduldete. Sich für ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa zu entscheiden, ergibt allerdings je nach Situation ebenso für andere Verbraucher in Deutschland Sinn. Das ist etwa dann der Fall, wenn man Arbeitslosengeld II ("Hartz IV") bezieht oder einen negativen Schufa-Eintrag hat. In diesen Situationen ist es vielfach schwierig, ein normales Girokonto zu eröffnen. Dennoch bietet es sich in dieser Zwangslage durchaus auch an, einen Blick auf die Anbieter in unserem Girokontovergleich zu werfen. Die Konditionen eines „normalen“ Girokontos sind meist schlichtweg etwas besser.

Der entscheidende Unterschied vom Basiskonto zu vor 2016 geltenden Regeln ist, dass zwei entscheidende Kriterien für die Kontoeröffnung weggefallen sind. Dabei handelt es sich um:

  • die Staatsbürgerschaft oder eine Aufenthaltsgenehmigung
  • einen festen Wohnsitz

Beides ist für die Eröffnung eines Kontos für jedermann nicht mehr notwendig. Wenn Sie ein Basiskonto eröffnen möchten, müssen Sie allerdings dennoch Ihre Identität nachweisen. Dafür ist entweder ein Ausweisdokument (Reisepass oder Personalausweis) oder entsprechende Papiere einer zuständigen Behörde für Flüchtlinge oder Geduldete notwendig. Gerade bei ausländischen Staatsbürgern, die nur geduldet sind oder den Status eines Flüchtlings haben, kann die Eröffnung eines Basiskontos teilweise etwas kompliziert sein. Funktionieren sollte die Eröffnung eines Kontos für jedermann allerdings auch in dieser Situation.

Das Basiskonto in einem Video erklärt:

Wo kann ich ein Basiskonto eröffnen?

Das Besondere am Basiskonto ist, dass dieses im Prinzip von allen Banken angeboten werden muss. Das gilt zumindest für die Geldinstitute, die auch ansonsten ein Girokonto anbieten. Sie können also beispielsweise bei allen Anbietern aus unserem Girokontovergleich auch ein Basiskonto eröffnen. Dasselbe gilt für alle Filialbanken, beispielsweise die Sparkassen und Raiffeisenbanken. Einzig Banken, die keine Girokonten anbieten – etwa Depotbanken oder die Förderbanken der Länder – sind von dem Pflichtangebot eines Kontos für jedermann entbunden.

Für die Eröffnung eines Basiskontos ist meist ein Vordruck notwendig. Diesen haben alle Banken online zur Verfügung zu stellen. Mit einer kurzen Google-Recherche sollten Sie den Antrag für ein Basiskonto innerhalb kürzester Zeit finden können. Sobald Sie diesen Antrag ausgefüllt haben, können Sie diesen postalisch oder persönlich an die Bank Ihrer Wahl übermitteln. Notwendig ist darüber hinaus noch eine Identifizierung. Für deutsche Staatsbürger ist dies, wie bereits angesprochen, mit einem Reisepass oder einem Personalausweis möglich. Asylsuchende müssen einen sogenannten amtlichen Ankunftsnachweis vorlegen, Gedulde einen sogenannten Duldungsbescheid.

Relevant ist rund um das Basiskonto auch, dass Deutschkenntnisse für die Eröffnung nicht zwingend notwendig sind. Der Antrag muss allerdings auf Deutsch gestellt werden und die Bank muss auch bei der Kontoführung keine Übersetzungen oder eine englische Betriebsoberfläche im Online-Banking anbieten. Eine Kontoeröffnung und möglicherweise auch -führung durch die Hilfe eines Übersetzers (auf eigene Rechnung) ist allerdings kein Problem (Stand: 10/2017).

Was sind die Nachteile eines Basiskontos?

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Wenn Sie sich für die Eröffnung eines Basiskontos entscheiden, sollten Sie vom Gesetzgeber aus ein vollwertiges Girokonto erhalten. Das ist zwar theoretisch richtig, die meisten Institute aus unserem Girokontovergleich bieten Ihnen bei einem herkömmlichen Konto allerdings mehr Leistungen als bei einem Basiskonto. Zusammenfassend sind die Leistungen bei einem Basiskonto auf diese begrenzt:

  • Ausführung von Überweisungen und Daueraufträgen
  • Ausführung von Lastschriftzahlungen
  • Ausgabe einer Bankkarte (in der Regel eine girocard inkl. Zusatzfunktionen)
  • Abhebungen und Einzahlungen am Geldautomaten
  • Kartenzahlungen im Einzel-, aber nicht Onlinehandel

Sie sehen zwar, dass die wichtigsten Basisleistungen eines Girokontos inbegriffen sind, mehr aber auch nicht. So muss eine Bank Ihnen bei einem Basiskonto beispielsweise keine komplexeren Bankdienstleistungen anbieten. Die Einlösung eines Schecks muss bei einem Basiskonto also beispielsweise nicht zwingend möglich sein (zumindest nicht kostenlos). Dasselbe gilt für viele weitere, für manch einen möglicherweise sogar selbstverständliche Bankdienstleistungen wie etwa Überweisungen ins EU-Ausland. Die genaue Ausgestaltung eines Basiskontos unterscheidet sich allerdings von Bank zu Bank.

Gibt es bei einem Basiskonto einen Dispositionskredit?

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Ein Basiskonto kommt, wie bereits angesprochen, mit eingeschränkten Leistungen daher. Das gilt auch in puncto Dispositionskredit. Grundsätzlich gibt es diesen bei einem Konto für jedermann nicht. Theoretisch, so schreibt es auch die Verbraucherzentrale, ist ein Dispokredit beim Konto für jedermann zwar möglich, allerdings eher die Ausnahme. Wer auf ein Basiskonto setzt, muss einen Dispo mit seiner Bank verhandeln. Auf Grund der Schlechterstellung des Basiskontos gegenüber anderen Girokonten gestalten sich die Verhandlungen allerdings meist schwierig. Einige Banken vergeben bei einem Basiskonto sogar generell keine Dispositionskredite, da sie das Risiko nicht eingehen wollen.

Selbst wenn eine Bank Ihnen auch bei einem Basiskonto einen Dispositionskredit anbietet, kommt dieser meist mit schlechten Konditionen daher. Dadurch, dass die Banken nicht zu bestimmten Konditionen vom Gesetzgeber gezwungen werden, schlagen Sie meist einen Risikoaufschlag dauf. Dadurch wird der Dispositionskredit im Vergleich zu einem standardisierten Girokonto deutlich teurer.

Sofern Sie einen Dispositionskredit bei einem Basiskonto benötigen, müssen Sie zudem mit einer Schufa-Abfrage rechnen. Sollten Sie ein Konto für jedermann also gerade deshalb eröffnet haben, weil sie ein Konto ohne Schufa suchen, ist dies möglicherweise keine gute Idee. Haben Sie dagegen keine Probleme mit der Schufa, ist die Eröffnung eines Dispositionskredits bei einem Basiskonto zumindest theoretisch durchaus möglich. Wir empfehlen Ihnen in diesem Fall das Gespräch mit Ihrer Bank zu suchen. Wenn Sie allerdings unbedingt einen Dispo benötigen, empfehlen wir Ihnen eher ein normales Girokonto. In unserem Girokontovergleich finden Sie zahlreiche Angebot für Girokonten mit einem Dispositionskredit (Stand: 10/2017).

Welche Kosten fallen bei einem Basiskonto an?

Ein weiterer großer Nachteil eines Basiskontos ist die Kostenseite. Während Sie bei einem normalen Girokonto einfach den besten Anbieter auswählen können, sind die Konditionen bei einem Basiskonto wesentlich weniger transparent. Die meisten Banken haben eine andere Gebührentabelle bei einem Basiskonto als bei anderen Girokonten. Ob das rechtens ist, wird gerade von den Gerichten geklärt (Stand: 10/2017). Die Verbraucherzentrale schreibt etwa:

"Allerdings sollten die Entgelte nach Auffassung der Verbraucherzentrale keinesfalls höher sein als diejenigen Kosten, die das Institut für normale Privat-/Gehaltskonten verlangt."

Dennoch erheben die meisten Banken für ein Basiskonto unter anderem die folgenden Gebühren:

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Ähnlich wie bei herkömmlichen Girokonten sind die Gebühren für das Basiskonto bei Onlinebanken meist günstiger als bei Filialbanken. Wenn Sie Geld sparen wollen, sollten Sie also allen voran auf die Angebote einer Bank wie der Deutschen Kreditbank (DKB), der comdirect oder der ING-DiBa setzen. Das gilt bei einem Basiskonto genauso wie bei einem herkömmlichen Girokonto.

Allzu hoch dürfen die Gebühren bei einem Basiskonto generell aber nicht sein. Der Gesetzgeber spricht hierbei von „angemessenen“ Gebühren. Wenn Sie also der Meinung sind, dass eine Bank überzogene Gebühren nimmt, können Sie sich an Ihre örtliche Verbraucherzentrale wenden. Leider kommt es auch weiterhin vor, dass Banken bei Basiskonten vergleichsweise hohe Gebühren nehmen. Sollte dies der Fall sein, ergibt es möglicherweise Sinn auf Internet-Anbieter auszuweichen. Das Onlinekonto ohne Schufa gibt es beispielsweise schon seit einigen Jahren. Das Angebot für Verbraucher, die auf ein Basiskonto angewiesen sind, wurde sogar bereits vor dem neuen Gesetz vorgestellt. Eine hohe Zahl an zufriedenen Kunden spricht dabei für sich (Stand: 10/2017).

Mitte November 2017 hat das Verbrauchermagazin Finanztest die Konditionen für Basiskonten bei 108 Banken und 145 Kontomodellen überprüft. Das Ergebnis zeigt, dass einige Geldinstitute bei den Gebühren fürs Basiskonto kräftig zulangen - vor allem die folgenden vier Regionalbanken:

  • Bremische Volksbank: 328,30 Euro
  • VR Bank Westthüringen: 232,18 Euro
  • Hannoversche Volksbank: 214,05 Euro
  • Volksbank Magdeburg: 204,85 Euro

Um solche Zahlen einordnen zu können, sollten Sie wissen, dass ein Girokonto in Deutschland inklusive Kartennutzung durchschnittlich knapp 100 Euro kostet (Stand: 11/2017).

Einige wenige Banken bieten das "Girokonto für alle" aber ganz im Gegenteil auch kostenlos an. Dazu gehören die folgenden Institute:

  • Comdirect Bank
  • Consorsbank
  • Deutsche Skatbank
  • DKB
  • ING-Diba
  • Wüstenrot Bank

Welche Vorteile hat das Basiskonto?

Wenngleich neue Gesetze in Deutschland oft generell negativ gesehen werden, war die Rezeption zum Basiskonto hierzulande sehr positiv – zumindest auf der Verbraucherseite. Entsprechend lässt sich nicht negieren, dass das Basiskonto an sich eine sehr positive Entwicklung ist. Wir wollen Ihnen zum Ende dieses Ratgebers deshalb auch zeigen, wo die Vorteile des Basiskontos liegen und warum es Ihnen durchaus weiterhelfen kann.

Benötige ich eine Schufa-Auskunft zur Eröffnung?

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Allen voran bietet Ihnen das Basiskonto die Möglichkeit, ein Konto ohne eine Schufa-Auskunft zu eröffnen. Das hilft Ihnen möglicherweise gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen müssen Sie sich keine Sorgen um vorhandene Schufa-Einträge machen, zum anderen kann Ihr Antrag auf Grund einer negativen Bonität nicht abgelehnt werden. Es ergibt sich allerdings sogar noch ein dritter Vorteil: Wenn Sie ein Basiskonto eröffnen, findet nämlich auch keine Anfrage bei der Schufa statt. Das ist ein wichtiger Vorteil gegenüber der normalen Eröffnung eines Girokontos. Eine jede Anfrage bei der Schufa – egal ob es um ein Girokonto oder eine Kreditkarte geht – ist zu Beginn mit einem negativen Einfluss auf die Bonität verbunden.

Dadurch, dass eine solche Anfrage bei einem Basiskonto nicht stattfindet, verschlechtert sich durch die Eröffnung auch die Bonität nicht. Das ist ein entscheidender Vorteil, der das Basiskonto auch dann zu einer attraktiven Lösung macht, wenn die Bonität nicht noch weiter in Mitleidenschaft gezogen werden soll. Nicht umsonst haben schon vor der neuen gesetzlichen Regelung viele Verbraucher auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa gesetzt.

Ist ein fester Job notwendig, um ein Basiskonto eröffnen?

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Ein weiterer wichtiger Vorteil eines Basiskontos ist, dass kein fester Job für die Eröffnung notwendig ist. Das macht es möglich, dass auch Arbeitslose, Arbeitslosengeld II (Hartz IV) -Empfänger oder ältere Menschen ohne (große) Rente ein Girokonto eröffnen können. Dies war vor der gesetzlichen Regelung vielfach nicht möglich. Ebenfalls nicht notwendig ist ein fester Wohnsitz.

Durch das Fehlen einer Verpflichtung eines Jobs oder eines Wohnsitzes wird auch ein wichtiger Teufelskreis durchbrochen. In Deutschland ist es sehr schwer, einen Job zu finden ohne ein Konto zu haben. Auch die Wohnungssuche ist ohne ein Bankkonto schwierig. Gleichzeitig war es früher kaum möglich, ein Konto ohne Wohnung und Job zu eröffnen. Wer nun zumindest ein Basiskonto hat, der tut sich auch bei der Suche nach einer Wohnung und einem Job weniger schwer. Dadurch kann man auch nach einem Schicksalsschlag im Leben wieder die Rückkehr in die normale Gesellschaft schaffen.

Beim Basiskonto überwiegen die Vorteile

Perfekt ist das Basiskonto noch nicht. Die Gebühren sind vergleichsweise hoch, bei der Eröffnung stellen sich einige Institute auch heute noch quer. Notwendig ist dabei oft eine Intervention über die Verbraucherzentrale. Auch der etwas eingeschränkte Leistungsumfang beim Konto für jedermann ist weiterhin ein klarer Nachteil. Dennoch ist das Basiskonto eine große Errungenschaft und ermöglicht es vielen Menschen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren. Gerade Obdachlose oder Flüchtlinge haben durch das Basiskonto deutlich bessere Chancen, gesellschaftlich Fuß zu fassen. Gerade das Fehlen eines Wohnsitz- oder Arbeitsplatz-Kriteriums bei der Eröffnung eines Basiskontos ist entscheidend. Auch, dass kein Bonitätsnachweis notwendig ist, spricht unter Umständen für das Basiskonto. So überwiegen insgesamt auch die Vorteile, wenngleich sich in den nächsten Monaten und Jahren vermutlich noch einiges für die Verbraucher tun wird (Stand: 10/2017).

Bildquellen:

Beratung: press.hypovereinsbank.de
Aufzählungen und Karten: Bezahlen.de
Abheben: girocard.eu
Geldscheine: ID 37740802 © Syda Productions | Dreamstime
Schufa-Zentrale: SCHUFA Holding AG
Menschen-Collage: Photographerlondon | Dreamstime.com

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