Mobile Payment per Smartphone

Mobile Payment hat jeder schon einmal gehört. Aber kaum jemand bezahlt auch tatsächlich per Smartphone. Wir entwirren das Chaos und zeigen unter anderem, welche Anbieter tatsächlich in Deutschland verfügbar sind.

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Mobile Payment – Bezahlen per Handy

Inhaltsverzeichnis

Mobile Payment kommt aus dem Englischen und steht für das mobile Bezahlen – meist per Smartphone, aber auch Tablets, Smartwatches, andere Wearables, usw. können Sie dafür nutzen. Abgekürzt wird das Verfahren auch mit MPayment. Das mobile Bezahlen kommt nicht nur im stationären Handel vor. Per Smartphone können Sie zum Beispiel auch Ihr Parkticket zahlen oder Geld an eine andere Person senden (P2P). Mobile Payment kann quasi in allen Bereichen eingesetzt werden, in denen technische Geräte für Transaktionen verwendet werden können.

Technologien

  • NFC
  • QR-Codes
  • Bluetooth

Anbieter und Lösungen

Händler-abhängige Lösungen

Einige Mobile Payment-Apps für Smartphones können Sie nur bei einer begrenzten Anzahl von Unternehmen nutzen – meist sogar nur bei einem. Daher werden sie auch Insellösungen genannt. Diese Händler-abhängigen Bezahlsysteme für Smartphones und Co. bringen damit ein neues Problem mit sich: Sie benötigen im schlimmsten Fall für jeden einzelnen Händler eine neue Wallet, App oder einen neuen Sticker. Der Vorteil der schnellen und einfachen Handhabe geht damit verloren. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Insellösungen für Mobile Payment in Deutschland vor.

Netto Marken-Discount

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Netto Marken-Discount bietet Ihnen eine kostenlose App für iOS-, Android- und Windows-Phone-Geräte. Die sogenannte "Netto App" stammt von Valuephone. Das Berliner Unternehmen entwickelt Anwendungen für Mobile Payment, Couponing, Mobiles Marketing und Loyalty-Management für andere Firmen. Zu diesen Partnern gehören neben Netto Marken-Discount auch Edeka, Marktkauf (jeweils siehe unten), die Deutsche Telekom, Galeria Kaufhof, die Deutsche Post, Douglas und die österreichische Supermarktkette MPREIS. Haben Sie sich für Mobile Payment in der Netto App registriert, können Sie diesen Account auch für die mobile Bezahllösung von Edeka und Marktkauf nutzen. Netto und Marktkauf sind Tochterunternehmen von Edeka. Allerdings benötigen Sie jeweils die eigene App der Händler.

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Neben Mobile Payment bietet die Netto App auch das automatische Einlösen von Coupons und Gutscheinen sowie das Sammeln von Punkten für die DeutschlandCard. Der Discounter aus der bayrischen Stadt Maxhütte-Haidhof ermöglicht das mobile Bezahlen in allen rund 4.180 Netto-Filialen in ganz Deutschland (Stand: 09/2016). Mit der App können Sie sich zudem über aktuelle Angebote von Netto informieren und Filialen suchen. Sie können Ihre Einkaufsliste eingeben und die Vorschläge nutzen oder sie auch per QR-Code sowie Barcode-Scanner zusammenstellen. Außerdem können Sie Produkte aus digitalen Prospekten zur Einkaufsliste hinzufügen.

Zurück zum Bezahlen: Haben Sie alle Produkte zusammen, können Sie die Netto App öffnen, zum Beispiel auch auf Ihrer Apple Watch. In der mobilen Anwendung müssen Sie die Filiale auswählen, in der Sie sich befinden. Sie müssen nun "An die Kasse gehen" klicken. Geben Sie Ihre PIN ein oder Sie nutzen als iOS-User die Funktion Touch-ID. Mit dem neu generierten, vierstelligen Code können Sie innerhalb von 5 Minuten an der Kasse zahlen. Diese begrenzte Zeit soll für mehr Sicherheit sorgen. Nach dem Kauf erhalten Sie eine Bestätigung über die Zahlung. Die App schickt Ihnen den Kassenbeleg per E-Mail zu und speichert diesen, damit Sie ihn später erneut aufrufen können. Die Bezahlfunktion in der Netto App basiert auf PostPay, dem Online-Bezahlsystem der Deutschen Post.

Edeka

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Auch Edeka bietet eine App mit Bezahlfunktion. Das mobile Einlösen von Coupons ist damit ebenso möglich, wie das Speichern des digitalen Kassenzettels. Das Hamburger Handelsunternehmen kooperiert für die App ebenso mit dem Mobile-Loyalty-Anbieter Valuephone und der Deutschen Post Zahlungsdienstgesellschaft (DPZ). Letztere ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Deutschen Post und ein Zahlungsinstitut im Sinne des Zahlungsdienstaufsichtsgesetzes (ZAG). Sie können mithilfe der Anwendung in zahlreichen Edeka-Märkten bezahlen. Die Anzahl lag im November 2015 bei mehr als 800 teilnehmenden Filialen. Diese befanden sich vor allem im Großraum Berlin und Hamburg sowie im Ruhrgebiet und rund um Nürnberg. Im September 2016 lag die Anzahl bei mehr als 1.400 Märkten (Stand: 09/2016). In der Marktsuche auf der Edeka-Webseite können Sie sich aber alle Filialen in Ihrer Umgebung anzeigen lassen, welche das mobile Bezahlen per Handy ermöglichen.

Die kostenlose Edeka-App ist für iOS- und Android-Geräte verfügbar. Nach der Installation auf Ihrem Smartphone müssen Sie sich registrieren und einen Benutzer-Account anlegen. Dafür müssen Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und ein Passwort angeben. Anschließend wird der Aktivierungslink an Ihre E-Mail-Adresse geschickt. Um mobil per App bezahlen zu können, müssen Sie Ihre Kontodaten und eine vierstellige Sicherheits-PIN eingeben. Nun fehlen noch zwei Freischaltcodes: Den ersten Code erhalten Sie per SMS. Den zweiten Code finden Sie im Verwendungszweck einer 1-Cent-Überweisung auf Ihr Konto. Diese Überweisung wird von der DPZ veranlasst. Beide Freischaltcodes müssen Sie innerhalb von 21 Tagen in der App eingeben, um Ihren Account zu aktivieren.

Bevor Sie mit der Edeka-App mobil bezahlen, müssen Sie noch einen Markt auswählen, welcher Mobile Payment anbietet. Vor Ort klicken Sie in der App auf den Button "Bezahlen". Nun müssen Sie Ihre Sicherheits-PIN eingeben. Daraufhin erscheint entweder ein Strich- oder Zahlencode. An der Kasse wird dieser Code gescannt. Damit haben Sie bezahlt und gültige Coupons eingelöst. Mit Ihrem Valuephone-Account können Sie zwar bei mehreren Händlern bezahlen, allerdings benötigen Sie dafür immer die jeweilige App.

Beim mobilen Bezahlen über die Edeka-App kann es aber auch zu Problemen kommen. Sie können zum Beispiel pro Woche maximal 250 Euro über die Anwendung ausgeben. Sie können den Stand Ihres Guthabens in der App überprüfen. Die Bonitätsprüfung kann aber auch zu Problemen führen, wodurch Sie nicht mobil per Smartphone bei Edeka bezahlen können. Haben Sie sich bereits für diesen Service registriert, können ihn aber trotzdem nicht nutzen, so haben Sie eventuell keinen Handyempfang, den falschen Markt ausgewählt oder Ihr Account wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt. Positiv ist aber, dass Ihre personenbezogenen Daten automatisch gelöscht werden, wenn Sie länger als 36 Monate nicht mobil bezahlen oder sich bei diesem Service abmelden.

Marktkauf

marktkauf

Sie können mit der Marktkauf-App ähnlich bezahlen wie mit den mobilen Anwendungen von Netto und Edeka (siehe oben). Diese drei Unternehmen arbeiten alle mit Valuephone und der Deutschen Post zusammen (siehe oben). Wenn Sie bei dem Handelsunternehmen aus Bielefeld mobil bezahlen wollen, müssen Sie sich die kostenlose Marktkauf-App für iOS oder Android herunterladen. In der Anwendung können Sie sich wieder registrieren. Parallel zum Mobile Payment werden automatisch alle verfügbaren Coupons und Gutscheine angerechnet. Der Service soll unter anderen schon in den folgenden Städten verfügbar sein (Stand: 09/2016):

  • Nürnberg
  • Chemnitz
  • Bremen
  • Hannover
  • Cottbus
  • Osnabrück
  • Görlitz
  • Herford
  • Wilhelmshaven

Vapiano

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Vapiano bietet seinen Kunden intern für das Bestellen und die Abrechnung eine RFID-Chipkarte. Sie bekommen eine Karte, wenn Sie ein Restaurant des Bonner Unternehmens betreten – wie jeder andere Gast auch. Nach der Bestellung an der Bar oder der Zubereitungs-Theke halten Sie Ihre Karte einige Sekunden an das Terminal. Der Betrag wird auf der Karte vermerkt. Wenn Sie mit mehreren Personen bei Vapiano essen gehen, können Sie eine oder alle Karten einsetzen. Nach dem Essen geben Sie am Ausgang Ihre Karte ab und zahlen den fälligen Gesamtbetrag.

An den Kassen aller Vapiano-Restaurants können Sie kontaktlos per NFC-Technologie bezahlen. American Express gibt auf der eigenen Webseite zum Beispiel an, dass Sie bei Vapiano kontaktlos per NFC-Kreditkarte bezahlen können. Auch PayPass von Mastercard listet die Restaurant-Kette als NFC-Akzeptanzstelle auf (Stand: 09/2016).

Starbucks

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Starbucks zeigt, dass Sie nicht nur im stationären Handel, sondern auch in der Gastronomie mobil bezahlen können. Sie können in allen teilnehmenden Filialen der Kaffeehauskette per App bezahlen. Sie können die Anwendung "Starbucks Deutschland" kostenlos für Android und iOS herunterladen. Mobile Payment ist damit Teil des "My Starbucks Rewards Programms". Dieses beinhaltet außerdem, dass Sie über die App Sterne sammeln, Ihr Guthaben überprüfen, Ihre Karte aufladen und Transaktionen einsehen können.

Bei Starbucks Deutschland können Sie auch ohne Internetverbindung per Smartphone bezahlen. Ausnahmen sind die Filialen, die von den Lizenznehmern betrieben werden. Diese befinden sich am Flughafen und dem Hauptbahnhof in Hamburg, dem Flughafen in Frankfurt/Main, dem Erfurter Hauptbahnhof und den Berliner Bahnhöfen Ostbahnhof und Zoo sowie in Raststätten (rechtliche Gründe).

Um bei den anderen Starbucks-Filialen mobil zu bezahlen, nutzen Sie den Barcode in der App des US-Unternehmens. Dieser Code wird lokal auf Ihrem Smartphone gespeichert und ist verfügbar, wenn Sie die App öffnen. Mit jedem mobilen Zahlvorgang sammeln Sie einen Stern. Mit 30 Sternen erreichen Sie das Gold-Level. Dann erhalten Sie alle 15 Sterne ein Gratis-Getränk. NFC-Zahlungen akzeptiert Starbucks dagegen nicht (Stand: 09/2016).

Händler-unabhängige Lösungen

Neben den genannten Insellösungen von Edeka, Rewe, Marktkauf und Co. gibt es auch Händler-unabhängige Lösungen für das mobile Bezahlen. Der Vorteil ist, dass Sie zwar bei mehreren Unternehmen damit bezahlen können, diese Mobile Payment-Systeme sind jedoch meist auf ein Betriebssystem oder – wie die meisten Insellösungen auch – auf eine Technologie beschränkt. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Händler-unabhängige Lösungen vor:

Android Pay (Google Wallet)

android-pay

Android Pay und Google Wallet stammen – wie die Namen schon sagen – beide von Google. Im Folgenden zeigen wir die Unterschiede dieser beiden Apps. Aus diesen ergibt sich auch, warum Android Pay relevanter für bezahlen.de ist.

Mit der Google Wallet können Sie in den USA kostenlos Geld senden und empfangen. Dafür benötigen Sie die E-Mail-Adresse oder die Telefonnummer des Empfängers. Sie müssen eine Debitkarte in der App hinzufügen und können das Geld in der mobilen Wallet auf Ihr Bankkonto überweisen. Google Wallet ist für Android- und iOS-Geräte verfügbar. Die Lösung war in der Vergangenheit für das Bezahlen im Handel konzipiert, inzwischen gibt es diese Funktion nicht mehr.

Mit Android Pay können Sie im stationären Handel und in Apps bezahlen. Die Lösung wurde 2015 vorgestellt und gestartet. Damals konnten Sie mit Android Pay per NFC-Technologie in Millionen von Geschäfte bezahlen. Der Dienst ist inzwischen auch in Großbritannien, Singapur und Australien verfügbar (Stand: 09/2016). Sie können außerdem Kundenkarten, Geschenkkarten und Angebote im Laden in der Anwendung nutzen. Auch bei dieser Lösung müssen Sie eine Bankkarte hinzufügen. Dafür müssen Sie diese abfotografieren.

Zu den kooperierenden US-Kreditinstituten gehören unter anderem:

  • American Express
  • Mastercard
  • Visa
  • Bank of America
  • BBVA Compass
  • Chase
  • Citi
  • usw.

Android Pay teilt nicht die Kartennummer mit dem Zahlungsterminal oder der externen App, sondern eine virtuelle Account-Nummer. Verlieren Sie Ihr Smartphone, können Sie die Daten auch aus der Ferne über Androids Geräte-Manager löschen oder ein neues Passwort für das Gerät vergeben. Sie können Android Pay mit allen NFC-fähigen Android-Geräten ab der Version 4.4 namens KitKat einsetzen. Wenn die App nicht schon auf Ihrem Smartphone vorinstalliert ist, können Sie diese im Google Play Store herunterladen.

Zu den kooperierenden US-Händlern für Android Pay gehören zum Beispiel:

coca-cola

  • Aeropastale
  • American Eagle
  • Coca-Cola
  • Foot Locker
  • Lego
  • Macys
  • McDonalds
  • Nike
  • Office Depot
  • Pepsi
  • Staples
  • Subway
  • Toys R Us
  • Walgreens
  • Wholefoods
  • usw.

Vor Ort erkennen Sie Akzeptanzstellen an dem Symbol für kontaktloses Bezahlen bzw. für Android Pay. An der Kasse müssen Sie Ihr Smartphone entsperren. Wenn Sie das Gerät nah an das Kassenterminal halten, sollte es ein sichtbares oder hörbares Signal geben, dass der Bezahlvorgang abgeschlossen wurde. In einer Übersicht sehen Sie all Ihre Umsätze. Alle Bezahlinformationen werden über SSL-Verbindungen verschickt und auf sicheren Servern gespeichert, heißt es von Google. Händler und andere externe Unternehmen kommen nie an diese Karteninformationen.

Mit Android Pay können Sie unter anderem in den folgenden Apps in den USA bezahlen:

  • Airbnb
  • Dunkin Donuts
  • Yelp / Eat24
  • Eventbrite
  • Instacart
  • Lyft
  • Opentable
  • Spring
  • Ticketmaster
  • Uber
  • usw.

In Großbritannien und den anderen Ländern unterscheiden sich die kooperierenden Kreditinstitute, Händler und Apps, die Sie mit Android Pay nutzen können.

Apple Pay

Mit Apple Pay können Sie im stationären und im Online-Handel sowie in Apps bezahlen. Das mobile Bezahlverfahren wurde 2014 in den USA eingeführt und ist auf aktuellen iPhones, Apple Watches, iPads und Macs verfügbar. Dazu gehören zum Beispiel das iPhone SE, iPhone 6, iPhone 6 Plus und neuere Modelle. Daneben ist auch die aktuelle iOS-Version nötig. Um Apple Pay in den USA nutzen zu können, müssen Sie eine Debit- oder Kreditkarte eines US-Kreditinstituts besitzen. Eigener Aussage zufolge arbeitet das Unternehmen mit fast allen US-Banken zusammen. Eine Liste hat das Unternehmen aus seiner Webseite zusammengestellt. Apple Pay ist aber nicht nur in den USA, sondern unter anderem in den folgenden Ländern verfügbar (Stand: 10/2016):

  • Australien
  • Kanada
  • China
  • Frankreich
  • Hong Kong
  • Singapur
  • Schweiz
  • Großbritannien
  • Russland
  • Neuseeland

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Um sich für Apple Pay zu registrieren, müssen Sie die Wallet-App (früher Passbook) auf Ihrem iPhone öffnen. Dort tippen Sich auf das Plus-Zeichen. Sie können bereits die Bankkarte von Ihrem iTunes-Account nutzen oder Sie fügen eine neue hinzu. Insgesamt können Sie bis zu acht Karten hinterlegen. Allerdings müssen Sie jede Karte einzeln pro Gerät hinzufügen, wenn Sie Apple Pay zum Beispiel per iPhone und iPad nutzen möchten. Folglich müssen Sie noch den Vertragsbedingungen zustimmen. Teilweise müssen Sie Ihre Karte zusätzlich verifizieren. Nach dieser Aktivierung können Sie Apple Pay überall dort nutzen, wo Sie das Kontaktlos- oder das Apple Pay-Symbol finden.

Das mobile Bezahlen basiert auch bei Apple Pay auf NFC. Sie müssen das Gerät zum Bezahlen nicht einmal entsperren, aber auf den Home-Button für die TouchID-Funktion drücken, um sich zu identifizieren. Diese Funktion ist erforderlich, um Apple Pay zu verwenden. Ältere Apple-Geräte scheiden dafür also aus. Gleichzeitig müssen Sie Ihr Smartphone nah an das Kassenterminal halten. Abschließend zeigt die Wallet "Fertig" und ein Häkchen an. Sie können Ihre letzten Umsätze in einer Übersicht einsehen. Sie können Ihre Bonuskarten und Kundenkarten zu Apple Pay hinzufügen. So erhalten Sie Ihre Punkte automatisch auf Ihren Account des jeweiligen Händlers, wenn Sie bezahlen. Apple Pay ist in mehr als 1 Millionen US-Geschäften verfügbar (Stand: 09/2016), unter anderem bei:

  • Aeropostale
  • American Eagle Outfitters
  • Apple
  • Babies R Us
  • Best Buy
  • Disney Store
  • Foot Locker
  • Lego
  • Macy’s
  • McDonald’s
  • Nike
  • Subway
  • Toys R Us
  • Walgreens
    usw.

Wollen Sie auf Ihrem iPhone, iPad oder Mac im Safari-Browser mit Apple Pay bezahlen, müssen Sie sich nicht mehr extra registrieren oder einloggen. Apple Pay ist auf mindestens 200.000 Webseiten (Stand: 09/2016) und auch in Apps verfügbar – hier eine Auswahl:

  • Airbnb
  • Dunkin Donuts
  • Expedia
  • Groupon
  • Lyft
  • Starbucks
  • Target
  • Uber

Sicherheit: Apple Pay speichert keine Karteninformationen auf Ihrem Smartphone oder Servern und teilt sie auch nicht mit Dritten, wie zum Beispiel Händlern. Der iPhone-Hersteller greift stattdessen auf eine Geräte-spezifische Nummer und einen einzigartigen Transaktions-Code zurück. Zudem müssen Sie sich vor dem Bezahlen per Apple Pay mit TouchID oder Ihrem Code anmelden. Haben Sie Ihr Apple-Gerät verloren, können Sie die Bezahlfunktion online sperren – auch wenn das Gerät offline ist. Daneben können Sie noch Ihre hinterlegten Bankkarten sperren.

Samsung Pay

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Samsung Pay ermöglicht das mobile Bezahlen mit modernen Samsung-Smartphones. Dazu gehören unter anderem das Samsung Galaxy S6, S6 edge, S7 und S7 edge. Samsung Pay ist unter anderem in Südkorea, Australien, China, Japan, Spanien, Brasilien und in den USA verfügbar (Stand: 09/2016). Um das Bezahlverfahren einsetzen zu können, müssen Sie eine Kredit-, Debit-, Gutschein-, Mitglieds- oder Bonuskarte sowie Fahrkarten hinzufügen. In den USA muss Ihre Kredit- oder Debitkarte von einem der folgenden Kreditinstitute stammen (Auswahl):

  • Visa
  • MasterCard
  • American Express
  • Bank of America
  • BBVA Compass
  • Chase
  • CitiBank
  • SunTrust
  • US Bank
  • Wells Fargo
  • usw.

Daneben müssen Sie Kunde von einem der folgenden Mobilfunkbetreiber sein:

  • AT&T
  • cricket
  • metroPCS
  • Sprint
  • T-Mobile US
  • Verizon
  • U.S. Cellular

Das Verfahren wird in den teilnehmenden Ländern meist überall dort akzeptiert, wo Sie mit Karte zahlen können – also bei zahlreichen Händlern. Samsung Pay soll voraussichtlich im Laufe des Jahres 2016 in Deutschland starten (Stand: 09/2016). Hierzulande wird das Verfahren in der Regel nur per NFC funktionieren. Denn die Magnetstreifentechnologie (siehe unten) wird hierzulande eigentlich nur noch für Kontoauszüge verwendet.

Ist die App nicht bereits auf Ihrem Smartphone vorinstalliert, können Sie sich Samsung Pay noch kostenlos aus dem Google Play Store herunterladen. Fügen Sie eine Karte zur Anwendung hinzu. Zudem können Sie einen Fingerabdruck hinterlegen, um Ihre Identität damit zu bestätigen. Alternativ können Sie auch eine PIN dafür nutzen.

Um im Geschäft zu bezahlen, müssen Sie Ihr Gerät entsperren. Anschließend identifizieren Sie sich per Fingerabdruck oder PIN und halten Ihr Smartphone gleichzeitig an das Kassenterminal. Samsung Pay greift auf die Technologie zurück, welche auch von der Kasse unterstützt wird: möglich sind NFC und die Magnetstreifentechnologie (Magnetic Secured Transmission, kurz MST). Ihr Smartphone wählt die Technologie selbstständig aus, Sie müssen sich nicht darum kümmern. Daher ist das Verfahren laut dem südkoreanischen Anbieter auch an mehr Stellen einsetzbar als andere Mobile Payment-Systeme. In Deutschland soll Samsung Pay mit den meisten in Geschäften vorhandenen Kartenlesegeräten kompatibel sein.

Samsung Pay speichert keine Bezahlinformationen und gibt diese auch nicht an Dritte weiter. Sicherheit will Samsung Ihnen unter anderem mithilfe von der Fingerabdruckidentifizierung und digitaler Verschlüsselung bieten. Sollten Sie Ihr Smartphone verlieren, können Sie Samsung Pay auch mit dem Service "Samsung Find My Mobile" aus der Ferne deaktivieren.

PayPal

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PayPal wirbt auf der eigenen Webseite unter anderem damit, dass Sie mit der App auch in ausgewählten, stationären Läden in Deutschland bezahlen können. Die Abdeckung dieses Services hält sich allerdings in Grenzen. In Deutschland können Sie bei 100 Akzeptanzstellen mit Ihrer PayPal-App bezahlen – vor allem in Berlin. Ob welche bei Ihnen in der Nähe sind, finden Sie über die Anwendung heraus: Klicken Sie unten auf das Symbol mit dem Besteck ("Vor Ort bezahlen") und dann auf Ortungsdienste aktivieren (Stand: 09/2016). In einem teilnehmenden Laden müssen Sie ein Foto von sich hochladen haben und sich vor Ort über die Anwendung in der Location einchecken. Dem Kassierer sagen Sie: "Ich zahle mit PayPal." Der Mitarbeiter vergleicht Foto und Gesicht und bestätigt die Transaktion.

Um sich breiter aufzustellen, kooperiert PayPal seit dem Jahr 2016 enger mit Visa und Mastercard. Sie sollen damit als PayPal-Kunde leichter im stationären Einzelhandel bezahlen können. Die zwei Kreditkarten-Gesellschaften konzentrieren sich bei der Zusammenarbeit mit PayPal aber vorerst auf den US-Markt. In Deutschland müssen Sie sich wohl also noch etwas gedulden, bevor Sie flächendeckend im stationären Handel mit der PayPal-App bezahlen können.

PayPal arbeitet seit Anfang 2016 mit dem Dortmunder IT-Dienstleister Materna zusammen. In diesem Rahmen testet das US-Unternehmen das mobile Bezahlen an Automaten in Deutschland. Sie können diesen Service an Automaten in Frankfurt/Main am Hauptbahnhof und in Düsseldorf am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee ausprobieren. Die Automaten erkennen Sie an einem PayPal-Aufkleber. Um sich zum Beispiel ein Getränk zu kaufen, müssen Sie die PayPal-App öffnen und auf Läden klicken. Dort müssen Sie den korrekten Automaten aus einer Liste auswählen, welchen Sie an der spezifischen Nummer erkennen, und sich einchecken. Im Folgenden können Sie sich ein Produkt auswählen. Der fällige Betrag erscheint auch auf dem Display des Automaten. Nach der Transaktion können Sie Ihre Ware entnehmen.

Neben dem mobilen Bezahlen können Sie auch Geld an andere PayPal-Nutzer verschicken und von ihnen empfangen – beides in Echtzeit und kostenlos (unter Freunden/Bekannten). Für diese sogenannten P2P-Transaktionen benötigen Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers. Folglich müssen Sie nicht mehr tagelang auf eine ankommende Überweisung warten. Diese Funktion bietet sich auch an, wenn Sie Kosten unter mehreren Personen aufteilen wollen und kein passendes Bargeld zur Hand haben.

Nach einem PayPal-Test mit QR-Codes im stationären Handel von Oldenburg in den Jahren 2013 und 2014 war davon nichts mehr zu hören. Damals konnten PayPal-Nutzer QR-Codes in Schaufenstern scannen – auch nach Ladenschluss – und Produkte kaufen bzw. reservieren. Rund 32 Händler haben sich an der Aktion beteiligt. Mehr Umsatz haben sie dadurch aber nicht erwirtschaftet, so das PayPal-Fazit. Wahrscheinlich hat sich die QR-Code-Lösung deshalb nicht durchgesetzt.

PayPal hat in der Vergangenheit auch das mobile Bezahlen mithilfe von Beacons getestet. Diese Bluetooth-Sender finden Sie teilweise im Handel. Darüber erhalten Sie zum Beispiel standortbasierte (Werbe-) Nachrichten oder Sie können sich im Laden navigieren lassen. Mit PayPal Beacon können Sie freihändig bezahlen – so zumindest die Theorie. Denn auch dieses Verfahren hat sich bisher nicht durchgesetzt (Stand: 09/2016).

Blue Code

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Blue Code ist ein Mobile Payment-Verfahren von der Secure Payment Technologies GmbH aus Innsbruck. In Österreich ist das System flächendeckend bei 6.000 Akzeptanzstellen verfügbar, zum Beispiel bei den Händlern Billa, Merkur, Hervis, MPreis und BIPA. Die Anzahl der Partner soll aber weiter erhöht werden, um eine landesweite Abdeckung zu erreichen. Seit September 2016 ist Blue Code auch in Deutschland verfügbar: Seitdem können Sie damit auch bei dem regionalen Handelsunternehmen Konsum Dresden bezahlen. Als Kunde der Ostsächsischen Sparkasse Dresden können Sie sich in der App schneller anmelden als Kunden anderer Kreditinstitute. Sie müssen aber nicht Kunde bei dieser Sparkasse sein, um Blue Code einsetzen zu können. Weitere Partner in Deutschland sind das Studierendenwerk Siegen und das Studentenwerk Frankfurt am Main (Stand: 01/2017). Die genauen Standorte der Akzeptanzstellen können Sie sich in der App über eine Karte anzeigen lassen.

Um Blue Code nutzen zu können, müssen Sie sich die App in Apples App Store oder in Google Play Store kostenlos herunterladen. Die Anwendung ist mit vielen gängigen Smartphones nutzbar: Apple-Geräte ab iOS 7 und Android-Geräte ab Version 4. Weitere Voraussetzungen: Sie müssen EU-Bürger, mindestens 18 Jahre alt sein und ein online-fähiges Konto bei einem deutschen oder österreichischen Kreditinstitut besitzen. In der App Blue Code können Sie sich mit einigen persönlichen Daten und Angaben zu Ihrem Bankkonto registrieren. Darüber erhalten Sie einen Aktivierungscode, den Sie beim Online-Banking eingeben.

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An der Kasse müssen Sie die App öffnen und Ihre PIN eingeben. Bei ausgewählten Geräten ab Android 6.0 können Sie stattdessen auch Ihren Fingerabdruck als PIN-Ersatz verwenden. Abschließend müssen Sie an der Kasse den so erzeugten Barcode vorzeigen. Dieser nur einmalig für vier Minuten gültige Code wird von dem Mitarbeiter gescannt, sodass ein Geräusch zur Bestätigung zu hören ist.

Mit Blue Code können Sie auch an ausgewählten Automaten bezahlen. Dabei kommt aber kein Barcode zum Einsatz, sondern Bluetooth. Dafür müssen Sie natürlich Bluetooth an Ihrem Smartphone aktivieren. Der Bezahlcode wird dann über diesen Standard an den Automaten übertragen. Blue Code hat diese Lösung erstmals auf einer Tabakmesse im September 2016 vorgestellt. Der Händler tobaccoland nutzt diese Technologie bereits in Wien (Stand: 09/2016).

Blue Code agiert beim mobilen Bezahlen als anonyme Schnittstelle zwischen Ihrer Sparkasse und dem Händler. Konsum weiß also nicht, dass genau Sie gerade in einer Filiale einkaufen. Der Anbieter aus Österreich speichert und überträgt im Zahlungskreislauf keine vertraulichen Daten – auch nicht auf Ihr Smartphone. Jeder Barcode enthält im Hintergrund einen 20-stelligen Token, welcher Ihre Zahlungen vollkommen anonymisiert. Damit Diebe nicht unbegrenzt über Blue Code einkaufen können, gibt es Zahlungslimits: Sie können die App pro Tag maximal zehn Mal einsetzen und pro Stunde bis zu vier Mal mit ihr bezahlen.

Payback Pay

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Mit Payback können Sie nicht nur Punkte sammeln, sondern auch bezahlen. Das Unternehmen aus München hat Jahr 2016 eine Bezahlfunktion in seine App integriert. Sie können bisher bei dm, real, Alnatura, Aral und Galeria Kaufhof mobil per Payback bezahlen (Stand: 10/2016). Der Vorteil von Payback Pay: Sie können das Verfahren auf den vielen modernen Smartphones verwenden und sind damit vergleichsweise unabhängig vom Mobilfunkanbieter und dem Hersteller des Geräts.

Um Payback Pay nutzen zu können, müssen Sie sich die kostenlose iOS- oder Android-App herunterladen. Diese Anwendungen funktionieren auf Smartphones mit den Betriebssystemen ab den Versionen iOS 8.0 und Android 4.1. In der App müssen Sie Ihre persönlichen Adressdaten sowie Ihre deutsche Bankverbindung hinterlegen und eine PIN festlegen. Payback Pay steht aber aus Bonitätsgründen nicht allen Interessenten zur Verfügung. Denn das Bonusprogramm kontrolliert bei der Registrierung Ihre Zahlungsfähigkeit.

An der Kasse sagen Sie, dass Sie mit Payback Pay bezahlen wollen. Sie öffnen die Payback-App, wählen Coupons und die Bezahlfunktion aus – letzteres in Form eines blauen Kreises mit Karten- und Euro-Symbol. Sie müssen Ihre PIN eingeben und den folgenden QR-Code dem Mitarbeiter zeigen, welcher ihn scannt. Der Code kann immer nur ein Mal verwendet werden und ist aus Sicherheitsgründen nur eine Zeit lang gültig. Durch dieses Verfahren sind Sie nicht auf eine mobile Internet-Verbindung angewiesen.

Bei einigen Händlern kommt (zukünftig) stattdessen die NFC-Bezahlfunktion zum Einsatz. Gleichzeitig mit dem Bezahlvorgang sammeln Sie Punkte, wie bisher mit Ihrer Payback-Karte. Wenn Sie Payback Pay einsetzen, können Sie nicht mit Ihren gesammelten Punkten bezahlen. Bei einigen Partnern können Sie aber unabhängig von Payback Pay mit Ihren Punkten bezahlen.

Payback arbeitet bei seinem Bezahlverfahren mit Sicherheits- und Verschlüsselungsmechanismen nach Bankenstandards. Ihre Bankdaten werden nicht auf Ihrem Smartphone gespeichert. Ihre Kontodaten sind nicht für Payback oder Partner zugänglich. Den Zahlungseinzug per SEPA-verfahren übernimmt der zugelassene Zahlungsdienstleister InterCard. Dieser zieht das Geld per SEPA-Lastschrift-Mandat ein.

Selbst wenn Sie Ihr Smartphone verlieren sollten, ist dieses und Payback Pay in der Regel durch eine PIN bzw. durch Touch-ID gesichert. Ihre Zugangsdaten werden auf gesicherten Servern gespeichert. Sie können Ihre Sim-Karte bei einem Handy-Verlust oder -Diebstahl trotzdem sperren lassen. Payback ist selbst auf das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht zugegangen, damit dieses die Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Bonusprogramms untersucht. Das Amt hatte keine Einwände gegen die AGB. Allerdings müssen Sie sich bewusstmachen, dass Payback Ihr Kaufverhalten analysiert. Das Unternehmen will diese Daten allerdings nicht an Dritte weitergeben.

Eingestellte Lösungen

Zahlreiche Entwicklungen rund um das mobile Bezahlen wurden bereits eingestellt. Dazu gehören u.a.

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  • mpass
  • myWallet von der Telekom
  • Clickandbuy von der Telekom
  • Wallet von o2
  • Base Wallet von E-Plus
  • Yapital
  • Paymey
  • Paij
  • Sqwallet
  • usw.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • im besten Fall schnell und unkompliziert
  • hygienischer als Bargeld oder Kreditkarte
  • Umsätze sind besser nachvollziehbar
  • Diebstahl wird erschwert, u.a. durch doppelte PIN-Sicherung
  • für Sehbehinderte geeignet
  • dünnere Geldbörse, teilweise ist sie nicht mehr nötig
  • viele Wallets ermöglichen P2P-Transaktionen
  • vielfältig einsetzbar, z.B. für Parktickets
  • einige Apps bieten Mehrwehrte wie Coupons, Gutscheine, usw.
  • MPayment funktioniert teilweise per Smartwatch
  • Vielfalt der Bezahlverfahren steigt

Nachteile

  • zu viele Insellösungen
  • sehr unterschiedliche Verfahren (NFC, QR-Code)
  • teilweise dauert MPayment länger als andere Verfahren
  • Apps sind meist nur für iOS und Android verfügbar
  • einige Verfahren benötigen eine Internetverbindung
  • ausgeschaltetes Smartphone kann in der Regel nicht zahlen
  • ohne Bargeld/Bankkarte geht teilweise nichts
  • teilweise bieten nicht alle Filialen eines Unternehmens MPayment an
  • Mobile Payment hat sich bisher weder beim Handel noch beim Kunden durchgesetzt
  • teilweise dauert die Registrierung zu lange (über Tage)
  • Sie müssen sich noch mehr PINs merken
  • Tech-Probleme: NFC-Fähigkeit, Helligkeit bei QR-Codes, usw.
  • gestohlenes Smartphone kann teuer werden
  • Kaufverhalten wird teilweise ausgewertet
  • einige Apps sind nur sehr regional verfügbar
  • eine zentrale und immer aktuelle Übersicht für alle MPayment-Akzeptanzstellen fehlt
  • Android, Apple und Samsung Pay nicht in Deutschland verfügbar (Stand: 09/2016)
Bildquellen:

Bilder von Edeka, Netto und Marktkauf: edeka-verbund.de
DeutschlandCard-Bild: deutschlandcard.de
Vapiano-Bild: vapiano.com
Starbucks-Bild: starbucks.com
Android Pay-Bild: newsroom.mastercard.com
Coca Cola-Bild: coca-cola-deutschland.de
Apple Pay-Bilder: apple.com
Samsung Pay-Bild: newsroom.mastercard.com
PayPal-Bilder: paypal.com
Payback-Bilder: payback.net
mpass: telefonica.de

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