Postbank Geschäftskonto
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PayPal

PayPal: Millionen Menschen nutzen diese Zahlart beim Online-Shopping. Sie ist bequem und einfach. Die Bezahlung ist schnell abgeschlossen und der Kunde hat keinen großen Aufwand - auch dank Käuferschutz. PayPal ist international bekannt und fast auf der gesamten Welt verfügbar. +++ UPDATE (08/2020): ryd pay expandiert +++

Bezahlen mit PayPal

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PayPal gehört zu den weltweit am weitesten verbreiteten Online-Bezahlverfahren. Der Dienst hat – wie viele andere Anbieter – seine Vor- und Nachteile. Aber was ist PayPal eigentlich genau? Welche Dinge müssen Sie beachten, wenn Sie sich für diesen Dienst entscheiden?

PayPal profitiert von Corona-Krise (Stand: 08/2020)

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PayPal hat offensichtlich von der Corona-Krise profitiert. Anscheinend haben die Verbraucher den Online-Bezahldienst weltweit während und rund um die Ausgangsbeschränkungen vermehrt genutzt. Das US-Unternehmen verbuchte im zweiten Quartal 2020 einen Nettogewinn von 1,5 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz stieg immerhin um 22 Prozent auf 5,3 Milliarden US-Dollar.

Diese Zahlen zeigen, dass viele Nutzer PayPal während der Corona-Krise mehr fürs Online-Shopping genutzt haben. Denn viele stationäre Geschäfte hatten in der Hochphase im Frühjahr 2020 geschlossen. Entsprechend stieg das abgewickelte Zahlungsvolumen im zweiten Quartal 2020 um 29 Prozent auf 222 Milliarden US-Dollar. In diesem Zeitraum hat PayPal 3,7 Milliarden Transaktionen abgewickelt (+ 26 Prozent).

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Was ist PayPal?

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PayPal hat sich seit der Gründung 1998 zu einem Standard-Verfahren im weltweiten E-Commerce entwickelt. Das US-Unternehmen gehörte zwischen 2002 und 2015 als Tochterfirma zum Online-Marktplatz eBay. Seitdem ist PayPal ein eigenständiges Unternehmen.

Allein im Jahr 2019 sollen in Deutschland mehr als 23 Millionen Kunden die Bezahllösung genutzt haben. Ein Jahr später sollen es bereits 25,6 Millionen Deutsche sein. Weltweit soll die Anzahl bei mehr als 346 Millionen aktiven Nutzerkonten liegen. Allein im zweiten Quartal 2020 sollen 21,3 Millionen Accounts hinzugekommen sein. Allerdings fiel in diesen Zeitraum auch die Übernahme der Prämienplattform Honey (Stand: 07/2020). 

PayPal soll weltweit mit mehr als 21 Millionen Händlern zusammenarbeiten. In Deutschland kooperiert das US-Unternehmen mit mehr als 50.000 Online-Shops. Zu diesen Partnern gehörten unter anderem (Stand: 05/2020):

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  • spotify.com
  • tchibo.de
  • bahn.de
  • otto.de
  • zalando.de
  • mediamarkt.de
  • lidl.de
  • bonprix.de
  • cyberport.de
  • saturn.de
  • alternate.de

PayPal bearbeitet eigenen Angaben zufolge weltweit täglich annähernd 20 Millionen Transaktionen. Die Bezahlplattform ist in über 200 Märkten und 25 Währungen verfügbar (Stand: 07/2020).

Was kann ich mit PayPal machen?

PayPal bietet zahlreiche Funktionen. Sie können mit dieser Bezahllösung (Auswahl)

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Generell gilt: Sie müssen kostenlos ein PayPal-Konto eröffnen und Ihr Bankkonto oder Ihre Kreditkarte hinterlegen, um diese und weitere Funktionen von PayPal nutzen zu können.

Online einkaufen und bezahlen

Mit PayPal soll Online-Shopping einfacher werden – und sicherer, so das Versprechen. Sie benötigen im Checkout weder Ihre Bankdaten noch die Kreditkartennummer. Kaufen Sie in einem Onlineshop ein, der PayPal als Bezahlmethode anbietet, zahlen Sie am Ende Ihres Einkaufs mit Ihrem PayPal-Account.

Geld senden

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Mit PayPal verschicken Sie einfach Geld durch die Eingabe der E-Mail-Adresse des Empfängers. Dazu ist Ihrerseits kein PayPal-Guthaben notwendig. Der Betrag wird über Ihre hinterlegte Abrechnungsmethode (Bankkonto oder Kreditkarte) abgerechnet.

Der Empfänger wird über die Transaktion benachrichtigt. Sollte er oder sie noch kein PayPal-Konto besitzen, ist die Eröffnung eines solchen notwendig.

Geld empfangen

Natürlich können Sie auch – wie das Geld senden schon vermuten lässt – auch ganz einfach Geld empfangen und anfordern. Mit PayPal.me wird das sogar noch einfacher: Einen eigenen Link erstellen und an Freunde und Familie schicken.

Fazit

Sie können also als PayPal-Kunde Geld über die Webseite und Apps senden und empfangen. Die mobilen Anwendungen sind für iOS und Android verfügbar.

Mit PayPal bezahlen

Google Pay nutzen

Sie möchten gern auch mobil und kontaktlos bezahlen? Dann verknüpfen Sie Ihr PayPal-Konto einfach mit Google Pay. Zahlen Sie im Geschäft mit Ihrem Smartphone via Google Pay und die Abrechnung erfolgt über Ihr PayPal-Konto. Das US-Unternehmen bietet aber noch weitere Möglichkeiten.

PayPal bietet kontaktloses Bezahlen im Handel an – erneut per QR-Code (Stand: 05/2020)

PayPal hat auf die Corona-Krise reagiert und bietet seit dem Frühjahr 2020 das kontaktlose Bezahlen an – mit einem erneuten Versuch per QR-Code. Damit war der Online-Bezahldienst in der Vergangenheit unter anderem bei Pilotprojekten in Berlin und Oldenburg bereits gescheitert. 

Nutzer der PayPal-App sollen nun zum Beispiel dem Pizzaboten das Trinkgeld per Scan eines QR-Codes geben können. Sie müssen den Code nur per Smartphone scannen, den Betrag eingeben und die Zahlung bestätigen. User erhalten automatisch eine Zahlungsbestätigung, welche Sie dem Empfänger zeigen können. PayPal will mit dieser neuen Lösung zum Beispiel private Verkäufer, Gastronomen sowie kleine und mittlere Unternehmen wie Bäcker oder Kioske ansprechen.

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Gut zu wissen: Anbieter können diese neue Kontaktlos-Funktion bis einschließlich 13. September 2020 ohne Extra-Kosten für "Waren & Dienstleistungen" nutzen. Danach fällt eine Transaktionsgebühr von 0,9 Prozent plus 10 Cent an. Für Kunden ist die Funktion dagegen kostenlos.

Unternehmen müssen dafür nur einen individuellen QR-Code ausdrucken. PayPal will den aktuell beliebten Karten- und Smartphone-Zahlungen etwas entgegensetzen und Firmen und Endkunden damit an die eigene Plattform binden. Dabei kann PayPal ebenso bei Google Pay hinterlegt werden. Darüber können Käufer zum Beispiel auch Kreditkarten nutzen, die eigentlich nicht bei Google Pay zugelassen sind. PayPal kann zudem in der Netto-App zum Bezahlen hinterlegt werden.

Übrigens: Honey testet seit April 2020 den deutschen Markt, so Medienberichte. PayPal hatte das Rabatt-Startup Ende 2019 für 4 Milliarden US-Dollar gekauft. Honey scheint nun erste Werbe-Anzeigen in Deutschland geschaltet zu haben. Darin geht es auch um deutsche Unternehmen, wie zum Beispiel Thalia.

Dank ryd mit PayPal an der Tankstelle bezahlen

+++ UPDATE (08/2020): ryd pay expandiert +++

ryd pay expandiert innerhalb von Deutschland und auch nach Österreich. Das mobile Zahlungssystem wurde seit April 2020 bei 131 (von 200 möglichen) Tankstellen von Q1 in Deutschland ausgerollt. Seit Ende August breitet sich ryd pay nun auch in Österreich aus: Nach einem Test in Graz soll die mobile Bezahllösung bei den 32 Tankstellen von F. Leitner verfügbar sein.

Mit ryd pay können Nutzer die Tankfüllung direkt an der Zapfsäule per App bezahlen. Diese Lösung soll Autofahrern Zeit sparen. Außerdem entfällt damit beim Bezahlen an der Kasse der direkte Kontakt mit anderen Personen – ein Vorteil in Zeiten von Corona.

+++ Update-Ende +++

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Nicht nur mithilfe von Google Pay können Kunden mit PayPal an der Kasse bezahlen. Seit Januar 2020 ermöglicht dies auch das Münchner Startup ThinxNet an Tankstellen. Verbraucher müssen PayPal nur einmalig in der ryd-App hinterlegen.

Bereits Mitte Januar 2020 hat ThinxNet bekannt gegeben, dass es für ryd mit Mastercard und einen Premium-Automobilhersteller aus Süddeutschland zusammenarbeitet. Beide Unternehmen haben eine Summe in zweistelliger Millionenhöhe in das Münchner Startup investiert. ryd war Anfang 2020 bereits in Deutschland, Österreich und in der Schweiz aktiv. Es wollte aber ebenso in die Benelux-Staaten, nach Spanien und Portugal expandieren. Im Jahr 2024 soll ryd pay EU-weit mobiles Bezahlen an der Tankstelle ermöglichen.

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Bereits seit November 2019 bietet PayPal eine eigene Business Debit Mastercard an (siehe Bild). Geschäftskunden können damit im stationären Handel sowie online bezahlen. In der Regel liegt hinter jedem PayPal-Konto eine Kreditkarte oder ein Girokonto. Besitzer können die kostenlose Karte überall einsetzen, wo auch Mastercard akzeptiert wird. Nutzer bekommen ein Prozent Cashback auf jeden Einsatz gutgeschrieben. Ab 2020 sind es aber nur noch 0,5 Prozent. Beim Einsatz der PayPal-Mastercard im Ausland fallen keine Wechselgebühren an. Jede Abhebung kostet (weltweit) jedoch 2 Euro.

Zudem hat PayPal die Rabattplattform Honey für 4 Milliarden Dollar gekauft. Für den Bezahldienst war es seine größte Übernahme. Das Portal vertreibt Gutscheincodes, mit denen User beim Online-Shopping Rabatte erhalten. Außerdem können sie sich über den niedrigsten Online-Preis und Preissenkungen informieren lassen. Honey hat eigenen Angaben zufolge monatlich rund 17 Millionen aktive Nutzer.

PayPal mit Ratenzahlungen

PayPal bietet seinen Kunden Ratenzahlungen an. Nutzer sehen die Option beim Bezahlen im Online-Shop nach dem Login. Eine Ratenzahlung ist bei Beträgen zwischen 199 Euro und 5.000 möglich. Die Laufzeit beträgt 12 Monate. Der Händler bekommt sein Geld aber sofort – von PayPal.

Der effektive Jahreszins liegt bei 9,99 Prozent. PayPal-Kunden zahlen monatlich Raten zurück, die automatisch per Lastschrift von ihrem Bankkonto eingezogen werden. Der Online-Dienst sendet Usern vor jeder Abbuchung eine Info-Mail darüber zu. Sondertilgungen und die vollständige Rückzahlung sind jederzeit möglich (Stand: 05/2020).

PayPal ermöglicht direktes Instagram-Shopping

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PayPal kooperiert seit dem Frühjahr 2019 mit Instagram, um das Kaufen und Bezahlen direkt in dem sozialen Foto-Netzwerk zu ermöglichen – allerdings wie so oft erst einmal in den USA. Neben dem Payment-Dienst können User aber auch mit Kreditkarten von Visa, Mastercard und American Express bezahlen.

Dafür hat die Facebook-Tochter 2019 vorerst mit mehr als 20 Marken kooperiert. Dazu gehörten weltbekannte Mode-Hersteller, wie zum Beispiel Adidas, Nike, Zara, H&M und Prada. Instagram beschleunigt den Shopping-Prozess damit. Denn je einfacher der Kauf abläuft, desto mehr profitieren alle beteiligten Unternehmen davon.

Außerdem können Instagram und damit auch Facebook mehr Daten über die Nutzer sammeln. Die Foto-Plattform wird also auch zum Shopping-Portal. Nutzer müssen nicht mehr auf Drittseiten nach den gefundenen Produkten suchen. Bisher sind sie zum Beispiel in den Online-Shop der Marke ausgewichen.

Verfügbarkeit, Registrierung, Anmeldung

Sie können sich kostenlos für PayPal registrieren, indem Sie einige persönliche Angaben machen und Ihren Account mit einem Bankkonto oder einer Kreditkarte verbinden. Das US-Unternehmen greift bei Transaktionen darauf zu. Nach der Registrierung können Sie sich unter paypal.com mit Ihrer E-Mail-Adresse und dem von Ihnen ausgewählten Passwort anmelden.

Diese Daten benötigen Sie auch bei Käufen in Online-Shops. Bedenken sollten Sie, dass Sie damit sensible Daten an ein US-Unternehmen geben, was gemeinhin als Nachteil angesehen wird. Datenschutz spielt in den USA in der Regel nicht so eine große Rolle wie in Deutschland.

Gebühren von PayPal

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Grundsätzlich ist die Nutzung von PayPal kostenlos. Das heißt, dass Sie unter anderem folgende Funktionen ohne Gebühren nutzen können:

  • Geld in der EU und in Euro an Freunde senden bzw. von diesen empfangen und anfordern
  • Auch Transaktionen von Ihrem PayPal-Account an Ihr Bankkonto kosten Sie nichts extra
  • sowie per PayPal im Onlinehandel bezahlen

Für die folgenden Funktionen erhebt das Unternehmen jedoch Gebühren: Bei Zahlungen per Kreditkarte fallen Extra-Kosten in Höhe von 1,9 Prozent des gesendeten Betrages plus 35 Cent an. Sie können diese Gebühren umgehen, indem der Empfänger sie übernimmt. Ebenso kostenpflichtig sind Zahlungen an Personen in anderen Ländern und mit anderen Währungen als dem Euro. 

Empfangen Sie Geld für den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen, müssen Sie ebenso 1,9 Prozent und 35 Cent draufzahlen. Diese Regelung gilt bei jeglichen Zahlungen in Euro in der EU, in Island, Norwegen und Liechtenstein. Auch bei Zahlungen an Empfänger außerhalb der EU und in anderen Währungen erhebt PayPal Gebühren. Über die genaue Höhe können Sie sich auf der Webseite des Zahlungsanbieters informieren. Die Gebühren liegen aber meist im einstelligen Prozent-Bereich.

Vorteile von PayPal

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Normale Überweisungen benötigten in der Vergangenheit mindestens einen Werktag, um beim Empfänger anzukommen. Schicken Sie das Geld am Freitag ab, kommt es in der Regel sogar erst am Montag an. Moderne Echtzeit-Überweisungen nehmen dagegen meist nur maximal 10 Sekunden in Anspruch (auch siehe Einschub unten). Diese sind allerdings (noch) nicht bei allen deutschen Banken kostenlos verfügbar.

PayPal transferiert das Geld (ebenso) quasi in Echtzeit – ein Vorteil gegenüber vielen "normalen" Überweisungen. PayPal übernimmt dagegen vorerst die Kosten und bucht intern das Geld von Ihrem Konto ab – per Lastschriftverfahren.

Wichtig: Inzwischen bieten viele Banken Echtzeit-Überweisungen an, welche dieser PayPal-Funktion Konkurrenz machen könnten. Fragen Sie am besten direkt bei Ihrer Bank nach dieser Funktion und den Kosten. (Stand: 08/2020). 

Sie müssen sich mit PayPal keine eigene oder fremde IBAN oder BIC merken, sondern die eigene und die E-Mail-Adresse des Empfängers. Ihr Passwort sollten Sie ebenso weiterhin auswendig wissen und nicht im Browser speichern. Das Bezahlen per PayPal in Online-Shops sollte grundsätzlich kostenlos sein. In anderen Fällen agieren die Händler in der Regel illegal. 

PayPal Käuferschutz

PayPal verspricht seinen Kunden einen Käuferschutz. Dieser soll die Einkäufe absichern und gilt für den Kaufpreis und die Versandkosten – vorausgesetzt er greift. Das US-Unternehmen will bei Problemen mit Artikeln helfen, um einen Kompromiss zwischen den Kunden und den Verkäufern zu finden. Kunden haben für die Problemmeldung 180 Tage Zeit. Dafür muss aber eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Der Artikel wurde nicht versendet
  • Der Artikel und die Artikelbeschreibung stimmen nicht überein

Trifft einer dieser Punkte auf Sie zu, können Sie den Rechnungsbetrag inkl. Versandkosten zurückerstattet bekommen. PayPal unterstützt Sie also bei der Problemlösung.

Gleiches gilt selbstverständlich auch für die andere Seite, den Verkäufer. Der Verkäuferschutz bietet Unterstützung, wenn bspw. der Käufer unberechtigt einen Antrag auf Käuferschutz stellt. In diesem Fall muss der Verkäufer Belege vorweisen (Versandbeleg).

Ist PayPal sicher?

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Achten Sie beim Online-Shopping immer auf eine sichere, verschlüsselte SSL-Verbindung, damit Ihre Daten nicht abgegriffen werden können. Dieser Hinweis gilt grundsätzlich für alle Online-Transaktionen. Sie sollten sich vorher immer über den Online-Shop informieren. Hat er gute Bewertungen, ist er zuverlässig und hat er gültige AGBs sowie ein Impressum? Wenn bereits viele Betrugsfälle bekannt sind, sollten Sie den Händler meiden.

Sie geben bei einer PayPal-Bezahlung zwar keine sensiblen Bankdaten an. Trotzdem können Betrüger Ihre Login-Daten abgreifen und diese missbrauchen. Sie können sich über jede PayPal-Transaktion per SMS- und/oder E-Mail-Benachrichtigung in Echtzeit informieren lassen. Darüber und durch die Transaktionsübersicht in Ihrem Account haben Sie Ihre Ausgaben immer im Blick.

Achten Sie bei E-Mails von PayPal besonders darauf, ob sie wirklich von dem Online-Bezahldienst stammen. Dreiste Betrüger versuchen mit sehr gut gefälschten Nachrichten an die Daten von PayPal-Kunden zu gelangen. Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails von PayPal, sondern melden Sie sich online mit Ihren Login-Daten ein, um angebliche Abbuchungen zu überprüfen. Im Zweifel können Sie bei PayPal direkt per E-Mail an kundenbetreuung@paypal.com oder per Telefon (0800 723 4500) nachfragen. Dritte können diese Meldung aber nicht für Sie übernehmen. Denn PayPal kommuniziert ausschließlich mit den Kunden.

Sichere Passwörter sind eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung von PayPal. Es sollte nicht erraten werden können, aus mindestens acht Zeichen oder mehr bestehen und mindestens eine Zahl oder ein Symbol enthalten. Ändern Sie Ihr Passwort auch von Zeit zu Zeit. So machen Sie es potenziellen Betrügern schwerer. Zusätzlich schützen können Sie sich mit dem Sicherheitsschlüssel von PayPal: Sie erhalten bei jedem Login eine SMS mit einer PIN, welche Sie eingeben müssen.

Bildquellen:

PayPal-Bilder: paypal.com
Alternatives PayPal-Logo: pixabay.com | kirstyfields
Bitcoin: pixabay.com | geralt
Smartphone in Händen: Creativecommonsstockphotos | Dreamstime Stock Photos
PayPal-Mastercard: PayPal/Mastercard
ryd-Bild: de.ryd.one
Mann mit Smartphone: pixabay.com - mohamed_hassan
Sicherheit: © Scantynebula | Dreamstime.com

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