Ist die Zahlung mit Sofortüberweisung sicher?

Die Sofortüberweisung ist eine Alternative zu PayPal und Co beim Bezahlen im Internet. Aber ist sie auch sicher oder sollte ich lieber darauf verzichten?

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Sicherheit beim Bezahlen per Sofortüberweisung

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Sofortüberweisung überhaupt?
  2. Warum steht die Sofortüberweisung in der Kritik?
  3. Welche Alternativen habe ich zur Sofortüberweisung?
  4. Kann ich die Sofortüberweisung am Handy nutzen?
  5. Die Sofortüberweisung – problematisch, aber praktisch

Was ist Sofortüberweisung überhaupt?

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Sie haben mit großer Wahrscheinlichkeit bereits von der Zahlung per Sofortüberweisung gehört. Diese Zahlungsmethode kommt ausschließlich im Online-Handel zum Einsatz und hat im deutschen Markt einen Anteil im niedrigen einstelligen Bereich (Stand: 1/2017). Generell verspricht diese Zahlungsweise eine einfache und unkomplizierte Zahlung. Doch es gibt auch immer wieder Diskussionen um die Sicherheit. Wir wollen Ihnen in diesem Ratgebertext daher alle notwendigen Informationen mit auf den Weg geben. Allen voran wollen wir für Sie beleuchten, ob die Zahlung per Sofortüberweisung sicher ist.

Sie haben möglicherweise noch nie zuvor von der Sofortüberweisung gehört. Das gilt vermutlich besonders dann, wenn Sie eher selten im Online-Handel einkaufen. Generell handelt es sich bei der Sofortüberweisung (Eigenschreibweise: SOFORT Überweisung) um ein privates Unternehmen, also nicht direkt um eine Zahlungsweise als solche. Die Sofortüberweisung ist eine Online-Zahlungslösung, die technisch oft als sogenanntes „Pseudo-Vorkassesystem“ beschrieben wird. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Sofortüberweisung ähnlich funktioniert wie eine normale Zahlung per Vorkasse.

Wie funktioniert die Sofortüberweisung technisch?

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Die Zahlung per Sofortüberweisung funktioniert technisch im Prinzip genauso wie eine normale Überweisung. Der Unterschied liegt darin, dass die Zahlungen über die Plattform SOFORT Überweisung abgewickelt werden. Dabei übermitteln Sie als Nutzer die PIN und Ihr Passwort des Online-Bankings an das Unternehmen (Sie loggen sich auf einer gesonderten Seite ein) und bestätigen die Zahlungssumme dann mit einer TAN. Sie werden daraufhin auf die Bestätigungsseite des jeweiligen Online-Händlers weitergeleitet. Das Verfahren läuft dabei genauso ab wie in Ihrem Online-Banking. Einzig die zwischengeschaltete Plattform ist ein Unterschied. Genau diese bietet für Sie als Kunden und für Händler gleichermaßen allerdings einen Vorteil.

So funktioniert die Zahlung per Sofortüberweisung aus Ihrer Sicht (siehe Grafik oben):
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So funktioniert die Zahlung per Sofortüberweisung aus Sicht des Händlers (siehe Grafik):

Wo liegen die Vorteile für mich?

In diesem Moment fragen Sie sich vermutlich: Wo liegt denn jetzt der Vorteil gegenüber der Vorkasse? Die Antwort darauf liegt im Wort „sofort“ begründet. Der Anbieter gaukelt mit dieser Wortverwendung zwar vor, dass die Überweisung sofort an den Händler übertragen wird. Das allerdings ist nicht der Fall. Der Händler erhält stattdessen zeitgleich „nur“ eine Bestätigung über den Zahlungseingang. Die Zahlung geht deshalb nicht zwingend schneller ein als bei einer Zahlung per Vorkasse. Dennoch kann der Händler sich sicher sein, dass er das Geld bekommt. Das ist auch für Sie als Kunde entscheidend, denn dank der Bestätigung kann ein sofortiger Versand erfolgen. Sie erhalten Ihre Ware entsprechend deutlich schneller als bei der Zahlung per Vorkasse. Ansonsten ändert sich für Sie eigentlich nichts.

Wo kann ich die Sofortüberweisung nutzen?

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Die Sofortüberweisung führt in Deutschland maximal ein Randdasein. Es handelt sich nur um die siebtwichtigste Zahlungsweise im Online-Handel. Je nach statistischer Erhebung kommt diese Methode bei 2 bis 5 Prozent aller Zahlungen im Online-Handel zum Einsatz (Stand: 06/2016). Damit liegt die Sofortüberweisung hinter der Rechnung, PayPal (den beiden wichtigsten Zahlungsmethoden im Online-Handel), der Lastschrift und der klassischen Vorkasse. Sie und vermutlich auch viele andere Deutsche vertrauen in der Regel anderen Zahlungsweisen scheinbar schlichtweg mehr als der Sofortüberweisung. Überraschend ist besonders, dass die Vorkasse beliebter ist als die Sofortüberweisung. Einen direkten Vorteil bietet diese Zahlungsweise nämlich nicht.

Trotz der niedrigen statistischen Relevanz wird die Sofortüberweisung im deutschen Online-Handel immer wieder angeboten. Wenngleich die Zahlungsweise außerhalb der Landesgrenzen kaum genutzt werden kann, spielt sie bei den wichtigsten deutschen Online-Shops doch eine Rolle. Nimmt man Amazon aus, können Sie bei fast allen großen Händlern im Internet per Sofortüberweisung bezahlen. Bedenken sollten Sie allerdings, dass diese Zahlungslösung in manchen Sparten nur sehr selten verwendet werden kann. Das gilt etwa für die Buchung und Zahlung von Reisen, Hotels oder Flügen. Nur wenige der Online-Reisebüros und Fluggesellschaften akzeptieren die Zahlung per Sofortüberweisung. Generell lässt sich also zusammenfassen, dass Sie diese Zahlungsoption hauptsächlich für normale Online-Einkäufe einsetzen können.

Was kostet mich die Zahlung per Sofortüberweisung?

Für Sie als Kunden fallen bei der Zahlung per Sofortüberweisung keine Extra-Kosten an. Bei fast allen Online-Shops wird diese Zahlungsart komplett kostenfrei angeboten. Nur wenige Shops erheben eine Gebühr (pauschal oder prozentual). Meist liegen diese Extra-Kosten unterhalb derer für andere Zahlungsweisen. Im Handel hat Sofortüberweisung auch lange damit geworben, der günstigste Zahlungsdienstleister zu sein. Die Gebühren für die Händler liegen durchschnittlich bei weniger als einem Prozent (Stand: 02/2014). Mittlerweile dürften andere Zahlungsweisen wie die Zahlung per Kreditkarte (maximale Transaktionsgebühr bei privaten Karten 0,3 Prozent) für den Handel allerdings günstiger sein. Für Sie als Kunden ergeben sich, sofern der Händler keine Zusatzgebühren erhebt, allerdings generell keine Unterschiede.

Warum steht die Sofortüberweisung in der Kritik?

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Dass Sie und viele andere Deutsche die Sofortüberweisung nur selten oder gar nicht zur Zahlung nutzen, ist nicht grundlos. Diese Zahlungsmethode steht immer wieder in der Kritik. Auch verschiedene Zeitungen wie die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung oder die Welt haben bereits über die Problematik bei der Sofortüberweisung berichtet. Um zu verstehen, wieso die Sofortüberweisung so stark in der Kritik steht, wollen wir Ihnen die technischen Grundlagen noch einmal im Detail erklären.

Warum ergeben sich Probleme beim Datenschutz?

Das Stichwort beim Thema Sofortüberweisung ist immer wieder der Datenschutz. Das liegt an der Systematik der Zahlungsweise. Zwar sieht es bei der Zahlung so aus, als würden Sie sich bei Ihrer Bank einloggen und danach eine normale Zahlung mit TAN-Verifizierung durchführen, allerdings unterscheidet sich das System recht stark. Sie loggen sich mit Ihrer Zugangsnummer und Ihrer PIN nämlich keineswegs direkt bei Ihrer Bank an. Vielmehr übermitteln Sie Ihre Daten an den Dienstleister SOFORT Überweisung, der sie wiederum mit ihrer Bank abgleicht und sie dann weiterleitet. Nachdem sie die Zahlung durchgeführt haben, erhält der Zahlungsdienstleister eine Bestätigung. Diese Bestätigung wird dann an den Händler weitergeleitet, der damit eine Garantie über den Zahlungseingang erhält und somit sofort mit dem Versand beginnen kann. Ein Problem dabei: Sie sollten Ihre Login-Daten für das Online-Banking eigentlich nicht an Dritte weitergeben.

Ist an der Kritik auch wirklich etwas dran?

Besonders im technischen Bereich gibt es oft unbegründete oder unausgereifte Kritik an Services. Doch an der Kritik rund um die Sofortüberweisung ist durchaus etwas dran. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat bereits 2011 herausgefunden, dass Sofortüberweisung deutlich mehr tut, als nur eine Überweisung abzuwickeln. Laut den Recherchen ruft der Anbieter die folgenden Informationen der vergangenen 30 Tage ab:

  • alle Umsätze
  • den Dispokredit
  • weitere Kontostände auf anderen Konten bei derselben Bank

Damals hatte Sofortüberweisung zur Sache gegenüber der Süddeutschen Zeitung auch ein Statement abgegeben, indem die Vorwürfe bestätigt wurden:

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"Unsere Software berechnet den Verfügungsrahmen des Kunden zum Zeitpunkt der Überweisung", erklärt Georg Schardt, Vorstand von Payment Network. Dafür brauche das System nicht nur den Kontostand und den Dispokredit. Es müsse auch prüfen, ob der Kunde in der Zwischenzeit weitere Überweisungen getätigt habe, die noch nicht vom Kontostand abgezogen sind. Außerdem prüft das Unternehmen, ob der Kunde in den vergangenen 30 Tagen schon andere Bestellungen über Sofortüberweisung.de bezahlt hat. "So schließen wir aus, dass sich Betrugsfälle wiederholen", sagt Schardt (siehe Bild rechts). Zugangscodes würden dabei nicht gespeichert. Die Prüfung laufe automatisch. (Süddeutsche Zeitung vom 30. Mai 2011)

Warum ist diese Handlungsweise so problematisch?

Daten- und Verbraucherschützer kritisieren den Dienst Sofortüberweisung allen voran dafür, dass die Prüfung nicht klar kommuniziert wird. Beim Login ist nur die Rede von einer Prüfung des Verfügungsrahmens. Was das genau bedeutet, können Sie nicht erkennen. Wissen Sie also nichts über die Funktionsweise von Sofortüberweisung, geben Sie Ihre Daten aus der Hand, ohne es überhaupt zu wissen. Da Ihnen und vermutlich auch vielen anderen Deutschen Ihre Privatsphäre besonders wichtig ist, stellt die Überprüfung der Konten einen starken Eingriff dar. Trotz zahlreicher Kritik in den vergangenen Jahren, hat Sofortüberweisung die Verfahrensweise bis heute (Stand: 01/2017) nicht geändert.

Welche Folgen hat das für mich?

Besonders wichtig sind für Sie vermutlich die daraus resultierenden Folgen. Generell sehen Experten besonders drei mögliche Probleme des Dienstes:

  • Weitergabe der Daten an Dritte
  • Datenlecks an den Schnittstellen
  • Haftungsprobleme für Verbraucher

Wenngleich sich Sofortüberweisung bislang schadlos gehalten hat, steht die mögliche Weitergabe der Daten an Dritte in der Kritik. Zwar erklärt der Dienstleister, dass die Daten nicht gespeichert werden, eine rechtliche Sicherheit ergibt sich für Sie dadurch aber noch nicht. Dazu kommt die mögliche Problematik eines Datenlecks an den Schnittstellen zwischen Ihnen als Kunden und dem Dienstleister sowie zwischen diesem und Ihrer Bank. Hier könnten möglicherweise Daten abgegriffen werden. Die komplette Überprüfung läuft elektronisch ab, sodass zumindest keine Menschenhand Zugriff auf die entsprechenden Daten erhält. Dennoch sollten Sie als Verbraucher noch eine dritte mögliche Problematik bedenken: Die Rede ist von Haftungsproblemen. Mit großer Wahrscheinlichkeit finden Sie in den Klauseln Ihrer Bank ein Verbot der Weitergabe der Bankdaten. Über Sofortüberweisung tun Sie aber genau das: Sie geben Ihre Daten an Dritte weiter. Daraus könnten sich in einem Betrugsfall negative Haftungsfolgen ergeben. Das kann selbst dann der Fall sein, wenn der Betrugsfall nichts mit der Zahlung als solche zu tun hat.

Welche Alternativen habe ich zur Sofortüberweisung?

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Sie nutzen bislang die Sofortüberweisung und sind nach diesen Informationen nicht mehr so sicher? Es gibt auf dem Markt so einige interessante Alternativen, die Sie sich anschauen sollten. Zu aller erst zu nennen sind natürlich die drei in Deutschland am weitesten verbreiteten Zahlungsmittel (siehe Grafik):

Doch auch auf dem Markt für moderne Zahlungslösungen finden Sie neben PayPal viele andere Anbieter, die Ihnen ein sicheres und komfortables Einkaufserlebnis versprechen. Dazu gehören allen voran diese Services (siehe Grafik unten):

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Alternativ dazu gibt es natürlich auch weiterhin klassische Zahlungsweisen, die im Internet eine große Bedeutung haben. Dazu gehören die Zahlung per Vorkasse, per Rechnung oder per Nachnahme. Die modernen Zahlungsweisen bieten Ihnen im Normalfall aber einige Vorteile.

Ist paydirekt die ideale Alternative zur Sofortüberweisung?

Nach einem ganz ähnlichen System wie die Sofortüberweisung funktioniert die Zahlung mit paydirekt. Der moderne Service der Deutschen Kreditwirtschaft ist zwar noch nicht weit verbreitet, dafür allerdings deutlich sicherer (Stand: 1/2017). Die Systematik ist im Prinzip identisch zu der einer Sofortüberweisung. Der Händler erhält direkt nach der Überweisung eine Zahlungsbestätigung und kann damit die Ware direkt versenden. Einziger entscheidender Unterschied: Die Prüfung des Verfügungsrahmens erfolgt durch Ihre eigene Bank und nicht durch einen dritten Zahlungsdienstleister.

Warum sind die Kreditkarte und PayPal empfehlenswert?

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Eine gute Alternative zur Zahlung per Sofortüberweisung stellen die Kreditkarte und die Zahlung per PayPal dar. Beide Zahlungsmittel bieten für Sie denselben Vorteil wie die Zahlung per Sofortüberweisung: Eine direkte Zahlungsbestätigung für den Händler und damit ein schneller Versand der Ware. Für PayPal ist im Gegensatz zur Zahlung per Sofortüberweisung allerdings eine Anmeldung notwendig, eine Kreditkarte müssen Sie sogar zuerst beantragen – beides nimmt Zeit in Anspruch. Ist dieser Initialaufwand aber erledigt, bieten Ihnen diese beiden Zahlungsmittel mehr Flexibilität und dank Funktionen wie dem Käuferschutz (PayPal) oder dem Chargeback (Kreditkarte) auch eine höhere Sicherheit – Sie haben die Wahl.

• Wenn Sie mehr über alternative Zahlungsmittel im Internet erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf unsere "Online bezahlen-Ratgeber".

Kann ich die Sofortüberweisung am Handy nutzen?

Für Sie wird das Bezahlen per Smartphone im Internet möglicherweise immer wichtiger. Entsprechend spielt sicherlich auch die Frage, ob Sie eine Zahlungsweise mobil nutzen können, eine große Rolle. Generell können Sie auch bei mobilen Zahlungen auf die Sofortüberweisung setzen. Dabei sollten Sie allerdings besonders vorsichtig sein, denn bei der Datenübertragung über kostenlose und frei zugängliche Wlan-Netze ist ein Abgreifen der sensiblen Daten möglich. Ansonsten ist die mobile Funktionsweise von Sofortüberweisung vergleichbar mit der Funktion am Computer.
Natürlich ergibt sich für Sie außerdem noch die Frage nach der Praktikabilität der Sofortüberweisung im Rahmen des mobilen Bezahlens. Hier lässt sich festhalten: Sie können diese Zahlungslösung auch unterwegs komfortabel nutzen und recht schnell bezahlen. PayPal hat hier zwar dennoch die Nase vorn, doch auch die Sofortüberweisung ist mobil – zumindest in Bezug auf die Praktikabilität – keine schlechte Alternative.

Die Sofortüberweisung – problematisch, aber praktisch

Die Zahlung per Sofortüberweisung hat sich in den vergangenen Jahren einen legitimen Platz in der deutschen Zahlungswelt erarbeitet. Für Sie als Verbraucher ist das System heutzutage aber nicht zwingend zu empfehlen. Die Sicherheitsrisiken sind zwar nicht akut – immerhin kam es noch zu keinem ernstzunehmenden Problemfall – aber doch größer als bei anderen Zahlungsweisen. An Alternativen mangelt es in der modernen Zahlungswelt nicht. Nehmen Sie daher lieber den initialen Aufwand der Beantragung einer kostenlosen Kreditkarte wie der Barclaycard New Visa oder einer Eröffnung eines PayPal-Kontos hin, um in Zukunft noch sicherer, schneller und flexibler zu bezahlen.

Bildquellen:

Frau am Laptop: Racorn | Dreamstime.com
Bilder von Sofortüberweisung: sofort.com
PayPal-Bild: paypal.com

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