Intermediation

Intermediation bedeutet im Allgemeinen die Vermittlung zwischen verschiedenen Parteien. Im Finanzbereich versteht man darunter die Vermittlerrolle von Finanzinstitutionen zwischen Angebot und Nachfrage nach Krediten, also ganz allgemein Handel und Vermittlung von Finanzdienstleistungen.

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Auf der einen Seite gibt es einen Überschuss an Kapital und auf der anderen Seite gibt es einen Kapitalbedarf. Der Finanzintermediär, in der Regel eine Bank, tritt hier als indirekter Vermittler zwischen Angebot und Nachfrage auf. Der Kapitalüberschuss stammt normalerweise von den Spareinlagen der Privathaushalte, das die Banken in der Form von Krediten an Unternehmen mit Kapitalbedarf weitergeben.

Man unterscheidet zwischen Finanzintermediären im engeren und im weiteren Sinn:

• Im engeren Sinn versteht man darunter Finanzinstitutionen, die von Anlegern Geld entgegennimmt und dies an Kreditnehmer weitergibt. Dazu gehören Banken, Investment- oder Kapitalgesellschaften oder Versicherungen.

• Zu den Finanzintermediäre im weiteren Sinn zählt man Institutionen oder Personen, die den Handel zwischen Kapitalgebern und Kapitalnehmern ermöglichen oder dabei behilflich sind, also z.B. Finanzmakler und Börsendienste.

 
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