Computerzahlung

Bei der Computerzahlung handelt es sich um das Begleichen von Rechnungen mit Hilfe einer Software gesteuerten, elektronischen Rechenanlage, beispielsweise über das Internet, besonders im E-Commerce Bereich und im C2B-Bereich (= Consumer to Business).

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Auch wenn anders lautende Vorhersagen publiziert werden, ist die Computerzahlung noch von geringer Bedeutung, weil Barzahlungen, Geldkarte und Überweisungen bei den Menschen noch tief verankert sind, problemlos funktionieren und im Alltag (Einkauf im Supermarkt, Rechnung im Restaurant) das Naheliegende sind.

Dies gilt nicht im Bereich der Internet-Versteigerungen oder der vielen Online-Shops und Onlinebanken, wo Auktionsfirmen und die Shop-Betreiber eigene Systeme zur Bezahlung bereitstellen. Die Computerzahlung findet noch nicht die richtige Akzeptanz, da bei der Bezahlung über den Computer gewisse Gebühren anfallen oder man bei einem Provider ein Konto unterhalten muss. Weitere Nachteile sind, dass es im internationalen Zahlungsverkehr noch zu verschiedene Software-Systeme gibt, das Sicherheitsvertrauen in diese Zahlungsart immer noch minimal ist und nicht alle privaten Haushalte und kleinere Geschäfte einen Anschluss für das Internet besitzen oder diesen nicht laufend nutzen möchten.

 
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