Bankendichte

Die Bankendichte ist ein Maßstab bzw. eine Kenziffer aus der Finanzwelt und beschreibt die Anzahl der Bankstellen in einem Wirtschaftsraum. Ermittelt wird es in der Regel bezogen auf 1.000 Einwohner.

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Eine hohe Bankendichte in einem Gebiet ist grundsätzlich von großer Bedeutung, da man der Ansicht ist, dass die Beurteilung der Kreditwürdigkeit eines Kunden durch ortsansässige Banken besser vorgenommen werden kann. Außerdem sagt man, dass Mitarbeiter einer Filiale vor Ort besser über die lokalen Gegebenheiten bezüglich zukünftiger Investitionen Bescheid wissen, als entfernt liegende Bankstellen.

Allerdings sind mit vielen Bankfilialen auch hohe Kosten verbunden. Deshalb stellt die Größe „Bankendichte“ einen wichtigen Indikator zur Beurteilung des Ressourcenaufwandes eines Landes bzw. eines Finanzsektors dar.

 
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