Verladegeld

Unter einem Verladegeld versteht man eine Gebühr für den zwangsweisen Transport von Kraftfahrzeugen und Schwerlasttransporten mit Hilfe eines Schienenfahrzeuges. Es gilt also als sogenannte Mitnahmegebühr.

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Zu finden war ein solches Verladegeld vor Allem in den Schweizer Regionen aber auch allgemein im Alpenland. Auch heute ist diese Gebühr teilweise noch zu erheben, vor Allem wenn es um die Alpenüberquerung des Schwerlastverkehres an den Grenzen zu Italien, Frankreich und Deutschland geht. Damit der Umweltschutz gewährleistet ist und die sogenannte „Alpenkonvention“ eingehalten wird, werden diese Transporter auf Schienenfahrzeuge aufgeladen und durch das Land quasi „mitgenommen“.

Aber auch, wenn es um das Umfahren des Münchner Verkehrsrings ging, ließen es sich die Autofahrer nicht nehmen, eine Verladegebühr zu zahlen, um mit dem Weißblau-Expreß der deutschen Bundesbahn drum herum transportiert zu werden. Staus wurden dadurch vermieden und die Umwelt geschont. Der Express hatte aber mit enormen Kostenproblemen zu kämpfen.

 
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