Spielregeln, niveauangleichende internationale

Bei dem Ausdruck „niveauangleichende internationale Spielregeln“ handelt es sich um eine aufsichtsrechtliche Bezeichnung. Sie beschreibt das Ziel, eine möglichst einheitliche Bankenaufsicht zu gestalten. So soll erreicht werden, dass Verzerrungen im Wettbewerb so weit wie möglich minimiert werden.

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Zu diesem Zweck wurden Aufsichtsbehörden in den jeweiligen Ländern eingerichtet. Neben den entsprechenden Behörden in den einzelnen Ländern gibt es für das Euroland übergeordnete Behörden und Ausschüsse, deren Ziel es ist, die Tätigkeiten auf den europäischen Finanzmärkten zu überwachen und zu kontrollieren. So hat sich ein dezentrales System der Aufsicht herausgebildet. Es nutzt die Nähe zu den nationalen Instanzen, die für diese Bereiche verantwortlich sind. Außerdem profitiert es von dessen Kenntnissen.

Während es auch diese Ressourcen nutzt, wird gleichzeitig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gefördert. Einer dieser übergeordneten Fachgremien ist der Ausschuss der Europäischen Bankenaufsichtsbehörden (Committee of European Banking Supervisors, CEBS). Dieses Gremium wurde Anfang 2004 gegründet.

 
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