Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit (engl.: sustainability) definiert sich als Erhaltung eines regenerierbaren Systems bzw. der einzelnen Hauptcharakteristik dieses Systems für die Zukunft und somit auch für die nachfolgende Generation.

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Demnach bezieht sich dieser begriff vor Allem auf das Verhalten jedes Einzelnen und der Gesellschaft im Gesamten. Dabei ist es aber auch von Bedeutung, sich den heute bestehenden Bedingungen trotzdem ausreichend anzupassen – jedoch ohne jegliche Beeinträchtigung für die Zukunft.

In Hinblick auf die Wirtschaft und die Finanzpolitik meint Nachhaltigkeit daher speziell das Halten von Gleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen, um keine zu großen Schulden aufkommen zu lassen bzw. der nachfolgenden Generation eine stabile wirtschaftliche Grundlage zu bieten. Dazu gehört auch, das Verhältnis zwischen Konsum und Investition in ein ökonomisch sinnvolles Gleichgewicht zu bringen, wobei hier die vergangenen noch bestehenden Ansprüche nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

Wichtig im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit ist auch der Einklang zwischen Abgabenlast und Leistungsbreitschaft. Je höher nämlich die Abgaben für die Bürger ausfallen, desto weniger sind sie bereits, leistungsfähig zu wirken. Es kann zu Abwanderungen, Schwarzarbeit etc. kommen und die Wirtschaft gerät aus dem Gleichgewicht. Außerdem fehlt dem Bundeshaushalt eine wichtige Finanzierungsquelle für Investitionen etc.

 
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