Hypothekenzinsen

Unter Hypothekenzinsen versteht man die Verzinsung eines Baudarlehens, das durch Eintragung eines Grundpfandrechtes (Hypothek, Grundschuld) im Grundbuch abgesichert wird (auch Hypothekendarlehen genannt). Es handelt sich also um die vom Darlehensnehmer an das kreditgebende Institut zu entrichtenden Zinsen für geliehenes Geld.

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Hypothekenzinsen werden gemäß den Regelungen zur Hypothek im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ins Grundbuch mit eingetragen. Ihre Berechnung ist unter anderem abhängig von:

•    Darlehensbetrag
•    Darlehenslaufzeit
•    Auszahlungs- und Rückzahlungsmodalitäten
•    Bonität des Antragstellers
•    Objektwert
•    Eigenkapitalhöhe
•    Nutzungsart der Immobilie

Im Grundbuch selbst haben sie lediglich informativen Charakter, d.h. sie haben auf den Anspruch des Gläubigers im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners keinen Einfluss. Lediglich die Restschuld wird berücksichtigt

 
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