Gruppendiversifizierungs-Effekte
Gruppendiversifizierungs-Effekte finden bei Versicherungskonzernen Anwendung und bezeichnen dort den gesamthaften Unterschied zwischen der Summe der einzelnen Eigenkapitalquoten der Tochterunternehmen und der aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquote des Konzerns.
Speziell im Rahmen von Solvency II werden Gruppendiversifizierungs-Effekte aufgegriffen und erarbeitet.