Geldethik

Die Geldethik ist ein Begriff, der sehr weit gefächert ist und entsprechend verschiedene Bedeutungen hat. Grundsätzlich zählt dieses Feld aber zur so genannten Geldphilosophie.

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Die Geldethik beschreibt die Beziehung, Einstellung und Haltung einer Person gegenüber Kapital unter den Gesichtspunkten von Vernunft, Gewissen, Recht und Gesetz. Übergelagertes Ziel der Ethik ist die Sicherstellung eines Zusammenlebens unter „fairen“ Spielregeln.

Geldethik wird beispielsweise seitens Erziehungsberechtigter (Eltern) ihren Schutzbefohlenen (Kindern) z.B. durch den bewussten Umgang mit Geld durch Taschengeld beigebracht. Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist ein wichtiger Punkt, den Kinder auf dem Weg zum Erwachsenwerden lernen sollten.

Auch findet das Erlernen der Geldethik im Rahmen pädagogischer Psychologie und vor Allem Philosophie statt. Die Ethik des Geldes wurde entsprechend bereits in unzähligen wissenssoziologischen Analysen erläutert. Hier wird Geld nicht nur unter dem Aspekt des fairen und gesetzestreuen Umgangs betrachtet, sondern auch im Kontext des sozialen Lebens in einer Gesellschaft, die dieses zwar für eine funktionierte Volkswirtschaft benötigt, aber auch eine gewisse Distanz zum Kapital wahren kann.

Zusammenfassend kann man herausstellen, dass das Feld der Geldethik den sozial verantwortlichen Umgang mit dem jeweiligen Zahlungsmittel beschreibt.

 
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