Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC)

Der Federal Deposit Insurance Corporation, kurz FDIC, ist ein bekannter US-amerikanischer Einlagensicherungsfonds. Er sichert zu 100 Prozent die Verluste von Einlagen ab, und zwar pro Bank und pro Kunde für bis zu 100.000 US-Dollar.

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Durch die Federal Deposit Insurance nicht abgesichert sind jedoch Wertpapiere sowie Inhalte der Schließfächer und Depotbestände. Fehlbuchungen, Betrug und auch Diebstahl fallen ebenfalls nicht in den Erstattungsbereich der FDIC.

Die Federal Deposit Insurance Corporation kassiert dabei von den Banken, die eine Absicherung über sie wünschen, eine bestimmte Umlage. Diese hängt von der Höhe der Einlagen der jeweiligen Banken ab. Der Umlagesatz, zu dem diese Umlage berechnet wird, hängt aber letztlich vom Risiko der Bank ab, was wiederum von deren Eigenkapitalausstattung abhängig ist. Die Umlagensätze sind dabei in fünf Klassen eingeteilt.

Den FDIC gibt es bereits seit 1933 und seither hat der US-Einlagensicherungsfonds schon so manche Krise erlebt, denn die Geschichte der US-Banken ist geprägt von zahlreichen Krisen und dramatischen Umstürzen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der FDIC dabei selbst öfters einmal in eine Liquiditätskrise gerät.

 
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