Exportkonjunktur

Die Exportkonjunktur umfasst die Belebung der Wirtschaft im Inland auf Grund hoher und Ertrag bringender Ausfuhren (Exporte) ins Ausland, die die inländische konjunkturelle Entwicklung fördern und somit auch das wirtschaftliche Wachstum unterstützen.

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Da viele und vor Allem auch große Wirtschaftsbereiche (z.B. Automobilindustrie) heutzutage einen erheblichen Teil ihrer Umsätze durch Verkäufe ins Ausland tätigen, sind die Exporte und damit die Exportkonjunktur von enormer Bedeutung speziell für einzelne Wirtschaftsbereiche, die für die Stabilität der Gesamtwirtschaft eines Landes wichtige Stützpfeiler sind.

Von einer Exportkonjunktur wird also dann gesprochen, wenn die Ausfuhren die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes bestimmen und erheblich beeinflussen. Außerdem ist er ein wichtiger Faktor zur Bestimmung des Konjunkturklimaindex‘ sowohl des ganzen Landes als auch einzelner Bundesländer.

Weiterhin beeinflusst der Export wesentlich die Leistungsbilanz einer Volkswirtschaft. Herrscht eine Exportkonjunktur vor, so kann man auch davon ausgehen, dass der Außenbeitrag (Export Waren und Dienstleistungen – Import Waren und Dienstleistungen) eines Landes positiv ist und das außenwirtschaftliche Gelichgewicht stabil und hoch entwickelt ist.

 
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