Welche Anbieter von Mobile Payment-Lösungen gibt es?

Sie suchen einen Anbieter, um mobil per Smartphone zu bezahlen? Wir haben für Sie eine Übersicht der Mobile Payment-Anbieter zusammengestellt.

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Mobile Payment-Anbieter – ein Überblick

Inhaltsverzeichnis

  1. Welche verschiedenen Standards gibt es im Bereich Mobile Payment?
  2. Bei welchen Diensten entstehen für den Kunden keine Kosten?
  3. Welche kostenpflichtigen Anbieter sind interessant?
  4. Auch heute gibt es bereits interessante Mobile Payment-Lösungen

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Welche verschiedenen Standards gibt es im Bereich Mobile Payment?

Kaum ein Markt ist so zersplittert wie der für Mobile Payment. Wenn Sie bereits versucht haben, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, ist Ihnen das vermutlich aufgefallen. Sollten Sie den Trend dennoch hautnah miterleben wollen, legen wir Ihnen unsere folgende Übersicht ans Herz. Wir wollen Ihnen in diesem Ratgebertext alle (aktuellen) Anbieter und die von diesen verwendeten Technologien vorstellen (Stand: 12/2016).

Um eine Idee von der mobilen, kontaktlosen Bezahlung zu kommen, müssen Sie sich zuallererst einen Überblick über die verschiedenen Technologien verschaffen, die mit Mobile Payment in Verbindung stehen – auch ganz unabhängig vom Smartphone. Generell gibt es dabei drei verschiedene Standards:

  • Silo-Lösungen (geschlossene Systeme)
  • Wallet-Lösungen (offene Systeme)
  • Online-Bezahldienste

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Die Silo- und Wallet-Lösungen sind für die mobile Bezahlung im Einzelhandel relevant, Online-Bezahldienste im Internet. Die Märkte unterscheiden sich dabei stark, denn mit einer Silo-Lösung ist beispielsweise nahezu nie auch eine Zahlung im Internet möglich. Zudem ermöglichen auch nur wenige Wallet-Lösungen die Zahlung im Internet. Mit einer Online-Bezahllösung wie PayPal können Sie dafür nicht flächendeckend in Ladengeschäften einkaufen. Eine perfekte Kombination von Mobile Payment-Systemen im Online- und Einzelhandel gibt es bislang noch nicht.

Was bei Anbietern für Mobile Payment eine Rolle spielt (siehe Grafik):
 

Bei welchen Diensten entstehen für den Kunden keine Kosten?

Sie suchen vermutlich am ehesten nach einer Mobile Payment-Lösung, bei der für Sie als Kunden keine Kosten entstehen. Dafür bieten sich in Deutschland gleich mehrere Bezahllösungen an. Kostenfreie Spieler gibt es in allen drei Bereichen. Auf Grund der starken Zersplitterung im Markt für Silo-Lösungen (meist nur einzelne Händler wie die Supermarktkette Netto) wollen wir Ihnen hier einen Überblick über kostenfreie Wallet-Lösungen verschaffen:

  • Android Pay (nicht in Deutschland verfügbar)
  • girogo
  • GO4Q
  • Google Wallet (nicht in Deutschland verfügbar)
  • Paij (eingestellt)
  • Payback Pay
  • PayCash
  • paydirekt
  • SEQR
  • SQWallet (eingestellt)
    (jeweils Stand: 1/2017)

Um Ihnen einen besseren Eindruck zu verschaffen, wollen wir Ihnen die genannten Anbieter nun kurz vorstellen, damit Sie sich bei Ihrer Entscheidung für einen Anbieter leichter tun.

Wie funktioniert Android Pay?

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Das von Google entwickelte System Android Pay gilt oft als Hoffnungsträger der mobilen Bezahlungslösungen. In Deutschland ist Android Pay allerdings leider noch nicht verfügbar. Vielmehr ist Android Pay bislang unter anderem für Kunden in den USA und dem Vereinigtem Königreich nutzbar. Unterstützt wird das System zudem nur von Smartphones, die mindestens die Android-Version 4.4 namens KitKat haben. Die Funktionsweise ist dafür recht einfach: Zahlungen werden unproblematisch und schnell über den NFC-Chip im Smartphone abgewickelt.

Was unterscheidet Google Wallet und Android Pay?

Bei Google Wallet handelt es sich um eine weitere mobile Bezahllösung von Google und um so etwas wie einen Vorgänger von Android Pay. Die Software ist bereits ab Android 2.3 nutzbar und kann darüber hinaus auch mit Mobiltelefonen mit iOS (mindestens Version 6.0) genutzt werden. Google Wallet setzt dabei auf eine einfachere Technologie als Apple Pay. Das sorgt dafür, dass Google Wallet-Zahlungen überall akzeptiert werden, wo auch NFC-Zahlungen mit Kreditkarte möglich sind. Google Wallet können Sie aktuell nicht in Deutschland nutzen (Stand: 1/2017).

Was ist von Payback Pay zu halten?

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Einer der großen Spieler in Deutschland, der sich auf den Mobile Payment- Markt wagt, ist Payback. Die Tochter des US-amerikanischen Kreditkartenunternehmens American Express hat 2016 die Bezahllösung Payback Pay vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine in der Payback-App integrierte Funktion, die ein gleichzeitiges Sammeln von Punkten und eine Zahlung verknüpft. Beim Bezahlen kommt das Lastschrift-Verfahren zum Einsatz. Die Idee dahinter ist recht einfach: Sie erteilen Payback ein Lastschriftmandat und das Münchner Unternehmen bucht immer dann das Geld ab, wenn Sie den QR-Code zur Zahlung scannen. Bei Aral kommt dagegen NFC zum Einsatz. Im Prinzip handelt es sich um eine erweiterte Form des oft bei girocard-Zahlungen zum Einsatz kommenden Elektronischen Lastschriftverfahren. Das Problem von Payback Pay liegt aber bei der geringen Akzeptanz. Derzeit wird die Zahlungsweise nur bei einer Handvoll Payback-Teilnehmern wie dm akzeptiert (Stand: 1/2017). Andere Anbieter sollen folgen. Ob Payback Pay auch über Payback-Händler hinaus verfügbar sein wird, ist bislang noch nicht klar. Nutzen können Sie Payback Pay mit der neuesten Version der Payback App für Android- und iOS-Betriebssysteme.

Was ist girogo?

In jeder Hinsicht anders ist da das System girogo. Dieses gehört zu den deutschen Lösungen im Bereich der mobilen Bezahlung, hat mit einem Smartphone allerdings nichts gemein. Vielmehr handelt es sich um eine Weiterentwicklung der sogenannten GeldKarte. Die Funktion girogo ist dabei eine Ergänzung zur normalen Girokarte. Um das System nutzen zu können, müssen Sie als Kunde zuerst Geld auf den Karten-Chip aufladen. Danach können Sie mit der Karte kontaktlos bei allen Einzelhändlern, welche diesen Standard anbieten, bezahlen. Die Zahl der Akzeptanzstellen im Bundesgebiet liegt bei mehr als 10.000. Dazu gehören unter anderem Ernsting’s family, Norma, Fristo, Esso und Dunkin' Donuts (Stand: 1/2017).

Hebt sich PayCash von der Konkurrenz ab?

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Auch PayCash bietet eine ähnliche mobile Bezahllösung wie paij und GO4Q. Die Technologie ist dabei grundsätzlich dieselbe: Eine Kombination aus QR-Code, PIN und App. Genutzt werden kann auch PayCash mit allen Smartphone, die entweder ein Android- oder iOS-Betriebssystem haben. Genutzt werden kann PayCash bislang großenteils im Raum Düsseldorf. Diese Reichweite könnte sich zukünftig stark vergrößern, denn im Januar 2017 hat Daimler PayCash Europe übernommen (Stand: 1/2017).

Hat GO4Q in Deutschland Bedeutung?

Deutlich unbekannter als Android Pay und girogo ist GO4Q. Dabei handelt es sich um ein Startup, das mobile Bezahllösungen anbieten will. Die verfügbaren Daten rund um das Unternehmen sind allerdings recht eingeschränkt, weswegen unklar ist, wie viele Akzeptanzstellen es deutschlandweit tatsächlich gibt. Die Funktionsweise ist dafür recht einfach erklärt. Im Gegensatz zu vielen anderen Mobile Payment-Lösungen, ist bei GO4Q kein Smartphone mit NFC-Chip notwendig. Verbraucher benötigen nur die App und ein Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem. Die Zahlung funktioniert dann über den Scan von QR-Codes an der Kasse des Händlers.

Paij (eingestellt; Stand: 1/2017)

Haben Sie schon einmal von paij gehört? Vermutlich nicht. Das Startup war nur im Rhein-Main-Gebiet tätig und hat dort vor der Einstellung mit lokalen Partnern kooperiert. Technologisch unterschied sich paij kaum von GO4Q. Zur Zahlung wurde eine App in Verbindung mit einem QR-Code verwendet. Zur Verifizierung wurde zusätzlich eine PIN benötigt. Eingesetzt wurde auch paij nur dort, wo QR-Codes zur Zahlung gescannt werden können. Nutzen konnten Sie paij mit jedem Android- oder iOS-Smartphone.

Spielt SEQR eine deutlich wichtigere Rolle als andere Anbieter?

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Bei den vielen Abkürzungen der vielen Händler, haben Sie vermutlich bereits den Überblick verloren. Einen Namen, den Sie allerdings im Kopf behalten können, ist SEQR. Dabei handelt es sich um eine der am weitesten entwickelten Mobile Payment-Lösungen, welche bis zu fünf Mal auch offline genutzt werden kann. Daneben verspricht Ihnen das Unternehmen auch 3 Prozent Cashback pro Einkauf. Das System basiert ebenfalls aus der Kombination aus App, QR-Code und PIN. Seit März 2017 unterstützt es aber auch NFC-Zahlungen. SEQR konnte bereits eine sehr große Akzeptanz des Systems sicherstellen. Eigenen Angaben zufolge soll es 30 Millionen Akzeptanzstellen geben. Die Akzeptanz in Deutschland ist zwar ebenfalls nicht flächendeckend sichergestellt, mit SEQR können Sie Mobile Payment aber zumindest bereits bei vergleichsweise vielen Händler nutzen. Nutzen können Sie SEQR mit jedem Android- und iOS-Smartphone.

Was bietet PEY?

Ein weiteres eher weniger bekanntes Startup im Bereich des Mobile Payments ist PEY. Das System ist in Deutschland für Endverbraucher nur eingeschränkt verfügbar, eigentlich nur bei einigen Unternehmen in Hannover. Sie können PEY also vermutlich noch nicht einmal nutzen, außer Sie wohnen in der Nähe. Derzeit wird das System, das aus der Kombination aus NFC und einem QR-Code besteht, als Pilotprojekt getestet. Verfügbar ist PEY für iOS und Android (Stand: 1/2017).

Payfriendz (nicht mehr in Deutschland aktiv; Stand: 1/2017)

Etwas ganz anderes ist wiederum Payfriendz. Diese Lösung ist für die Zahlungen zwischen zwei Nutzern entwickelt worden. Die App gibt es generell für Android- und iOS-Smartphones. Zahlungen sind dabei zwischen Verbrauchern (Payfriendz-Mitglieder) möglich. Diese Lösung ist allerdings nicht mehr in Deutschland aktiv.

SQWallet (eingestellt; Stand: 1/2017)

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Zu guter Letzt wollen wir Ihnen auch noch SQWallet vorstellen. Dabei handelte es sich um einen Anbieter aus Osnabrück, der ebenfalls auf die übliche Kombination aus App, QR-Code und PIN gesetzt hat. SQWallet war aber auch nur ein Pilotprojekt im Raum Osnabrück. Im Jahr 2015 wurde die Lösung dann eingestellt

Die vielversprechendsten kostenfreien Mobile Payment-Lösungen (siehe Grafik):

Welche kostenpflichtigen Anbieter sind interessant?

Für eine überall einsetzbare Lösung würden Sie unter Umständen auch mit geringen Kosten leben? Dann wollen wir Ihnen hier auch noch einige kostenpflichtige Mobile Payment-Lösungen vorstellen. Dazu gehören unter anderem:

  • Apple Pay
  • boon.
  • cashcloud
  • COIN
  • Cringle
  • PayPal

Kostenpflichtig bedeutet in dieser Hinsicht für Sie als Kunden übrigens nicht, dass Sie zwingend etwas bezahlen müssen. Viele Leistungen der oben genannten Dienste sind für Sie komplett kostenfrei. Nur bei der Nutzung einiger spezieller Optionen bezahlen Sie eventuell Gebühren.

Warum ist Apple Pay bislang nicht in Deutschland verfügbar?

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Was Apple anfasst, wird auch zu Gold? Diese Vermutung hatten Sie bislang womöglich. Doch Apple Pay ist alles andere als ein Selbstläufer, wenn man einen Vergleich zu anderen Bezahlverfahren zieht. Das Bezahlsystem des US-amerikanischen Smartphone-Herstellers kommt im Heimatmarkt anderen Ländern nur langsam von der Stelle (Stand: 1/2017). In Deutschland können Sie Apple Pay noch gar nicht nutzen. In den USA wird das System zwar bereits von über 4 Millionen Shops akzeptiert und von vielen Millionen Verbrauchern genutzt, für den absoluten Durchbruch hat es aber noch nicht gereicht. Die Technologie hinter Apple Pay ist ebenso recht einfach zu verstehen. Notwendig ist ein modernes Apple-Smartphone mit NFC-Chip, die App (dort müssen Sie eine Kreditkarte hinterlegen) und mindestens das Betriebssystem iOS 8.0. Der Markt für mobile Bezahlungen wird hierzulande auf alle Fälle spannender, sobald Apple oder ein anderer großer Player richtig durchstartet.

Worum handelt es sich bei boon.?

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Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern, verwendet boon. keinen Namen, der direkt mit dem Begriff „zahlen“ in Verbindung steht. Dennoch ist die Technologie recht interessant. Es handelt sich dabei um eine App, die eine Verwendung von Mastercard Paypass möglich macht. Sie können also mit boon. überall bezahlen, wo Mastercard Paypass akzeptiert wird. Notwendig sind dafür einzig eine App sowie ein Smartphone, das mindestens das Betriebssystem Android 4.4 hat.

Welche Vorteile bietet cashcloud?

Ein weiteres interessantes System ist cashcloud. Dabei handelt es sich um einen Anbieter von NFC-Zahlungen über einen Sticker. Generell ist cashcloud also eine Mobile Payment-Lösung, die unabhängig von einem NFC-Smartphone genutzt werden kann. Sie können mit dem Sticker also auch dann auf eine mobile Zahlung setzen, wenn Ihr Smartphone noch nicht über die eigentlich notwendige Technologie verfügt. Sie können die kostenlose App für iOS und Android herunterladen und Ihr Smartphone mit dem Sticker verbinden. Sie können die Lösung bei allen Mastercard Paypass-Akzeptanzstellen einsetzen.

Warum hat COIN es zu so viel Aufmerksamkeit geschafft?

Von COIN haben Sie vermutlich schon einmal gehört. Das liegt daran, dass die Technologie in den vergangenen Jahren für so einige Aufmerksamkeit gesorgt hat. COIN bietet die Möglichkeit, mehrere verschiedene Karten auf einer einzigen Karte zu verbinden. Das System ermöglicht dann Zahlungen mit einer physischen Karte per NFC. Interessant ist diese Lösung besonders dann, wenn Sie noch keine NFC-fähige Kreditkarte haben. Speichern Sie Ihre Daten in Ihrer COIN-Karte, können Sie so über Umwege auch per NFC bezahlen. Zudem können Sie auf COIN mehrere Karten verbinden und sparen sich so Platz im Portemonnaie. Akzeptiert wird COIN überall dort, wo auch Kreditkarten akzeptiert werden. Mobil, also mit NFC, bezahlen Sie aber nur bei Händlern, die auch eine Zahlung per NFC anbieten. Auch hier gibt es ein Problem: Das Produkt ist seit Mai 2016 ausverkauft und soll auch nicht weiter produziert werden.

Bietet Cringle eine echte Innovation?

Spannend ist auch die Verwendung von Cringle. Dabei handelt es sich um eine App, die Sie bereits seit einiger Zeit nutzen können. Die Zahlung funktioniert über die Kombination aus einer App und einer SMS zur Verifizierung. Cringle funktioniert im Prinzip wie ein Girokonto und kann zum mobilen Geldtransfer mit anderen Usern genutzt werden. Der Transfer ist derzeit allerdings nur zwischen Cringle-Nutzern möglich. Herunterladen können Sie die App auf allen Smartphone mit Android- und iOS-Betriebssystemen.

Ist PayPal im Bereich der mobilen Bezahlungen zu schlagen?

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Über PayPal als Mobile Payment-Lösung könnte man einen gesamten Artikel schreiben, was wir bereits getan haben, siehe PayPal. Sie kennen das System selbst vermutlich schon auswendig, immerhin nutzt mehr als die Hälfte der deutschen Online-Käufer PayPal regelmäßig. Auf dem Smartphone wird PayPal noch nicht ganz so häufig genutzt, doch auch die App erlaubt einfache und schnelle Geldtransfers. Dabei funktioniert PayPal wie ein erweitertes Girokonto. Sie können entweder Geld auf das Konto überweisen oder Zahlungen und Transaktionen über Lastschrift oder Kreditkarte (beides können Sie bei PayPal hinterlegen) abwickeln. Generell erlaubt Ihnen PayPal sowohl den Geldtransfer zu andern Nutzern (gegen Gebühr) und die Zahlung bei Online-Händlern auf der ganzen Welt (für Sie als Kunden kostenfrei). Die App gibt es für die Smartphone-Betriebssysteme Android, iOS und Windows Phone.

Die vielversprechendsten gebührenpflichtigen Mobile Payment-Lösungen (siehe Grafik):

Auch heute gibt es bereits interessante Mobile Payment-Lösungen

Mobile Payment steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es auch schon heute Lösungen fürs kontaktlose Bezahlen, die für Sie als Verbraucher interessant sein können. Dazu gehören zweifelsohne PayPal und Cringle für Zahlungen und den Geldtransfer im Internet. Flächendeckendes Mobile Payment per Smartphone im deutschen Einzelhandel gestaltet sich heutzutage noch schwierig. Je nach Ihrem Wohnort können Sie möglicherweise auch mobil per Smartphone im stationären Handel bezahlen. Einzig der Einsatz von NFC-fähigen Karten wird langsam zum Standard – 2016 sollen auch viele Girokarten mit dieser Technologie ausgestattet werden (Stand: 1/2017)

Bildquellen:

Apple Pay und Mastercard: mastercard.com
boon: wirecard.de
Payback: payback.net
PayCash: paycash.eu
Seqr: seqr.com

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