Wie können Sie mobil im Handel bezahlen?

Beim Einkaufen im stationären Handel sind Sie meist abhängig von Bargeld oder Geldkarte. Vielleicht ist mobiles Bezahlen per Smartphone das Richtige für Sie?

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Mobile Payment im stationären Handel

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum wird das mobile Bezahlen immer wichtiger?
  2. Brauche ich zur Bezahlung eine App?
  3. Kann ich überall mobil bezahlen?
  4. Wie genau funktioniert die mobile Bezahlung?
  5. Gibt es Alternativen zur mobilen Bezahlung über eine Wallet?
  6. Wann macht Mobile Payment Sinn?
  7. Das mobile Bezahlen – nur interessant für junge Leute?

Warum wird das mobile Bezahlen immer wichtiger?

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Sie sind viel unterwegs, haben aber nicht immer Ihren Geldbeutel dabei? Sie wollen beim Einkaufen einfach ein bisschen Zeit sparen? Dann sollten Sie sich zwingend die verschiedenen Möglichkeiten anschauen, wie Sie einfach und schnell mobil bezahlen können. Unter mobil versteht man heutzutage das Zahlen per Mobiltelefon. Möglich ist das allen voran durch eine Technologie. In diesem Ratgebertext wollen wir Ihnen diese Technologie(n) hinter dem mobilen Bezahlen im Handel vorstellen und Ihnen so näherbringen, warum es Sinn machen kann, im Supermarkt zukünftig mit dem Smartphone zu bezahlen.

Das mobile Bezahlen hat es in den vergangenen Jahren immer häufiger in die Nachrichten geschafft. Kaum eine Zahlungsweise ist mittlerweile so in aller Munde wie das mobile Bezahlen. Vielen Verbrauchern ist der etwas sperrige Begriff aber sogar gänzlich unbekannt. Das liegt auch daran, dass „mobil“ in diesem Sinne schwer definiert werden kann. Gemeint sind damit grundsätzlich alle Möglichkeiten, um unterwegs ohne Bargeld einzukaufen. Generell wird unter dem Begriff „mobil“ meist die Bezahlung mit dem Handy beschrieben. Diese ist besonders dank einer Technologie in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden: Die Rede ist von einem kleinen Chip, der vielen nur unter der Abkürzung NFC bekannt ist. Es handelt sich dabei um die sogenannte Near Field Communication (NFC). Die Technik ermöglicht es, sensible Daten auf kurze Distanzen per Funk zu übertragen, ohne dass diese auf dem Weg vom Chip zum Empfänger entschlüsselt werden können. Deshalb garantiert ein NFC-Chip eine sichere Zahlung auch mit Mobilgeräten.

Wo findet man NFC-Chips noch?

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Einen NFC-Chip finden Sie keineswegs nur in Ihrem Smartphone. Auch die meisten neu ausgegebenen Kreditkarten und viele Girokarten kommen mittlerweile mit einem NFC-Chip daher. Laut der Deutschen Kreditwirtschaft besitzen 14 Millionen deutsche Kunden von Genossenschaftsbanken und Sparkassen eine NFC-fähige girocard. Bis Ende 2017 sollen weitere 20 Millionen Kunden der Banken und Sparkassen die neue girocard erhalten (Stand: 1/2017). Zudem gibt es den NFC-Chip in anderen Endgeräten wie beispielsweise den aufkommenden Smartwatches. Generell könne NFC-Chips fast überall verbaut werden, weswegen es auch schon „NFC-Sticker“ gibt. Diese können Sie sich auf ein beliebiges Endgerät kleben, um damit zu bezahlen. Generell ist die Technologie für Smartphones ohne NFC-Chip gedacht, theoretisch steht aber auch einer anderen Verwendung nichts im Wege. NFC wird deshalb vielfach auch als die Zukunft des Bezahlens beschrieben. Potential hat die Technologie auf jeden Fall, denn sie beschleunigt den Zahlungsvorgang enorm – zumindest bei geringen Beträgen bis meist 25 Euro, denn dann entfällt die Eingabe der PIN. Dadurch profitieren Händler und Kunden gleichermaßen.

Welche Smartphones haben einen NFC-Chip?

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Um zu sehen, ob Sie überhaupt mobil bezahlen können, müssen Sie sich über die technischen Spezifikationen Ihres Mobiltelefons informieren. So ist eine Bezahlung mit NFC natürlich nur dann möglich, wenn Ihr Smartphone einen NFC-Chip hat. Die meisten neuen Geräte kommen mit einem solchen Chip daher. Ältere Smartphones dagegen haben noch keinen NFC-Chip und können entsprechend noch nicht für die mobile Zahlung eingesetzt werden – zumindest nicht via NFC bzw. ohne Sticker. Informieren Sie sich am besten auf der Seite des Herstellers Ihres Handys, ob dieses über einen NFC-Chip verfügt. Auch beim Kauf können Sie heutzutage direkt darauf achten, ob das Telefon für eine mobile Zahlung ausgestattet ist oder nicht.

Voraussetzungen für die mobile Zahlung (siehe Grafik):

Brauche ich zur Bezahlung eine App?

Auch wenn Ihr Smartphone über NFC verfügt, bedeutet das noch nicht, dass Sie sofort auch damit einkaufen können. Vielmehr benötigen Sie für die Zahlung noch mindestens eine App. Die Rede ist hier von sogenannten „Wallet“-Apps. Wallet ist ein englischer Begriff, der in etwa für Brieftasche steht. Im Prinzip geht es also um ein mobiles Portemonnaie auf dem Smartphone. Generell spielt es für die Zahlung mit NFC keine Rolle, auf welche Wallet Sie setzen. Die Angebote sind dabei recht vielfältig. Wallet-Apps werden heutzutage von den meisten Mobilfunkanbietern sowie von vielen Telefonherstellern angeboten. Auch kleinere Konkurrenten tummeln sich im Markt für das mobile Bezahlen. Sie sollten sich die verschiedenen Alternativen und deren Vor- und Nachteile am besten im Detail ansehen und sich dann für eine passende Applikation entscheiden.

Welche Zahlungsdaten muss ich in der Wallet hinterlegen?

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Damit Sie mobil bezahlen können, müssen Sie in Ihrer Wallet zwingend auch Zahlungsdaten hinterlegen. Je nach Anbieter können Sie dabei einige verschiedene Zahlungsvarianten auswählen. Die Regel ist die Hinterlegung einer Kreditkarte als Zahlungsmittel. Generell ist es allerdings auch möglich, dass Sie auf eine Bankkarte oder gar ein PayPal-Konto zurückgreifen. Die Möglichkeiten unterscheiden sich dabei je nach Anbieter, weswegen auch Ihre präferierte Zahlungsart bei der Wahl des Wallet-Anbieters eine Rolle spielen sollte. Achten sollten Sie darüber hinaus auch darauf, dass Ihnen manche Zahlungsmittel möglicherweise weitere Vorteile bieten. Hinterlegen Sie beispielsweise eine Kreditkarte in der Wallet, erhalten Sie für über das Smartphone abgewickelte Zahlungen dennoch die üblichen Vorteile. Zu diesen können beispielsweise Versicherungsleistungen oder Bonuspunkte gehören. Es macht für Sie also unter Umständen Sinn, in Ihrer Wallet mehrere Zahlungsmethoden zu hinterlegen, um immer die ideale Quelle wählen zu können. Das funktioniert meist einfach und binnen kürzester Zeit in einer App.

Kann ich überall mobil bezahlen?

Sobald Sie ein passendes Smartphone und eine Wallet-App haben, können Sie theoretisch loslegen. Doch leider können Sie weder in Deutschland noch weltweit bei allen Händlern per NFC bezahlen. Dadurch, dass die NFC-Technologie an Bank- und Kreditkarten gekoppelt ist, hängt auch die Akzeptanz mit eben jenen zusammen. Generell können Sie entsprechend bei den meisten Händlern, die Kreditkarten akzeptieren, auch mit NFC bezahlen. Außerdem können Sie per NFC bezahlen, wenn ein Händler nur Bankkarten akzeptiert, aber ein modernes Lesegerät verwendet. Die Akzeptanz von NFC erkennen Sie grundsätzlich am NFC-Logo, welches dem Wlan-Symbol ähnelt. Dabei handelt es sich um drei Halbkreise, die unterschiedlich groß sind. Meist ist das NFC-Zeichen weiß und leicht zu erkennen. Sehen Sie kein NFC-Zeichen, können Sie auch beim Händler nachfragen, ob eine mobile Zahlung möglich ist. Mittlerweile können Sie zudem vielfach auch bei kleineren Händlern mobil bezahlen. Verschiedene Startups haben die Bezahlung per NFC teilweise auch bei diesen salonfähig gemacht. Nachzufragen schadet also auf jeden Fall nicht.

Fällt für die Zahlung per NFC eine Gebühr an?

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Sie fragen sich möglicherweise, ob die mobile Bezahlung extra kostet? Die Antwort darauf ist ein klares Nein, denn für die Bezahlung per NFC fällt keine höhere Gebühr an als für jede andere Zahlung. Sie sollten allerdings darauf achten, dass es bei der mobilen Bezahlung zwei mögliche Kostenfallen gibt. Zum einen könnte möglicherweise der Anbieter Ihrer Wallet eine Gebühr erheben. Sie müssten dann damit rechnen, dass Sie dafür bezahlen müssen, die App zu nutzen. Zum anderen gibt es Händler, die für Zahlungen mit Kreditkarten eine Gebühr erheben. Wenn Sie also mobil mit Ihrem Smartphone über eine hinterlegte Kreditkarte bezahlen, fallen möglicherweise Extra-Kosten an. In Deutschland ist eine solche Gebühr im Einzelhandel aber eher selten.

Wie genau funktioniert die mobile Bezahlung?

Wenn Sie die mobile Bezahlung noch nie verwendet haben, fragen Sie sich vielleicht auch, wie die Zahlung eigentlich genau abläuft? Grundsätzlich ist die Verwendung von NFC für die mobile Bezahlung schnell erklärt: Sie öffnen die entsprechende Wallet-App auf Ihrem Smartphone und können dort gegebenenfalls noch einmal die Zahlungsart ändern. Achten Sie darauf, dass Sie teilweise auf Ihrem Smartphone die Zahlung per NFC aktivieren müssen. Teilweise sperren die Hersteller von Mobiltelefonen die Zahlung mit dem Chip in den Werkseinstellungen, um Missbrauch zu verhindern und den Akku zu schonen. Sie müssen die Einstellungen dann zuerst verändern, um mobil bezahlen zu können. Sobald Sie das erledigt haben, müssen Sie die Zahlung unter Umständen in der App vorbereiten – je nach Anbieter. Jetzt halten Sie Ihr Smartphone an ein Zahlungsgerät und schon wird die Zahlung automatisch abgewickelt. Wie bei allen Zahlungen mit NFC gilt dabei in Deutschland eine Grenze von 25 Euro für die Zahlung ohne Verifikation. Das bedeutet konkret, dass Sie bei kleineren Zahlungen keine PIN eingeben müssen und auch auf eine Unterschrift verzichten können. Bei Zahlungen über diesen Betrag hinaus und von Zeit zu Zeit aus Sicherheitsgründen auch bei kleineren Zahlungen, müssen Sie Ihre Identität verifizieren. Gemeinhin geschieht die Verifizierung entweder am jeweiligen Terminal (PIN) oder auf einem Beleg (Unterschrift).

Gibt es Alternativen zur mobilen Bezahlung über eine Wallet?

Sie haben möglicherweise im Dunstkreis des mobilen Bezahlens auch schon von alternativen Möglichkeiten wie Apple Pay oder Payback Pay gehört. Deshalb wollen wir Ihnen in diesem Abschnitt erklären, was diese Systeme von anderen Wallet-Apps unterscheidet.

Was unterscheidet Apple Pay von anderen mobilen Bezahlformen?

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Sie haben in den vergangenen Monaten sicherlich auch schon von Apple Pay gehört. Diese Art der mobilen Bezahlung hat weltweit für Aufregung, Begeisterung und Kritik gesorgt. Für Sie als Kunde bietet Apple Pay allerdings keinen großen Vorteil gegenüber der Zahlung mit einer anderen Wallet. Praktisch ist Apple Pay, da es auf allen neuen Apple-Smartphones vorinstalliert ist und eine einfache Verwendung des mobilen Bezahlens auf Apple Geräten garantiert. Ansonsten unterscheiden sich die Kosten und Leistungen allerdings kaum von denen, die Ihnen auch andere Wallet-Apps bieten. Generell können Sie Apple Pay darüber hinaus auf mehreren Apple-Geräten wie dem iPhone, dem iPad oder der Apple Smartwatch (jeweils nur neuere Modelle) nutzen. Apple Pay kann zudem die Kreditkartendaten aus dem Apple Passbook übernehmen. Bislang ist Apple Pay nur in ausgewählten Ländern verfügbar, aber nicht in Deutschland (Stand: 1/2017).

Was genau ist Payback Pay?

Etwas ganz anderes ist dagegen Payback Pay. Zwar bezahlen Sie mit Payback Pay auch mobil, doch die gesamte Herangehensweise unterscheidet sich von den meisten anderen Wallets. Das liegt daran, dass Sie bei Payback Pay zur Zahlung nur ein Bankkonto hinterlegen können beziehungsweise müssen. Sie müssen dem Anbieter entsprechend ein Lastschriftmandat erteilen. Generell ist es derzeit auch nur möglich, bei ausgewählten Payback-Partnern mit Payback Pay zu bezahlen. Die Möglichkeit der Zahlung ist also vergleichsweise eingeschränkt. Hinzu kommt, dass für die Verwendung von Payback Pay nicht immer NFC möglich ist, sondern über einen QR-Code funktioniert. Dafür benötigen Sie einzig ein Smartphone mit einem modernen iOS- oder Android-Betriebssystem. Nachdem Sie die App heruntergeladen haben und Ihre Kontodaten eingegeben haben, können Sie für jede Zahlung einen QR-Code generieren. Dieser ist laut dem Anbieter immer einzigartig. Dieser Code wird für eine Zahlung an der Kasse gescannt und die Zahlungssumme wird von Ihrem Konto abgebucht. Einfach, schnell und sicher – behauptet zumindest Payback. Datenschützer haben allerdings Zweifel daran, ob die Verwendung von Payback (Pay) wirklich sicher ist. Eine interessante Alternative stellt Payback Pay dennoch dar.

Wie kann ich mit verschiedenen Apps bezahlen?

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Eine weitere Möglichkeit zur mobilen Bezahlung bieten ausgewählte Einzelhändler in den eigenen Filialen. Dabei funktioniert das System ähnlich wie Payback Pay. Ein gutes Beispiel dafür ist Starbucks. Kunden können über die eigene Kreditkarte Guthaben auf die App (oder eine physische Karte) laden und dann über generierte QR-Codes im Laden bezahlen. Der Vorteil davon ist ähnlich wie bei Payback, dass Sie gleichzeitig auch Punkte im Mitgliedsprogramm sammeln können. Diese Verbindung von zwei Produkten macht das mobile Bezahlen über Apps sehr interessant.

Wann macht Mobile Payment Sinn?

Wir haben Sie in diesem Text bereits über die Möglichkeiten aufgeklärt, wie Sie mobil bezahlen können. Doch wir wollen Ihnen auch erklären, wann es sich für Sie überhaupt lohnt, auf die mobile Zahlung zu setzen. Die folgenden Vorteile spielen dabei eine wichtige Rolle:

  • schnellere Zahlung
  • weniger Karten
  • Kombination mit Bonusprogrammen

Gegenüber einer normalen Zahlung sind Sie dank der Nutzung von mobilen Geräten für die Zahlung meist deutlich schneller. Das gilt besonders, wenn Sie kleinere Einkäufe erledigen. Darüber hinaus dürfen Sie sich auch darüber freuen, deutlich flexibler zu sein. Anstatt immer mehrere Karten im Geldbeutel zu haben, um an Bonusprogrammen teilzunehmen und bei verschiedenen Händlern zu bezahlen, können Sie alle entsprechenden Daten in einer Wallet speichern. Das spart Platz und bringt einen höheren Komfort. Ideal ist beim mobilen Zahlung auch die Möglichkeit der Kombination mit Bonusprogrammen. Das gilt besonders bei Zahlungsmöglichkeiten in einem begrenzten Rahmen wie bei Payback Pay oder durch die Starbucks-App. Und dann ist die mobile Bezahlung natürlich auch im Online-Handel eine äußerst interessante Sache. Sie haben heutzutage nämlich keineswegs nur die Möglichkeit, mit Ihrem Smartphone im Einzelhandel zu bezahlen. Vielmehr können Sie Ihr Smartphone auch dazu nutzen, um Bestellungen zu tätigen oder Überweisungen durchzuführen.

Das mobile Bezahlen – nur interessant für junge Leute?

Durch die vielfältigen Möglichkeiten bietet sich das mobile Bezahlen für fast jeden Verbraucher an. Die Bezahlung in Ladengeschäften bietet bereits einige sehr interessante Vorteile. In einem weiteren Ratgebertext wollen wir Ihnen in Zukunft allerdings auch noch vorstellen, wie Sie das mobile Bezahlen auch im Internet nutzen können. Daran zeigt sich dann auch schnell der enorme Vorteil des mobilen Bezahlens: Sie können das Smartphone flexibel als Zahlungsmittel in der „Offline-Welt“ und gleichermaßen im Internet nutzen. Kein anderes Zahlungsmittel ermöglicht Ihnen dieses hohe Maß an Flexibilität. Entsprechend ist das mobile Bezahlen dank der konstanten Weiterentwicklung längst nicht mehr nur für junge Leute interessant.

Bildquellen:

Smartphone in Hand: Creativecommonsstockphotos | Dreamstime Stock Photos
Kontaktlos bezahlen per Karte: Mihail Degteariov | Dreamstime.com
Mobile Payment per Visa am Terminal: visa.de
Muffin mobil bezahlen: visa.de
Apple Pay und Visa: visa.de
Payback Pay: payback.net

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