Wie sicher ist Ihre Bankkarte wirklich?

Sicherheit und Bankkarte: Widersprechen sich diese beiden Begriffe? Nicht unbedingt, wenn Sie sich an einige der folgenden Verhaltensregeln halten.

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Sicherheit und Bankkarten - ein Widerspruch?

Wie sicher ist Ihre Bankkarte wirklich?

geldboerse

Über 95 Prozent der Deutschen haben eine sogenannte Bankkarte im Geldbeutel. Vermutlich gehören auch Sie dazu und fragen sich daher zurecht, ist diese Karte überhaupt sicher? Kann ich mit Sicherheit sagen, dass niemand die Karte missbrauchen wird, um sich selbst zu bereichern?

Bei Bankkarten kommen unterschiedlichen Technologien zum Einsatz

Grundsätzlich gibt es drei Formen der Bankkarte. Um herauszufinden, was für eine Karte Sie nutzen, sollten Sie einen genauen Blick auf die Vorderseite der Karte werfen. Hier sehen Sie entweder ein Symbol von V Pay (Visa) oder Maestro (MasterCard). Ist kein solches Symbol vermerkt, nutzen Sie eine girocard ohne die Möglichkeit des Einsatzes im Ausland. Die Karten von V Pay und Maestro können dagegen im Ausland eingesetzt werden, verfügen aber über unterschiedliche Sicherheitssysteme.

Typen von Bankkarten Einsatz im Ausland Hohe Sicherheitsstandards
girocard ohne Logo Nein Ja
Bankkarte mit Maestro-Logo Ja Nein
Bankkarte mit V-Pay-Logo Ja (EU) Ja


Welche Art der Bankkarte ist am Sichersten?

vpay

Wenn Sie absolut auf Nummer sicher gehen wollen, empfehlen wir Ihnen eine V-Pay-Karte. Zwar unterscheiden sich die Zahlungsvorgänge der verschiedenen Kartentypen im Inland kaum, dafür im Ausland umso mehr. Bei Maestro-Karten kommt zur Verifikation einer Zahlung der Magnetstreifen zum Einsatz. Das ist ein großes Problem, denn der Magnetstreifen gilt nach Expertenmeinungen als vergleichsweise unsicher. Der Streifen kann beispielsweise kopiert und dann missbräuchlich verwendet werden.

Zahlungen mit einer V-Pay-Karte werden dagegen über den EMV-Chip verifiziert. Dadurch wird größere Sicherheit auch im Ausland gewährleistet. Der Nachteil von V-Pay-Karten ist allerdings ganz klar, dass diese nur innerhalb der Europäischen Union und in wenigen weiteren Ländern eingesetzt werden können. Ihre (etwas unsicherere) Maestro-Karte können Sie dagegen überall auf der Welt einsetzen, ohne sich größere Sorgen machen zu müssen – zumindest überall dort, wo Sie ein Logo von Mastercard bzw. Maestro finden.

Funktionsweise von Bankkarten und deren Sicherheitsmerkmalen

Wo herrscht ein größeres Risiko des Verlusts Ihrer Bankkarte?

kreditkarte-verlust

Wenn Sie sich vor Missbrauch oder Verlust absichern wollen, sollten Sie Ihre eigene Bankkarte nahe am Körper tragen – und zwar möglichst immer, wenn Sie unterwegs sind. Zu Verlusten von Bankkarten kommt es zumeist dann, wenn Sie Ihre Karte entweder beim Einkaufen vergessen oder offen liegen lassen. Letzteres ist sogar dann ein Problem, wenn es um die eigene Wohnung oder das eigene Auto geht, da Betrüger die jeweilige Ablagestelle beispielsweise durch ein Fenster einsehen können.

Natürlich kommen Bankkarten auch oft dann abhanden, wenn die Geldbörse gestohlen wird. Deshalb sollten Sie besonders hier darauf achten, dass Sie Ihre PIN nicht bei Ihren anderen Finanzunterlagen – also in der Geldbörse – aufbewahren. Ein Verlust von Karte und PIN ist der Super-GAU und sozusagen eine Einladung zum Missbrauch, da mit der Karte sofort bezahlt und Geld abgehoben werden kann. In solchen Fällen übernehmen Kreditinstitute auch keine Haftung für entwendetes Geld. Sie müssen dann also selbst für die gestohlene Summe aufkommen.

Wie können Sie dafür sorgen, dass Ihre Bankkarte sicher bleibt?

Damit Sie mit Ihrer Bankkarte keine großen Probleme haben, sollten Sie Ihre Karte wie Bargeld behandeln. Bei Bargeld denken viele Verbraucher mehrfach darüber nach, ob Sie es irgendwo liegen lassen sollten. Sie denken nach dem Zahlen daran, das Wechselgeld mitzunehmen oder überprüfen die Geldbörse lieber doppelt.

Anders bei Bankkarten: Hier legen viele Verbraucher einen eher lockeren Umgang an den Tag. Damit Ihnen dies nicht zum Verhängnis wird, sollten Sie Ihre Bankkarte genauso behandeln wie einen großen Geldschein. Denken Sie einfach darüber nach, dass Ihre Bankkarte je nach Tages- und Wochenlimits deutlich mehr wert ist als ein jeder Geldschein.

Wie verhindere ich, dass Fremde an meine PIN kommen?

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Wichtig ist über den guten Umgang mit der Karte selbst hinaus auch, dass Sie sich Ihre PIN im besten Fall merken. So machen Sie es Betrügern fast unmöglich, gleichzeitig an die Karte und die PIN zu gelangen. Zudem sollten Sie beim Geldabheben und beim Bezahlen immer darauf achten, dass niemand einsehen kann, welche Zahlen Sie eingeben.

Wenn Sie diese Regeln immerzu befolgen, kann in der Regel auch niemand Ihre PIN stehlen. Errechnen können Betrüger diese auf Grund von modernen Sicherheitssystem wie dem Triple-DES-PIN-Verfahren zudem nicht mehr. Auch eine Speicherung auf dem Chip, dem Magnetstreifen oder anderswo findet nicht statt. Somit können Betrüger Ihre Karte nicht für Abhebungen und die meisten Zahlungen benutzen, wenn Sie diese ohne eine zusätzliche PIN finden oder stehlen. Die Diebe können höchstens Ihre Unterschrift fälschen (siehe unten). Bis es dazu kommt, haben Sie aber im besten Fall schon Ihre Karte gesperrt.

Was ist mit Zahlungen, die mit Unterschrift abgewickelt werden?

Selbst wenn Sie immer auf Ihre PIN aufpassen, kann Ihnen theoretisch noch ein Schaden entstehen. Das gilt dann, wenn Sie Ihre Karte verlieren und Betrüger Zahlungen per Unterschrift durchführen. Hier tragen allerdings die Händler das Risiko. Stimmen die Unterschriften nicht überein und ist das dem Händler nicht aufgefallen, können Sie das Geld zurückbuchen lassen. Die Verbände raten Händlern deshalb dazu, der Sicherheit wegen, auf die Bezahlung mit PIN zu setzen.

Das tun allerdings nicht alle, weswegen hierzulande auch das Elektronische Lastschriftverfahren (ELV) zum Einsatz kommt. Beim ELV erfolgt die Verifizierung per Unterschrift. Wenngleich Sie in einem solchen Fall natürlich mit einem größeren Aufwand zu kämpfen haben, können Sie ziemlich sicher sein, dass Sie keinen Schaden nehmen. Ihnen steht in einem solchen Fall eine Entschädigung in vollständiger Höhe zu. Das gilt nur dann nicht, wenn Sie grob fahrlässig handeln.

Diese Bezahlarten kommen bei Bankkarten zum Einsatz:

  • Zahlung mit dem EMV-Chip (Eingabe der PIN notwendig)
  • Zahlung per Elektronischem Lastschriftverfahren (Unterschrift notwendig)

Missbrauch und Haftung bei Missbrauch von Bankkarten

Kommt Missbrauch von Bankkarten häufig vor?

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Bei der Frage, ob Ihre Bankkarte wirklich sicher ist, interessiert Sie sicherlich, ob es überhaupt häufig zu Missbrauch mit Bankkarten kommt. Die Antwort darauf ist ein klares Nein, denn diese Art des Missbrauchs kommt statistisch in Deutschland kaum vor. Bei den Verbrechensstatistiken ist Betrug mit Bankkarten oder Zahlkarten im Allgemeinen nicht einmal aufgeführt.

Auch in der Statistik der Polizei fällt der Betrug mit Bankkarten kaum auf. In der allgemeinen Verbrechensstatistik ist die Rede von 1.787 Betrugsfällen (Stand: 2014) im Bereich der Zahl- und Scheckkarten (also zum Beispiel auch Kreditkarten). Rund 86 Prozent der Fälle wurden allerdings wieder aufgeklärt, weswegen sich die Zahl der unaufgeklärten und damit wirklich problematischen Fälle auf gerade einmal knapp mehr als 200 beläuft – davon wiederum hat nur ein Bruchteil mit Bankkarten zu tun.

Das Problem scheint sich also auf absolute Einzelfälle zu begrenzen, ist also großenteils zu vernachlässigen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie sich überhaupt keine Sorgen machen sollten. Eine zu große Furcht vor Missbrauch mit Ihrer Bankkarte ist allerdings auch nicht angebracht.

Wie kann es überhaupt zu Missbrauch einer Bankkarte kommen?

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Als normaler Bürger fragen Sie sich vermutlich, wie es überhaupt zu Betrugsfällen rund um Bankkarten kommen kann? Immerhin haben Sie Ihre Karte vermutlich immer bei sich in Ihrem Geldbeutel. Dann wird vermutlich auch nie irgendetwas passieren, denn zu Missbrauch kommt es meist nur bei Verlust, Diebstahl oder grober Fahrlässigkeit. So wurden beispielsweise schon zahlreiche Fälle rund um den Missbrauch von Bankkarten und die Haftung vor deutschen Gerichten diskutiert.

Fast immer geht es dabei um grobe Fahrlässigkeit. Eine solche kann etwa dann vorliegen, wenn Sie sich entscheiden, Ihre Karte an Freunde oder Familienmitglieder zu verleihen oder die Karte offen im Auto oder in der Wohnung liegen zu lassen. Ansonsten spielt natürlich noch Verlust eine wichtige Rolle. Dabei kann es um Verlust aus dem Geldbeutel, der Jackentasche oder einfaches Vergessen beim Einkaufen.

Wer trägt die Haftung bei dem Verlust einer Bankkarte?

Diese Frage lässt sich nicht zu 100 Prozent beantworten, denn jede Bank agiert im Verlustfall oder bei Missbrauch einer Bankkarte etwas anders. Grundsätzlich ist aber auch vertraglich festgehalten, wer die Haftung trägt. Oft gibt es auch ein kombiniertes Modell, in dem Sie beispielsweise eine kleine Selbstbeteiligung tragen müssen, die Bank aber den Großteil des Schadens übernimmt.

Beachten Sie aber bitte auch, dass die Haftung sich verschieben kann, wenn Sie grob fahrlässig gehandelt haben. Genau deshalb gibt es so viele Urteile rund um den Verlust und Missbrauch von Bankkarten. Entscheidend sind dabei oft Nuancen, weswegen Sie in jedem Fall extrem vorsichtig sein sollten. Zudem sollten Sie mit allen Mitteln vermeiden, Ihre Karte offen liegen zu lassen oder irgendwo zu verlieren. Im Zweifel kann die gesamte Haftung des Schadens an Ihnen hängen bleiben. Vielfach lassen Banken aber selbst im Falle von grob fahrlässigem Handeln eine beachtliche Kulanz walten – darauf verlassen sollten Sie sich im Ernstfall aber besser nicht.

Vorgehen bei Verlust der Bankkarte

Was mache ich, wenn ich meine Bankkarte nicht mehr finde?

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Sollten Sie Ihre Bankkarte nicht mehr finden, bietet sich ein zweistufiges Verfahren an. Überprüfen Sie zuerst noch einmal alle Geldbörsen und andere Orte, an denen Sie Ihre Karte abgelegt haben könnten. Rufen Sie dann den Händler an, bei dem Sie zuletzt gezahlt haben – möglicherweise liegt die Karte diesem vor, weil Sie diese beim Zahlen vergessen haben. Auch eine Nachfrage beim lokalen Fundbüro kann sich lohnen. Wenn all das keinen Erfolg verspricht, sollten Sie Ihre Karte postwendend sperren lassen. Dafür können Sie entweder die zentrale Sperrhotline 116 116 anrufen oder Ihre Karte bei einer von Ihrer Bank bereitgestellten Nummer sperren lassen.

Sie können auch Ihren Bankberater anrufen, der für Sie die wichtigen nächsten Schritte übernimmt oder Ihnen die richtigen Kontaktdaten gibt. Wichtig ist, dass Sie die Sperrung schnellstmöglich durchführen, da so der Schaden minimiert werden kann. Warten Sie zu lange, könnten Sie zudem haftbar gemacht werden.

Wie gehe ich vor, wenn ich meine Karte im Ausland verliere?

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Teilweise kommt es auch vor, dass Sie Ihre Bankkarte im Ausland verlieren. Im Urlaub ist man oft etwas lockerer und passt nicht mehr gut auf. Zudem kommt es im Ausland des Öfteren zu Taschendiebstählen, bei denen oft auch die Geldbörse entwendet wird. Sie sollten aber auch im Urlaub sofort Ihre Bankkarten sperren – trotz eventuell hoher kosten für einen Anruf nach Deutschland.

Sie erreichen die zentrale Sperrhotline unter der Telefonnummer 0049 / 116 116 oder alternativ unter der Nummer 0049 / 30 4050 4050. Möglicherweise stellt Ihnen Ihre Bank auch eine zusätzliche Nummer zur Verfügung. Haben Sie keine andere Nummer zur Hand, rufen Sie auf jeden Fall bei der Sperrhotline an. Hier wird Ihnen in der Regel weitergeholfen. Dafür benötigen Sie aber einige Informationen zu der verlorenen Karte, wie zum Beispiel Kontonummer.

Die zwei wichtigsten Nummern zur Sperrung Ihrer Bankkarte im Ausland:

  • Standard-Nummer der Zentralen Sperrhotline: 0049 / 116 116
  • Alternativ-Nummer der Zentralen Sperrhotline: 0049 / 30 4050 4050

Sollte ich bei einem Verlust auch die Polizei informieren?

Zumindest in Deutschland gilt, dass Sie im Falle eines Verlustes auch die Polizei informieren sollten. Diese sorgt im besten Fall dafür, dass die Täter schnell gefasst werden. Wird eine Karte bei der Polizei als gesperrt gemeldet, werden die Daten in ein computergeschütztes System zum Kampf gegen Missbrauch übertragen.

Das System mit dem Kurznamen KUNO (Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen) leitet die Information über den Diebstahl der Karte an die Schnittstelle zu den Einzelhändlern weiter. Diese sehen dann bei der Zahlung sofort, dass es sich um eine gestohlene Karte handelt und können sogar verhindern, dass Betrüger das Elektronische Lastschriftverfahren – also die Zahlung mit Unterschrift – nutzen. Durch die schnelle Information der Polizei können die Täter zudem schneller gefasst werden.

Bankkarten mit der NFC-Technologie

Was sind Bankkarten mit NFC überhaupt?

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Viele neu ausgegebene Bankkarten bieten die Möglichkeit zur Zahlung mit NFC (Near Field Technology). Dabei handelt es sich um einen kontaktlosen Übertragungsstandard, der Zahlungen ohne die Eingabe von PIN oder Unterschrift ermöglicht. Bei einer Zahlung mit NFC müssen Sie Ihre Bankkarte nur vor das Terminal des jeweiligen Shops halten und schon wird die Zahlung automatisch und ohne Verifikation abgewickelt. Das funktioniert allerdings in Deutschland nur bei Zahlungen bis 25 Euro und nicht beliebig häufig am Tag. Zudem wird auch bei einer Zahlung mit NFC von Zeit zu Zeit nach der PIN gefragt, um möglichen Missbrauch zu verhindern.

Können Betrüger den NFC-Chip ausnutzen?

Die modernen Bankkarten haben oft einen NFC-Chip, der eine automatische Zahlung abwickelt, wenn Sie sich einem Terminal wenige Zentimeter nähern. Das schürt natürlich Ängste, dass beispielsweise in der U-Bahn ein Betrüger mit einem mobilen NFC-Terminal einfach Geld von der eigenen Karte abbucht. Doch das ist so nicht möglich, denn zum einen darf der Abstand zwischen Terminal und Karte in der Regel maximal einige Zentimeter betragen und zum anderen sind immer nur einzelne Zahlungen möglich. Mehrere Abbuchungen auf einmal oder von mehreren Karten sind bei einer Zahlung gar nicht möglich. Darüber hinaus muss jedes Terminal, das NFC-Zahlungen „annehmen“ kann, zuvor zugelassen werden. Betrüger kommen also eigentlich gar nicht in den Besitz von NFC-Terminals.

Sie wollen noch mehr Sicherheit für Ihre Karte?

Zumindest theoretisch besteht natürlich dennoch die Möglichkeit von Betrug durch ungerechtfertigte Abbuchung von Ihrer Bankkarte. Wenn Sie sich also noch mehr schützen wollen, können Sie im Internet und Einzelhandel günstig sogenannte Schutzhüllen für NFC-Karten kaufen. Diese verhindern, dass auf die Karte zugegriffen werden kann, wenn Sie diese nicht gerade auspacken und für eine Zahlung verwenden. Ob sich dieser Aufwand allerdings lohnt, sei in Anbetracht der bislang extrem wenigen Betrugsfälle rund um die NFC-Technologie und das geringe Verlustrisiko, dahingestellt.

Bildquellen:

V-Pay-Bild: visa.de
Sparkassen-Fotos: dsgv.de
girocard: girocard.eu
Geldbörse: Sjankauskas | Dreamstime.com
Maestro-Logo: Mastercard
Diebstahl-Bilder: kartensicherheit.de

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