Die besten Zahlungsmittel im Internet

PayPal, Kreditkarte, Rechnung, Amazon Payments und und und - Zahlungsmittel gibt es im Internet viele. Aber zahlen Sie online wirklich schnell und sicher?

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PayPal, Kreditkarte oder Rechnung – wie sollte ich online bezahlen?

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Auswahl ist groß
  2. Welche Zahlungsmittel werden in Deutschland angeboten?
  3. Fragen über Fragen
  4. Die Angst vor Betrug – worauf sollte ich aufpassen?
  5. Die Zukunft der Bezahlung – wie kann ich mit dem Handy bezahlen?
  6. Schnell, einfach, unkompliziert – das sind die besten Online-Zahlungsmittel

Die Auswahl ist groß

Vermutlich gehören auch Sie zu denjenigen, die jedes Jahr häufiger im Internet bezahlen. Allzu häufig kommt da die Frage auf: Welches Zahlungsmittel ist ideal, um im Internet zu bezahlen? Je nach Onlineshop werden Ihnen verschiedene Zahlungsvarianten angeboten. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, wollen wir Ihnen in diesem Ratgebertext die idealen Zahlungsmittel im Internet präsentieren.

Welche Zahlungsmittel werden in Deutschland angeboten?

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In Deutschland dürfen Sie sich beim Online-Shopping mittlerweile meist auf eine große Auswahl an verschiedenen Zahlungsmitteln freuen. Das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland ist und bleibt die Rechnung, doch auch PayPal, die Kreditkarte und die Lastschrift spielen eine wichtige Rolle (Stand: 03/2016). Damit Sie auch bei kleineren Shops nicht auf Akzeptanzprobleme stoßen, spielt es eine wichtige Rolle, wie hoch die Akzeptanz eines Zahlungsmittels ist. In diesem Ratgeber wollen wir Ihnen deshalb nicht nur erklären, welche Zahlungsmittel es gibt, sondern auch wie verbreitet diese sind. Die am weitesten verbreitenden Methoden zur Zahlung im Internet sind generell die folgenden (siehe Grafik):

Darüber hinaus spielen auch die Lastschrift, die Vorkasse und die Nachnahme eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Mit Ausnahme von PayPal kann man bei diesen Zahlungsmitteln von sogenannten klassischen Zahlungsverfahren sprechen. Darüber hinaus gibt es allerdings auch noch einige moderne Bezahlformen, die teilweise eine schnellere oder sicherere Zahlungsabwicklung garantieren. Zu den wichtigsten alternativen Bezahlformen im Internet kann man dabei die folgenden zählen:

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Darüber hinaus gibt es noch einige kleinere Anbieter, die Zahlungen im Internet möglich machen. Zu diesen gehören unter anderem Paysafecard und Skrill. Wenn Sie allerdings nach einem Zahlungsmittel suchen, dass Sie möglichst flexibel einsetzen können, sollten Sie sich auf die oben genannten Zahlungsmethoden konzentrieren. Besonders bei den Klassikern sollten Sie nur im absoluten Ausnahmefall auf Probleme stoßen. Generell ist die Akzeptanz von den bekannten Online-Zahlungsmethoden in Deutschland in den vergangenen Jahren immer besser geworden.

Fragen über Fragen

Die Frage nach den Gebühren – welches Zahlungsmittel kostet was?

Für die Zahlung im Internet wollen Sie vermutlich kein zusätzliches Geld ausgeben. Das müssen Sie normalerweise auch nicht, denn Zahlungen in Online-Shops sind meist kostenfrei. Es gibt allerdings einige Ausnahmen, die Sie beachten sollten. So gibt es manche Dienstleister, die Zahlungskosten an Sie als Kunden weitergeben. Dann müssen Sie bei bestimmten Zahlungsmitteln teilweise mit einer pauschalen oder einer prozentualen Gebühr leben. Diese fällt teilweise bei Zahlungen mit Kreditkarte oder PayPal an, da Händler hier mit höheren Transaktionskosten zurechtkommen müssen. Gebühren wie diese sind allerdings eher die Ausnahme als die Regel. Besonders aufpassen sollten Sie generell, wenn es um die Buchung von Reisen geht. Reisebüros erheben vielfach eine zusätzliche Gebühr, vor allem bei Flügen und Pauschalreisen. Auch die Fluggesellschaften selbst bieten meist nur eine einzige kostenfreie Zahlungsmethode an.


Um unnötige Zusatzgebühren zu umgehen, empfiehlt es sich auch, eine gewisse Flexibilität mitzubringen. Sie sollten im Idealfall mehrere Zahlungsmittel zur Auswahl haben, um eine Alternative parat zu haben. So können Sie auch dann kostenfrei bezahlen, wenn für ein bestimmtes Zahlungsmittel ein zusätzliches Entgelt erhoben wird. Normalerweise sollte das auch wenig problematisch sein, denn viele Zahlungsmittel können Sie einfach miteinander verknüpfen. Das gilt beispielsweise für die Kreditkarte und PayPal oder die Lastschrift und Giropay. Wenn Sie im Internet auch in Fremdwährungen (beispielsweise Britische Pfund) kostenfrei bezahlen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Kreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühr. Dafür bietet sich beispielsweise die kostenfreie Santander 1plus Visa Card an (Stand: 12/2016).

Die Frage nach der Akzeptanz – womit kann ich überall bezahlen?

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Dass Sie zusätzliche Gebühren für die Zahlung im Internet bezahlen müssen, ist die absolute Ausnahme. Viel wichtiger ist für Sie deshalb vermutlich, welches Zahlungsmittel Ihnen die größte Flexibilität bietet. Die Antwort hierauf ist nicht ganz einfach, da es an konkreten Zahlen fehlt. Die Akzeptanz in den größten Online-Shops in Deutschland ist allerdings bei den klassischen Zahlungsmitteln mit Abstand am größten. Bei fast allen größeren Online-Händlern in Deutschland können Sie per PayPal, Rechnung, Vorkasse und/oder Kreditkarte bezahlen. Viele Händler bieten Ihnen zusätzlich eine Zahlung per Lastschrift, Giropay und Sofortüberweisung an. Alternative Zahlungsmethoden wie Skrill werden dagegen nur von wenigen Shops angeboten.

Eine wichtige Ausnahme stellt Amazon dar. Hier können Sie beispielsweise nicht mit PayPal bezahlen (Stand: 12/2016). Das liegt daran, dass PayPal bis Ende 2015 zum Konkurrenten eBay gehörte und Amazon ein eigenes Zahlungssystem unter dem Namen Amazon Payments hat. Dieses System können Sie mittlerweile längst nicht mehr nur bei Amazon, sondern auch bei vielen Partnerhändlern nutzen. Dazu gehören unter anderem Cyberport, SportScheck, Babyartikel.de, posterXXL und mydays. Generell ist Amazon Payments nur eine Sammellösung, die Sie mit verschiedenen anderen Zahlungsmitteln verknüpfen können. In Ihrem Amazon-Payments-Konto können Sie beispielsweise eine Kreditkarte oder eine Kontonummer für Zahlungen per Lastschrift hinterlegen. So ist Amazon Payments im Prinzip eine Sammellösung – ähnlich wie PayPal.

Die Frage nach der Geschwindigkeit – wann kommt meine Ware an?

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Wussten Sie, dass es für die Lieferung entscheidend ist, wie Sie bezahlen? Falls nicht, sollten Sie darauf in Zukunft besonders achten. Je nach Zahlungsmethode erfolgt die Bearbeitung der Bestellung nämlich entweder sofort oder erst zeitversetzt. Das liegt daran, dass der Händler zuerst eine Sicherheit über die Zahlung benötigt, ehe er die Bestellung versendet. Bei einigen Zahlungsmethoden dauert der Geldtransfer beziehungsweise die Ausstellung einer Garantie allerdings länger. Wenn Sie etwa per Vorkasse bezahlen, müssen Sie meist bis zu drei Tage länger auf Ihre Ware warten, weil die Bestellung erst bei Zahlungseingang bearbeitet wird.

Zahlen Sie dagegen mit einem Zahlungsmittel, bei dem die Transaktion sofort abgewickelt wird, ergibt sich diese Problematik nicht. Teilweise muss es nicht einmal die Zahlung selbst sein, die sofort durchgeführt wird. So erhalten Händler nicht zwingend sofort das Geld, dafür aber eine Garantie vom jeweiligen Zahlungsdienstleister. Das ist beispielsweise bei Zahlungen per Kreditkarte der Fall. Für Sie als Kunden ist das allerdings weniger relevant, denn Sie erhalten bei Zahlungen dieser Art Ihre Ware schnellstmöglich. Die Bestellung wird sofort bearbeitet. Das gilt übrigens auch dann, wenn Sie per Rechnung bezahlen – obwohl Sie die Zahlung erst nach Wareneingang vornehmen. Bedenken Sie aber, dass es bei Zahlungen per Lastschrift oder Rechnung auf Grund einer Bonitätsprüfung dennoch teilweise zu Verzögerungen kommen kann.

Die Frage nach der Bonität – welches Zahlungsmittel kann ich nutzen?

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Für Sie spielen die Akzeptanz und die Gebühren eines Zahlungsmittels im Internet vermeintlich nur dann wirklich eine Rolle, wenn Sie das Zahlungsmittel auch nutzen können. Dabei ergeben sich je nach Zahlungsmittel bei der Bonität relevante Unterschiede, die Sie beachten sollten. Wie Sie vermutlich wissen, liegt der Auskunftei Schufa ein Datensatz über fast jeden Deutschen vor. Diese Daten werden beispielsweise bei der Beantragung einer Kreditkarte an die jeweiligen Banken weitergeleitet. Sie erhalten die Möglichkeit, manche Zahlungsmittel zu nutzen also nur dann, wenn Ihre Bonität bescheinigt wird. Konkret spielt die Zahlungsfähigkeit oft bei der Eröffnung eines Girokontos oder der Beantragung einer Kreditkarte eine wichtige Rolle.

Sollten Sie Probleme mit Ihrer Bonität haben, kann es entsprechend vorkommen, dass Sie nicht auf Ihr Wunschzahlungsmittel setzen können. Das gilt auch deshalb, weil Sie mit einem weiteren Fallstrick zurechtkommen müssen. Sollte Ihre Bonität eingeschränkt sein, kann Ihnen auch die Zahlung per Rechnung vorenthalten werden. Viele Händler stellen diese Zahlungsart auf Grund des Verlustrisikos nur Bestandskunden zur Verfügung. Wird die Zahlung auf Rechnung generell angeboten, findet meist eine Bonitätsprüfung statt – oft auch n Echtzeit. Sollte Ihre Bonität nicht besonders positiv ausfallen, dürfen Sie vermutlich nicht per Rechnung bezahlen.

Die Frage nach der Sicherheit – welche Sicherheitsstandards gibt es?

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Sie gehören zu denjenigen, die aus Sicherheitsgründen im Einzelhandel immer bar bezahlen? Dann spielt die Sicherheit für Sie bestimmt auch bei Zahlungen im Internet eine übergeordnete Rolle. Auf die Frage, welches Zahlungsmittel das sicherste ist, gibt es allerdings keine klare Antwort. Zu vielfältig und zu unterschiedlich sind die Optionen im Internet. Generell können Sie davon ausgehen, dass die Sicherheit grundsätzlich bei den meisten Zahlungsmitteln gewährleistet wird. Für ein besonderes Plus an Sicherheit sollten Sie allerdings auf ausgewählte Zahlungsmethoden setzen, um kein Risiko einzugehen.

Kreditkarte und PayPal stechen beim Thema Sicherheit besonders hervor. Das liegt zum einen daran, dass die Transaktion meist doppelt geschützt ist. Zum anderen bieten PayPal und auch die meisten Kreditkartenunternehmen eine Art Käuferschutz an. Bei PayPal wird diese Funktion konkret beworben. Der Anbieter von Zahlungsdienstleistungen springt immer dann ein, wenn Ihre Bestellung gar nicht oder fehlerhaft geliefert wurde und erstattet Ihnen den Kaufbetrag zurück. Auf eine ähnliche Sicherheit können Sie bei den meisten Kreditkarten setzen. Dank der Funktion „Chargeback“ können Sie Geld, je nach Kreditkarte, bis zu drei Monate nach dem Kauf zurückfordern. Notwendig ist dafür allerdings eine ausführliche Aufklärung des Sachverhalts.

Möglichkeiten wie diese haben Sie bei der Zahlung per Vorkasse oder Sofortüberweisung nicht. Ist das Geld einmal überwiesen, ist es schwer wieder zurückzubekommen. Besser ist da möglicherweise eine Zahlung auf Rechnung oder per Lastschrift. Bei Letzterer können Sie auf eine sogenannte Rücklastschrift setzen, sollte es zu Problemen kommen. Bei der Zahlung auf Rechnung müssen Sie generell erst dann bezahlen, wenn Sie die Ware erhalten haben. Somit sind Sie auf der sicheren Seite und können die Zahlung so lange zurückhalten, bis die Ware mangelfrei geliefert wird.

Die Angst vor Betrug – worauf sollte ich aufpassen?

Sie haben in den vergangenen Jahren vermutlich schon davon gehört, dass es von Zeit zu Zeit auch im Internet zu Betrugsfällen kommt. Wenn Sie im Internet bezahlen, sollten Sie daher einige Gefahren im Auge behalten. Besonders relevant ist dabei das sogenannte Phishing. Es handelt sich dabei um eine Masche von Betrügern, um an Zahlungsdaten zu kommen. Experten raten deshalb dazu, besonders auf zwei Dinge zu achten:

  • Übersenden Sie Zahlungsdaten nie per E-Mail
  • Achten Sie auf die https-Verschlüsselung einer Webseite

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Generell sollten Sie niemals auf eine E-Mail antworten, in der Zahlungsdaten von Ihnen verlangt werden. Egal ob es um die Kontonummer oder die Kreditkartendaten geht – eine Weitergabe von Zahlungsdaten per E-Mail ist eine der größten Gefahrenquellen im Internet. Auch Ihre Login-Daten für PayPal oder Amazon Payments sollten Sie keinesfalls per E-Mail oder über einen anderen Kommunikationsweg weitergeben. Zu groß ist das Risiko, dass eine andere Person mitliest und die Daten nutzt, um eine unautorisierte Zahlung durchzuführen. Auch wenn es banal klingt: Jedes Jahr gibt es allein in Deutschland mehrere tausend sogenannte Phishing-Fälle. Die Maschen der Betrüger werden dabei immer ausgefeilter. Achten Sie daher in jedem Fall besonders darauf, dass Sie Ihre Zahlungsdaten nie unbedarft weitergeben.
Mindestens genauso wichtig ist Vorsicht beim Einkauf im Internet per se. Immer wieder kommt es vor, dass Webseiten von großen Händlern kopiert werden, um Zahlungsdaten abzugreifen. Achten Sie daher darauf, dass die Webadresse richtig geschrieben ist und Sie auch wirklich beim Händler Ihrer Wahl gelandet sind. Zusätzlich sollten Sie die sogenannte https-Verschlüsselung im Blick haben. Diese erkennen Sie ebenfalls an der Webadresse sowie einem geschlossenen Schloss direkt neben der URL. Diese Art der Verschlüsselung ist entscheidend für die gesicherte Übertragung Ihrer Zahlungsdaten an den Händler. Nur so können Sie sicherstellen, dass niemand die Zahlungsdaten abgreifen kann.

Die Zukunft der Bezahlung – wie kann ich mit dem Handy bezahlen?

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Immer wichtiger wird für Sie vermutlich auch die Frage, wo Sie mit Ihrem Smartphone bezahlen können. Wir wollen Ihnen in diesem Ratgebertext deshalb auch vorstellen, welche Zahlungsmethoden Sie idealerweise mit dem Smartphone nutzen können. Dabei rücken besonders moderne Zahlungsverfahren immer mehr in den Vordergrund. Das gilt sowohl für die Zahlung im Einzelhandel als auch im Online-Handel. Das Bezahlen per Smartphone ist besonders im Online-Sektor auf dem Vormarsch. Egal ob unterwegs mit dem Smartphone oder auf der Couch mit dem Tablet – mobile Bezahlungen werden zu einem immer wichtigeren Faktor im Online-Handel.

Damit Sie bestens gerüstet sind, sollten Sie im Idealfall auf moderne Zahlungsmethoden setzen. Besonders PayPal erweist sich als ideale Kombination aus der Bezahlung am Computer und am Smartphone. Eine Kreditkarte verspricht Ihnen sogar noch mehr Flexibilität, sofern Sie sowohl online als auch offline mit Ihrem Mobiltelefon bezahlen wollen. Notwendig ist dafür allerdings die sichere Speicherung Ihrer Kreditkartendaten in einer sogenannten Wallet. Interessant ist deshalb auch die Verknüpfung von PayPal und Kreditkarte. Sie können Ihre Kreditkarte nämlich in Ihrem PayPal-Konto hinterlegen und somit das Beste aus beiden Welten herausholen.

Weniger relevant beim Mobile Payment sind klassische Zahlungsmethoden wie die Zahlung per Vorkasse oder die Zahlung per Rechnung. Zwar können Sie ganz einfach vom Smartphone auf Rechnung bestellen, die Zahlung müssen Sie am Ende aber meist doch manuell und damit zeitraubend durchführen. Technologien zur schnelleren Bezahlung einer Rechnung (etwa durch einen Scan mit dem Smartphone) breiten sich leider nur langsam aus. Die Zahlung per Lastschrift vom Mobiltelefon ist etwas einfacher. Dennoch sind PayPal und die Kreditkarte ohne Zweifel die besten Lösungen, wenn es um das Bezahlen per Smartphone im Internet geht.

Schnell, einfach, unkompliziert – das sind die besten Online-Zahlungsmittel

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Es ist schwer zu sagen, welches Zahlungsmittel das „beste“ ist. Das liegt auch daran, dass es ganz auf Ihren Geschmack ankommt. Wenn Sie eine ideale Kombination aus schnell, einfach und unkompliziert suchen, führt an PayPal und der Kreditkarte kein Weg vorbei. Besonders mit dem Vormarsch des Bezahlens per Smartphone werden die Kreditkarte und PayPal immer praktischer. Zudem versprechen beide Zahlungsmittel ein zusätzliches Plus an Sicherheit. Auch die Zahlung per Rechnung oder Lastschrift ist legitim. Beim Komfort und der Sicherheit müssen Sie teilweise allerdings Zugeständnisse machen. Mit Giropay bieten viele deutsche Institute mittlerweile zudem eine neue interessante Zahlungsmethode an. Dass man Giropay aber nur im Inland und auch dort nicht bei allen Online-Händlern nutzen kann, macht den Standard etwas weniger interessant. Wenn Sie viel im Internet bezahlen wollen, empfiehlt sich daher auch ein Mix aus mehreren Zahlungsmethoden. Enthalten sollte dieser immer mindestens ein modernes Zahlungsmittel wie PayPal.

Bildquellen:

Schufa-Bild: SCHUFA Holding AG
Finger am Laptop: Scantynebula | Dreamstime.com
PayPal-Bild: paypal.com
Mann mit Smartphone auf Flughafen: miles-and-more.com
Paar am Tablet: Nyul | Dreamstime.com

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