Wie steht es um die Sicherheit von Guthabenkarten?

Guthabenkarten gelten als beliebtes Geschenk, doch wie sicher ist das Guthaben vor Missbrauch? Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf von Guthabenkarten achten müssen und welche Alternativen es gibt.

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Wie sicher ist der Einsatz von Guthabenkarten?

Die Guthabenkarte gehört mittlerweile zu den beliebtesten Kartentypen in Deutschland. Doch ist eine Guthabenkarte auch sicher? An der Sicherheit gibt es immer wieder so einige Zweifel, deshalb wollen wir Ihnen in diesem Ratgebertext zeigen, worauf Sie bei einer Guthabenkarte achten sollten, um keine Probleme mit der Sicherheit zu bekommen.

Wie sieht eine Guthabenkarte aus?

Eine Guthabenkarte ist im Prinzip ein sehr simples Produkt. Gemeinhin steht auf der Guthabenkarte der jeweilige Anbieter. Zudem ist meist der Wert der Karte darauf abgedruckt. Weiterhin findet man einen Strichcode und möglicherweise noch eine Identifikationsnummer. Dabei merkt man schon: Viele Sicherheitsmerkmale kann es auf einer Guthabenkarte nicht geben. Das gilt allerdings nicht für alle Typen von Guthabenkarten. So haben zum Beispiel Prepaid-Kreditkarten und GeldKarten deutlich höhere Sicherheitsstandards. Auch diese Karten werden häufiger zu den Guthabenkarten gezählt, versprechen allerdings deutlich mehr Sicherheit als herkömmliche Modelle.

Wie unterscheiden sich die einzelnen Guthabenkarten?

Wie sieht eine normale Guthabenkarte aus?

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Guthabenkarte ist nicht gleich Guthabenkarte. Das merken Sie schon daran, dass die Karten anders aussehen. Alle herkömmlichen Guthabenkarten (das schließt solche für die Aufladung von Telefonguthaben oder Guthaben bei bestimmten Händlern ein) kommen mit einem schlichten Aussehen daher. Auf der Karte stehen kein Name und meist auch keine Nummer. Es fehlt zudem an einem Ablaufdatum oder einer ausgebenden Bank. Das liegt natürlich auch daran, dass hinter den meisten Guthabenkarten keine Bank steht. Das Problem allerdings ist, dass auf diesen Guthabenkarten auch entsprechende Sicherheitsmerkmale fehlen. So sicher wie eine Bankkarte oder eine Kreditkarte kann eine Guthabenkarte entsprechend nie sein. Das hat zwar bislang in Deutschland nicht zu nennenswerten Betrugsfällen geführt, doch die Möglichkeit ist auf Grund der geringen Sicherheitsstandards durchaus gegeben.

Wie sieht eine GeldKarte aus?

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Eine Art der Guthabenkarte ist die sogenannte GeldKarte. Dabei handelt es sich um eine Zusatzfunktion von normalen Girokarten. Diese Bankkarten wiederum werden, wie der umgangssprachliche Name schon sagt, von Banken ausgegeben. Das bedeutet konkret, dass diese Karten dieselben hohen Sicherheitsstandards versprechen wie andere Bankkarten. Wenn Sie einen Blick auf die Karte werfen, merken Sie das auch sofort. Eine GeldKarte hat immer einen EMV-Chip – hier ist das Guthaben gespeichert. Dazu finden Sie den Namen des Inhabers, das Ablaufdatum, die Kontonummer des dazugehörigen Kontos (alternativ auch des zugehörigen Kreditkartenkontos) sowie diverse weitere Symbole auf der Karte. Entscheidend ist allerdings der EMV-Chip, der ein deutlich größeres Maß an Sicherheit verspricht. Diese Technologie gilt heute sozusagen als Goldstandard bei der Kartensicherheit.

Wie sieht eine Prepaid-Kreditkarte aus?

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Auch eine Prepaid-Kreditkarte sieht anders aus als eine normale Guthabenkarte. Zwar gibt es Unterschiede, generell haben Prepaid-Kreditkarten aber ähnliche Sicherheitsmerkmale wie herkömmliche Kreditkarten. Das bedeutet, dass Sie bei dieser Art der Guthabenkarte mehrere entscheidende Sicherheitsmerkmale finden können. Da ist einmal die Kartennummer, die meist 16 Stellen hat. Dann haben Prepaid-Kreditkarten auch ein Ablaufdatum sowie einen EMV-Chip. Zudem finden Sie den Namen des Herausgebers und gegebenenfalls auch noch einen Sicherheitscode auf der Rückseite der Prepaid-Kreditkarte. All diese Sicherheitsmerkmale machen eine Prepaid-Kreditkarte auch für Sie zu einem deutlich sichereren Zahlungsmittel als eine normale Guthabenkarte.

Welcher Typ von Guthabenkarten ist der sicherste?

Warum sind GeldKarten und Prepaid-Kreditkarten sicherer?

Dass die Guthabenkarten nicht alle gleich sind, hat für Sie als Kunde durchaus Folgen. Der EMV-Chip ist nämlich eines der entscheidenden Sicherheitsmerkmale einer Zahlkarte. Sie finden einen solchen Chip auch auf herkömmlichen Bankkarten sowie Kreditkarten. Die Sicherheitsstandards gelten bei diesen Typen als äußerst hoch, entsprechend sind auch GeldKarten und Prepaid-Kreditkarten als sehr sichere Zahlungsmittel einzustufen. Bei normalen Guthabenkarten, etwa für Telefonguthaben, finden Sie dagegen nur einen Magnetstreifen oder einen Code. Magnetstreifen kamen früher beispielsweise auch bei Kreditkarten zum Einsatz, gelten heute aber nicht mehr als besonders sicher. Das liegt daran, dass es technisch möglich ist, einen Magnetstreifen auszulesen. Konkret ist es entsprechend möglich, an sensible Daten heranzukommen. Diese können dann wieder dafür verwendet werden, einen finanziellen Schaden anzurichten. Das funktioniert etwa durch die Erstellung einer Kopie der Karte, mit der dann Zahlungen durchgeführt werden können. Sie würden in diesem Fall nicht einmal etwas von dem Betrugsversuch mitbekommen. Ein großes Problem.

Warum ist der EMV-Chip so viel sicherer?

Dass Guthabenkarten mit EMV-Chip deutlich sicherer sind, liegt schon in der Technologie begründet. Die Daten auf einem EMV-Chip auszulesen, ist nahezu unmöglich. Sie sind daher in jedem Fall bestens geschützt, wenn es um Betrug dieser Art geht. Zudem ist der EMV-Chip auch in anderer Hinsicht ein wichtiges Sicherheitsmerkmal. Setzen Sie nämlich auf eine Guthabenkarte mit EMV-Chip, müssen Sie Ihre Zahlung meist noch verifizieren. Konkret bedeutet das im Normalfall, dass Sie zur Zahlung eine PIN angeben müssen. Nur wenn Sie diese PIN kennen, können Sie auch Zahlungen durchführen. Das wiederum führt dazu, dass Betrüger selbst mit den Kartendaten wenig anfangen können, da Ihnen die PIN fehlt. Bei Guthabenkarten mit Code oder Magnetstreifen ist dagegen keine Verifikation mit PIN oder Unterschrift notwendig – entsprechend niedriger ist die Sicherheit.

Sind Guthabenkarten für Zahlungen im Internet sicher?

Auch im Internet ergeben sich zwischen verschiedenen Guthabenkarten Unterschiede. Am sichersten sind Sie auch hier mit einer Prepaid-Kreditkarte unterwegs. Das liegt daran, dass diese Karten auf der Rückseite eine Sicherheitsziffer haben. Entsprechend müssen Sie Zahlungen auch hier besonders verifizieren. Haben Sie dagegen eine Guthabenkarte für einen Online-Shop erworben, müssen Sie nur den aufgedruckten Code eingeben. Ein einfaches Foto oder ein listiger Blick auf die Karte kann dann bereits ausreichen, um das Guthaben zu „stehlen“.

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Achten Sie daher beim Kauf von Guthabenkarten auch immer darauf, dass niemand einen Blick auf den Code werfen kann. Selbst ein Kassierer könnte gegebenenfalls die Karten-Codes klauen und für das eigene Vergnügen verwenden. Mit einer Prepaid-Kreditkarte müssen Sie sich dagegen keine Sorgen machen.

Teilweise können Sie bei Guthabenkarten sogar noch auf eine zusätzliche Sicherheitsstufe setzen: Das Verified by Visa- oder MasterCard SecureCode-Verfahren, das bei einigen Zahlungen im Internet zum Einsatz kommt. Hier müssen Sie bei der ersten Zahlung eine PIN oder ein Passwort festlegen, um Ihre Zahlung noch einmal zu verifizieren. Somit kaufen Sie mit Ihrer Prepaid-Kreditkarte zukünftig noch sicherer ein und müssen sich entsprechend keine Sorgen machen.

Was sind die möglichen Szenarien für Betrug mit Guthabenkarten?

Sie fragen sich, welche Möglichkeiten des Betrugs es mit Guthabenkarten gibt? Bei herkömmlichen Karten ergeben sich dabei diese Szenarien:

  • Missbrauch durch Diebstahl
  • Missbrauch durch Auskundschaftung des Kartencodes
  • Missbrauch durch Kopie des Magnetstreifens
  • Missbrauch durch Trennung von Karte und Code

Die ersten drei Szenarien können Sie einfach verhindern, indem Sie gut auf Ihre Karte aufpassen. Gefährlich ist allerdings auch das letzte Szenario. So kam es in der Vergangenheit bereits zu Fällen, in denen Prepaid-Karten vor dem Kauf missbräuchlich genutzt wurden. Wie kann man sich das vorstellen? Dazu muss man das System des Kaufs von Guthabenkarten in Ladengeschäften verstehen. Dieses funktioniert wie folgt:

Grafik Aktivierung Guthabenkarte

Sie sehen an dem Prozess, dass die Aktivierung des Guthabens erst dann erfolgt, wenn Sie die Kreditkarte bezahlt haben. Die Karte, die im Supermarkt im Regal steht, ist entsprechend komplett wertlos. Wie kann es da also zu einem Missbrauch kommen? Das liegt daran, dass Guthabenkarten meist an einen Strichcode oder eine andere Art von Code gebunden sind. Findige Betrüger könnten die Karte und den Code trennen. Sie würden beim Kauf der Karte entsprechend zwar eine Karte aktivieren und mit Guthaben aufladen – doch es wäre möglicherweise nicht Ihre. Konkret könnten Sie damit also das Guthaben der Karte des Betrügers aufladen und hätten keine Chance, wieder an Ihr Geld zu kommen.

Kommt es häufig zu Betrug mit Guthabenkarten?

Trotz der generell vorhandenen Möglichkeiten ist Betrug mit Guthabenkarten in Deutschland äußerst selten. Das liegt auch daran, dass das obengenannte Szenario nur auf dem Papier sehr einfach aussieht. Grundsätzlich ist es im Supermarkt oder in einer Tankstelle – allein schon wegen der Videoüberwachung – kaum möglich, eine Guthabenkarte und deren Strichcode zu trennen. Darüber hinaus ist diese Art des Betrugs durch diverse Sicherheitsmaßnahmen deutlich erschwert worden. So sind die Codes vielfach erst nach dem Kauf sichtbar. Das funktioniert beispielsweise durch Rubbelfelder. Achten Sie daher auf jeden Fall darauf, dass Sie keine Karte kaufen, die eine Beschädigung aufweist. Das könnte ein Indikator dafür sein, dass mit der Karte eine Art Missbrauch stattgefunden hat.

Wie schütze ich mich vor Betrug mit Guthabenkarten?

Wenn Sie Angst davor haben, Opfer eines Betrugs zu werden, sollten Sie bei Guthabenkarten besonders vorsichtig sein. Kaufen Sie am besten nur solche Guthabenkarten, bei denen der Code nur einmal aufgedruckt ist. In diesem Fall ist ein Austausch vom einem der beiden Codes, also eine Trennung von Code und Karte, nicht möglich. Alternativ sollten Sie bei zwei Codes darauf achten, dass diese bis auf die letzte Zahl übereinstimmen. Doch auch bei Karten mit nur einem Code sollten Sie beim Kauf vorsichtig vorgehen. Ein Betrüger könnte die Karte beispielsweise mit einem zusätzlichen Code einfach überklebt haben. Prüfen Sie daher am besten mit Ihrem Finger, ob der Code möglicherweise überklebt wurde. Sollten Sie diese Tests durchgeführt haben, empfiehlt es sich, Ihre Guthabenkarte möglichst schnell zu nutzen. Wenn die Karte zu lange herumliegt, könnte jemand den Code ausspionieren und sich so Ihres Geldes bedienen. Wenn Sie also eine Guthabenkarte zum Kauf im Internet erwerben, sollten Sie diese am besten auch sofort nach dem Kauf einsetzen.

Eine weitere Art des Selbstschutzes bei Guthabenkarten ist, möglichst wenig Guthaben aufzuladen. Wenn Sie eine Guthabenkarte für nur 10 Euro erwerben, können Sie selbst im Falle eines Betrugs nicht viel verlieren. Kaufen Sie dagegen eine Karte mit einem Wert von 100 Euro, können Sie deutlich mehr Geld verlieren. Daher sollten Sie das Guthaben immer soweit wie möglich begrenzen. Gehen Sie lieber einmal mehr in den Supermarkt und kaufen Sie zwei Karten anstatt das Risiko einzugehen, einen Verlust bei einer hoch dotierten Guthabenkarte hinnehmen zu müssen. So können Sie auch für einen gewissen Selbstschutz vor einem möglichen Betrug sorgen.

Ist der Kauf von Guthabenkarten im Internet sicherer?

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Eine weitere Möglichkeit für eine deutlich erhöhte Sicherheit ist der Kauf von Guthabenkarten im Internet. Sie können die Karten hier meist direkt beim Anbieter kaufen und dann entweder per Download, E-Mail oder per Post erhalten. Das bietet bei einer Guthabenkarte ein zusätzliches Maß an Sicherheit, da im Prozess kein weiterer Mensch involviert ist. Demnach ist es auch nicht möglich, dass Codes getaucht oder ausspioniert werden. Die Möglichkeit, Guthabenkarten online zu kaufen, bieten in Deutschland mittlerweile zahlreiche Händler an. Es macht deshalb möglicherweise auch bei einem Geschenk Sinn, eine Guthabenkarte direkt im Internet zu bestellen. Der Kauf im Supermarkt weist zwar kein übermäßig großes Risiko auf, doch im Internet ist es einfach noch ein ganzes Stück sicherer.

Muss ich mir beim Kauf von Prepaid-Kreditkarten Sorgen machen?

Wenn Sie dagegen eine Prepaid-Kreditkarte kaufen, müssen Sie sich um die Sicherheit deutlich weniger Sorgen machen. Konkret ist der Missbrauch mit einer Prepaid-Kreditkarte fast unmöglich. Wenn Sie nicht gerade grob fahrlässig handeln, sollten Sie sich keine besonders großen Sorgen machen. Dennoch empfiehlt es sich auch bei einer Prepaid-Kreditkarte, die Karte im Internet zu bestellen oder direkt von Ihrer Hausbank ausstellen zu lassen. Zwar ist das Sicherheitsrisiko beim Kauf in der Tankstelle oder im Supermarkt extrem gering, doch hundertprozentige Sicherheit kann Ihnen auch hier niemand garantieren. Setzen Sie bei einer Prepaid-Kreditkarte lieber auch auf eine Karte, die von einer Bank ausgestellt wird. Meistens erhalten Sie dadurch auch deutlich bessere Konditionen.

Was mache ich, wenn ich Opfer eines Betrugs geworden bin?

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Sollte Ihnen nach dem Kauf einer Guthabenkarte auffallen, dass etwas nicht stimmt, haben Sie meist nur eine Möglichkeit: Sie können den Betrug beim Händler reklamieren. Ihre Chancen auf Kulanz stehen dabei je nach Händler unterschiedlich gut. Problematisch ist die Sache vor allem deshalb, weil Sie kaum eine Chance haben, einen entsprechenden Nachweis für den Betrug zu erbringen. Achten Sie deshalb besonders beim Kauf in Ladengeschäften auf die angesprochenen Sicherheitshinweise. Wird der Code Ihrer Karte nach dem Kauf geklaut, kann Ihnen der Verkäufer meist nicht mehr helfen. In diesem Fall geht die Schuld auf Sie über. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahlungsmitteln wie Kreditkarten oder Girokarten haben Sie zudem nicht den Vorteil einer Schadensminimierung. Bei Zahlkarten trägt meist Ihre Bank einen Großteil oder sogar den ganzen Schaden – selbst wenn Sie mitschuldig sind. Bei Guthabenkarten dagegen sind Sie meist auf sich allein gestellt. Wenn Sie Opfer eines Betrugs werden, ist ein enormer Aufwand notwendig, um wieder an das verlorene Geld zu kommen.

Die Sicherheit von Guthabenkarten liegt in Ihrer Hand

Eine Guthabenkarte ist nie so sicher wie eine Kreditkarte oder eine andere Bezahlkarte. Dabei ist es irrelevant, ob Sie einen iTunes-Gutschein, eine Prepaid-Karte der Telekom oder einen Gutschein für Otto erwerben. Durch die Strichcodes oder Barcodes auf den Karten müssen Sie immer mit einem größeren Risiko, Opfer eines Betrugs zu werden, leben. Zwar sind die Betrugszahlen in Deutschland sehr gering, dass Betrug mit Guthabenkarten auf dem Papier allerdings so einfach ist, hat bereits viele Medien auf den Plan gerufen. Diese haben in Folge der Recherche vielfach vor der Einfachheit des Missbrauchs von Guthabenkarten gewarnt. Auch Sie sollten entsprechend bei der Wahl einer Guthabenkarte absolut vorsichtig sein. Deshalben empfehlen wir Ihnen auch, im Idealfall auf Guthabenkarten wie eine Prepaid-Kreditkarte zu setzen. Im besten Fall beantragen Sie auch eine solche im Internet oder bei Ihrer Bank. Wenn Sie dagegen einen Gutschein erwerben wollen, passen Sie im Supermarkt oder an der Tankstelle entweder besonders auf oder setzen Sie auf den Kauf im Internet. Die Gefahr, dann Opfer eines Betrugs zu werden, ist sehr gering. So sind Guthabenkarten am Ende auch ein sicheres Zahlungsmittel.

Bildquellen:

Amazon Guthabenkarte: amazon.de
Prepaid-Karte Wüstenrot: wuestenrotdirect.de
VISA: VISA Europe
Grafik Guthabenkarte: bezahlen.de
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