Reisebericht Teil 2 Schiffreise Kanaren: 5 Inseln, 1 Hotel, pures Glück
News vom 19.01.2026
Ich stehe viel zu früh auf, die Augen noch halb zu, aber irgendwo zwischen Flughafenlicht und Boarding-Pass beginnt dieses Kribbeln, das nur Reisen auslösen. Vier Stunden später tausche ich Schnee gegen Sonne, Winterjacke gegen Meeresluft und Deutschland gegen das leuchtende Blau des Atlantiks. Als das Schiff am Abend ablegt, fühlt es sich an, als würde alles Schwere mit jeder Welle ein bisschen mehr von mir abfallen.
Inhaltsverzeichnis
Kleine Schiffreise um die Kanarischen Inseln: Teil 2 – Madeira: Funchal, Lichtermeer & ein Jahreswechsel, den ich nie vergesse
Tag 3: Funchal – 22 Grad, Sonne und dieses „Ich bin wirklich hier“-Gefühl
22 Grad. Sonne. Leichte Meeresluft im Gesicht. Und irgendwo in Deutschland schneit es gerade. Ich muss immer wieder daran denken, wie absurd sich das anfühlt: Noch vor zwei Tagen bin ich mit dicker Jacke und müden Augen durch die Kälte Richtung Flughafen gestapft… und jetzt sitze ich auf Madeira in der Sonne und frage mich, warum ich sowas nicht öfter mache.
Funchal begrüßt uns heute mit diesem weichen Licht, das irgendwie alles schöner wirken lässt. Die Stadt liegt zwischen Meer und Bergen, und egal wohin man schaut: Überall Grün. Überall Leben. Wir machen eine Rundfahrt mit dem Bus und spätestens am Aussichtspunkt bleibt wirklich jeder einmal still.
Der Blick ist wie ein Postkartenmotiv: das Meer, das glitzert, die Stadt, die sich an den Hang schmiegt, und dahinter diese Berge, die aussehen, als würden sie die Insel beschützen.
Câmara de Lobos – Fischerdorf, Farben und Eis (natürlich zum Essen!)
Später steigen wir im kleinen Fischerdorf Câmara de Lobos aus und ich liebe es sofort. Es ist klein, bunt, lebendig und fühlt sich an, als wäre die Zeit hier ein bisschen langsamer. Boote schaukeln im Hafen, Häuser leuchten in Pastellfarben, und überall hat man dieses Gefühl:
Natürlich darf auch ein bisschen Souvenir-Shopping nicht fehlen. Und ich gebe es zu: Ich gehöre zu den Menschen, die immer irgendeine Kleinigkeit mitnehmen müssen. Einfach, damit man zuhause später etwas in der Hand hat und sich denkt: „Ach Madeira…“
Am Abend schauen wir uns auch noch den Weihnachtsmarkt an und es ist schon irgendwie surreal: Weihnachtslichter, Musik, Menschen mit Glühwein… ich meine natürlich Ponche (Poncha) und ich stehe dabei in einer milden Abendluft, als wäre es Frühling.
Tag 4: 31.12. – Funchal im Lichtermeer & ein Feuerwerk wie aus einer anderen Welt
Silvester in Funchal ist nicht einfach nur „Silvester“. Es ist ein Erlebnis. Schon am Nachmittag bummeln wir durch die Stadt und überall sind Menschen unterwegs, es riecht nach Essen, nach Meer, nach Feiertag. Und sobald es dunkler wird, verwandelt sich Funchal in ein einziges Lichtermeer.
Wir machen einen richtigen Lichterbummel, laufen ohne Eile, schauen nach oben, schauen nach unten, bleiben ständig stehen, weil einfach überall irgendwas leuchtet und funkelt.
Und dann kommt der Moment, auf den alle warten: Wir gehen zurück aufs Schiff, suchen uns einen guten Platz und spüren diese Aufregung, die man nur an besonderen Abenden hat. Der Countdown läuft, man stößt an, alle sind irgendwie gleichzeitig glücklich und ein bisschen ehrfürchtig… und dann: Feuerwerk.
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Alles explodiert über der Stadt, die Bucht glitzert, der Himmel brennt in Farben. Und als wäre das noch nicht genug, kommt auch noch eine Drohnen-Show, die das Ganze wie eine moderne Märchenkulisse wirken lässt.
Ich weiß nicht, wie viele Minuten ich einfach nur da stand und geschaut habe, aber ich weiß: "Das werde ich nie vergessen."
Wir stoßen an Bord aufs neue Jahr an, lachen, umarmen uns, wünschen uns Dinge… und dann (als wäre Madeira nochmal ganz dramatisch) beginnt der Wellengang. Plötzlich ist das Schiff nicht mehr ruhig, sondern bewegt sich kräftig. Das Meer zeigt uns, dass es nicht nur schön, sondern auch mächtig ist.
Tag 5: Zurück Richtung Kanaren – stürmische See und dieses Gefühl von „Wir sind unterwegs“
Am nächsten Tag geht es zurück Richtung Kanaren und der Atlantik ist heute deutlich weniger sanft. Die See ist stürmisch, der Wind stärker, und man merkt: Wir sind hier nicht auf einem kleinen See, sondern auf einem echten Ozean.
Das Schiff schaukelt, die Wellen schlagen gegen den Rumpf, und es gibt diese Momente, in denen man merkt, wie klein man eigentlich ist. Daher ist es gut ein paar Tabletten dabei zu haben. Gut, dass wir den Reise-Guide gelesen haben.
Und trotzdem (oder gerade deswegen) liebe ich es. Weil es sich so echt anfühlt. Ein Abenteuer. So wie Reisen eben sind: nicht immer glatt, nicht immer perfekt geplant, aber genau deshalb voller Geschichten.
Im letzte Teil schauen wir uns die Kanaren mit Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura an.
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Autor: "Hallo, ich bin Marco und dein Content-Creator rund ums Thema Geld & Finanzen.
Nach meiner Ausbildung bei der Volksbank habe ich schnell gemerkt, dass Zahlen nicht nur trocken sein müssen – vor allem, wenn sie auf dem Aktienmarkt tanzen! Investieren, spekulieren und ein bisschen Nervenkitzel? Genau mein Ding.
Heute bin ich im Online-Marketing unterwegs und bringe dir Finanzthemen so rüber, dass du nicht direkt weglaufen willst – versprochen. Mit einer guten Portion Lebenserfahrung, spannenden Geschichten und vielleicht einem Augenzwinkern möchte ich dich inspirieren, deine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen.
Und wenn ich mal nicht vor dem PC sitze? Dann findest du mich irgendwo auf der Welt: von Islands Geysiren, auf Safari in Südafrika bis hin zu Japans Tempeln – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern."
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