Reisebericht Teil 3 Schiffreise Kanaren: 5 Inseln, 1 Hotel, pures Glück
News vom 26.01.2026
Ich stehe viel zu früh auf, die Augen noch halb zu, aber irgendwo zwischen Flughafenlicht und Boarding-Pass beginnt dieses Kribbeln, das nur Reisen auslösen. Vier Stunden später tausche ich Schnee gegen Sonne, Winterjacke gegen Meeresluft und Deutschland gegen das leuchtende Blau des Atlantiks. Als das Schiff am Abend ablegt, fühlt es sich an, als würde alles Schwere mit jeder Welle ein bisschen mehr von mir abfallen.
Inhaltsverzeichnis
Kleine Schiffreise um die Kanarischen Inseln: Teil 3 – Fuerteventura, Lanzarote & Teneriffa & ein Jahreswechsel, den ich nie vergesse
Tag 6: Fuerteventura – Puerto del Rosario, Genuss & dieses entspannte Inseltempo
Fuerteventura hat für mich immer etwas Beruhigendes. Schon beim Einlaufen wirkt alles heller, ruhiger, weicher. Als würde die Insel einen automatisch runterfahren. Das Licht ist anders hier, fast schon golden, und selbst die Luft fühlt sich leichter an. Wir legen in Puerto del Rosario an und machen uns auf, den Ort zu erkunden. Genau das liebe ich an Kreuzfahrten: Du wachst auf, stehst auf, gehst raus… und bist einfach mitten im nächsten Ziel.
Die Stadt selbst ist charmant und entspannt. Wir schlendern durch die Straßen, schauen uns eine Kirche an, machen einen Abstecher ins Museum. Und wer lieber geplant unterwegs ist: Natürlich kann man auch über das Schiff Ausflüge buchen, aber heute war unser Tag eher „wir lassen uns treiben“.
Kulinarische Inselmomente: Rotwein, Scampis & Aioli
Und dann kommt dieser Teil des Tages, bei dem ich mich jedes Mal frage: Warum schmeckt Essen im Urlaub eigentlich immer doppelt so gut? Wir gönnen uns etwas Besonderes: Rotwein genießen und verkosten im Rioja Barón. Schon der Name klingt nach Urlaub, nach Sonne, nach diesem süßen Gefühl, dass man gerade nirgendwo anders sein muss.
Danach schlendern wir noch über die Stadtpromenade. Die Sonne hängt tief, die Luft ist mild, und Fuerteventura zeigt sich von dieser ruhigen Seite, die man nicht vergisst.
Tag 7: Lanzarote – Lava, Licht & dieses Gefühl, auf einem anderen Planeten zu sein

Lanzarote ist anders. Nicht laut, nicht spektakulär im klassischen Sinne, aber so besonders. Schon beim Ankommen wirkt die Insel wie ein Gemälde aus Schwarz, Ocker, Beige und Weiß. Alles ist klarer. Schärfer. Und gleichzeitig irgendwie still.
Wir legen an und merken sofort: Hier geht es weniger um „Stadt entdecken“ und mehr um dieses Gefühl, in eine Landschaft einzutauchen, die aussieht wie ein anderer Planet.
Wenn man Lanzarote besucht, kommt man am Feuer der Insel kaum vorbei: Der Timanfaya-Nationalpark ist so ein Ort, an dem du plötzlich leiser wirst, ohne zu wissen warum. Diese endlosen Lavaflächen, die Farben, die Hitze, die aus der Erde kommt – das ist keine normale Natur.
Optionen, die sich wirklich lohnen:
- Jameos del Agua – ein Ort, der aussieht wie ein Traum aus Lava und Licht
- Cueva de los Verdes – mystisch, kühl, ein bisschen wie ein Abenteuer
- Oder der Mirador del Río, wenn du diesen „wow“-Moment willst
Tag 8: Teneriffa – letzte Insel, letzte Sonne & dieses bittersüße Abschiedsgefühl
Und dann ist er da: der letzte Tag. Wir sind in Santa Cruz auf Teneriffa. Eine Insel, die so viel zu bieten hat, dass man locker zwei Wochen hier verbringen könnte, ohne sich zu langweilen. Und genau das macht den letzten Tag fast ein bisschen schwierig: Man möchte alles sehen, aber gleichzeitig auch einfach den Moment genießen.
- Der berühmte Loro Park, ein Klassiker, den viele unbedingt machen wollen
- Der majestätische Vulkan Teide, der immer wie ein stiller König über der Insel thront
- Ein botanischer Garten, wenn man es ruhiger mag
- Oder sogar das Museum der Illusionen, für ein bisschen Spaß und Staunen
Und genau das ist Teneriffa: eine Mischung aus Naturwunder, Urlaubsglück und „wow, das ist Europa?!“.
Doch dann kommt der Moment, den man am liebsten überspringen würde: Am Abend müssen wir leider schon die Koffer packen. Die Wecker werden auf 6:00 Uhr gestellt. Morgen geht es zurück. Zurück in den Alltag.
Der Urlaubstipp: Kanaren gehen immer
Und trotzdem: Diese Reise war wieder ein voller Beweis dafür, warum die Kanaren immer eine Reise wert sind.
Du bekommst Sonne, Meer, Inselwechsel, Abwechslung, Genuss und dieses Gefühl, dass du jeden Tag an einem anderen Ort aufwachst, ohne einmal das Hotel wechseln zu müssen. Und ganz ehrlich: Genau das macht so eine Schiffreise so besonders.
Bis zur nächsten Reise - ein Versprechen: Es wird tropisch.
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Autor: "Hallo, ich bin Marco und dein Content-Creator rund ums Thema Geld & Finanzen.
Nach meiner Ausbildung bei der Volksbank habe ich schnell gemerkt, dass Zahlen nicht nur trocken sein müssen – vor allem, wenn sie auf dem Aktienmarkt tanzen! Investieren, spekulieren und ein bisschen Nervenkitzel? Genau mein Ding.
Heute bin ich im Online-Marketing unterwegs und bringe dir Finanzthemen so rüber, dass du nicht direkt weglaufen willst – versprochen. Mit einer guten Portion Lebenserfahrung, spannenden Geschichten und vielleicht einem Augenzwinkern möchte ich dich inspirieren, deine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen.
Und wenn ich mal nicht vor dem PC sitze? Dann findest du mich irgendwo auf der Welt: von Islands Geysiren, auf Safari in Südafrika bis hin zu Japans Tempeln – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern."
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