Zinsüberschuss

Der Zinsüberschuss ist die positive Differenz zwischen dem Zinsaufwand und dem Zinsertrag bei Kreditinstituten und wird im Rahmen der Gesamtbetriebskalkulation auf Grundlage der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ermittelt.

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Der Zinsüberschuss ergibt sich demnach aus den Erträgen der gewöhnlichen betrieblichen Geschäftstätigkeit eines Kreditinstitutes und beziehet beispielsweise die folgenden Positionen mit ein:

- Zinserträge aus Darlehensgewährungen an Kunden
- Zinsaufwendungen für Kapitalanlagen der Kunden
etc.

Auf Basis des Zinsüberschusses wird die Zinsspanne (auch Zinsmarge) ermittelt. Dazu setzt man den Überschussbetrag ins Verhältnis zur Bilanzsumme.

Im Allgemeinen definiert man den Zinsüberschuss auch als positiver Ertrag aus einer Finanzanlage. Hier meint es die Differenz zwischen dem erzielten Zinsertrag und den angefallenen bzw. noch anfallenden Kosten und Provisionen.

 
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