Überschussliquidität

Der Begriff „Überschussliquidität“ (engl.: Excess Liquidity; Monetary Overhang), auch Liquiditätsdefizit genannt, stammt aus der Volkswirtschaft, speziell der Geldpolitik eines Landes. Ausgedrückt wird sie in Messgrößen und zu den einfachsten Maßen gehören die nominale und reale Geldlücke.

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Allgemein drückt man mit der Überschussliquidität eine positive oder negative Abweichung der realen Geldmenge M3 von einem geschätzten gleichgewichtigen Wert M3 aus.

 
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