Terrain-Aktie

Als Terrain-Aktien (engl.: real estate shares), eher unter dem Begriff „Immobilienaktie“ bekannt, werden Anteile von Gesellschaften bezeichnet. Diese Gesellschaften erwerben in gewerblicher Tätigkeit Bauerwartungsland sowie baureife Grundstücke. Bei der nächsten günstigen Gelegenheit sollen diese Länder dann wieder verkauft werden, und zwar mit der Absicht, damit Gewinn zu erzielen.

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Ebenfalls werden Anteile an Gesellschaften als Terrain-Aktien bezeichnet, die ihr ursprüngliches Geschäft nicht mehr ausüben, wie dies etwa bei einer Ziegelei oder einer Kiesgrube häufig der Fall ist. Diese Gesellschaften verfügen aber häufig noch über wertvolle Baugründe, die mittlerweile auch in Stadtnähe liegen.

Mittlerweile werden Bauvorhaben und Grundstücksgeschäfte aber weltweit durch eine Vielzahl von Reglements der einzelnen Behörden bestimmt und vor Allem auch beschränkt. Genau aus diesem Grunde muss man die Terrain-Aktien auch als sehr spekulative und damit hoch riskante Form der Geldanlage sehen.

Die Terrain-Aktien eignen sich deshalb vorrangig für echte Kenner der Branche. Laien sollten lieber die Finger hiervon lassen. Zudem muss man sich stets bewusst machen, dass man auch das gesamte, investierte Geld bei den Terrain-Aktien wieder verlieren kann (Verlustrisiko). Hier sind zwar hohe Gewinne möglich und durchaus auch denkbar, jedoch sind diese eben auch mit genauso hohen Risiken verbunden. Im schlimmsten Fall kann es dabei sogar zum Totalverlust des angelegten Geldes kommen.

 
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