Terminverwalter

Terminverwalter gibt es vorrangig in den USA. Hier stellen sie Einzelpersonen oder Unternehmen dar, die Gelder von Kunden entgegen nehmen. Auch Sicherheitsleistungen können sie entgegen nehmen. Die englische Bezeichnung hierfür ist „Commodity Pool Operator“ (CPO).

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Damit soll dann an den Warenterminmärkten mit Futures gehandelt werden. Dabei arbeiten die Terminverwalter also im Auftrag und auf Rechnung ihres Kunden. Um eine breitere Streuung zu erreichen, wird oft auch ein so genannter Warentermin-Fonds gegründet, in dem die gesamten Kundengelder gesammelt werden. Je größer dabei der Pool, aus dem geschöpft werden kann, ist, umso besser lassen sich auch die Verluste aus einzelnen Geschäften wieder ausgleichen.

Im Grunde managt der Terminverwalter also einen Fonds, mit Hilfe dessen er versucht, für die Kunden eine größtmögliche Gewinnspanne zu erzielen. Der Fonds, den die Terminverwalter dabei einrichten, läuft ganz genauso wie jeder andere Fonds auch. Meist werden beim Abschluss Gebühren fällig und der Terminverwalter muss bezahlt werden. Der Handel der Termingeschäfte wird dabei aber durch einen Fachmann durchgeführt, der wirklich etwas von dem jeweiligen Bereich versteht. So kann man beim Handel mit Futures über einen Terminverwalter mit Sicherheit bessere Gewinne erzielen, als wenn man diesen selbst durchführen würde, obwohl man eigentlich nicht wirklich viel von der Materie versteht. Insofern ist die Investition in die Dienste der Terminverwalter durchaus lohnenswert.

 
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