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Solvenzrisiko

Das Solvenzrisiko bezeichnet das Verlustrisiko, das auf Grund verschiedener Umstände entstehen kann. Ein solcher Umstand kann die Zahlungsunfähigkeit oder der Konkurs des Emittenten eines Finanzinstruments sein. Auch die Insolvenz eines Geschäftspartners kann als Solvenzrisiko bezeichnet werden.

Geht ein Geschäftspartner in Insolvenz, ist er nicht mehr in der Lage, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen oder ist völlig überschuldet. Wer sich gegen die Folgen der Insolvenz eines Geschäftspartners absichern will, hat die Möglichkeit, eine Kreditversicherung abzuschließen. Diese bietet ausreichenden Schutz, falls unvorhergesehene wirtschaftliche Veränderungen beim Geschäftspartner eintreten sollten. Damit können eventuelle Verluste stark eingegrenzt werden.

Im Gegensatz zur Insolvenz steht die Solvenz, die die Fähigkeit darstellt, allen Zahlungsverpflichtungen termin- und fristgerecht nachzukommen. Die Solvenz besteht aus zwei verschiedenen Komponenten. Dazu zählen

- die Sicherung der Zahlungsfähigkeit und
- die Sicherung der Schuldendeckungsfähigkeit, auch Liabilität genannt.

Um den Zustand der Solvenz im weitesten Sinne zu erfüllen, ist es ausreichend, wenn der Veräußerungserlös des vorhandenen Sachvermögens ausreicht, um die Zahlungsverpflichtungen damit zu erfüllen. Das Ganze wird als Schuldendeckungsfähigkeit bezeichnet. Verschiedene Umstände können zu einem erhöhten Solvenzrisiko führen. Durch die Verpflichtung der Institute zur regelmäßigen Solvenzmeldung ist das Solvenzrisiko eine bekannte Größe. Das Solvenzrisiko stellt die Möglichkeit des Verlustes der Solvenz durch die verschiedensten Umstände dar.

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