Single-Master Liquidity Conduit

Der Single-Master Liquidity Conduit, der auch im Deutschen so bezeichnet wird, stellt einen Fonds dar. Dieser Fonds wird von international agierenden Banken errichtet.

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Das Ziel des Fonds ist es, forderungsbesicherte Wertpapiere mit guter Bonität von Zweckgesellschaften abzukaufen, die sich in einer finanziellen Notlage befinden. Somit soll ein Preissturz auf eben diesem Teilmarkt in jedem Fall abgefangen werden.

Der Single-Master Liquidity Conduit ist zwar nicht verpflichtend für die Banken, jedoch würden ihn viele gerne nutzen. Die Experten sind allerdings darüber geteilter Meinung, inwiefern ein solcher Fonds Vor- bzw. Nachteile aufweist.

Bis heute ist der Single-Master Liquidity Conduit noch in der Planung, doch mitunter kann es auch ganz schnell gehen und die international tätigen Banken werden beginnen, diesen Fonds entsprechend zu errichten.

Der Vorteil liegt dabei darin, dass man den Preissturz auf dem betreffenden Teilmarkt abwehren kann. Allerdings könnten sich die Banken mit einem solchen Fonds auch unrechtmäßig bereichern, was vielen Anlegern bereits heute ein Dorn im Auge ist. Denn es sollen hierbei ja ausschließlich mittels Forderungen besicherte Papiere gekauft werden, die zudem noch alle samt eine hohe Bonität aufweisen sollen. Insofern könnte das Gerechtigkeitsempfinden des Einen oder Anderen hierdurch massiv gestört werden, sodass man die auseinander gehenden Meinungen der Experten durchaus verstehen kann.

 
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