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Rating, internes

Unter einem internen Rating versteht man die Beurteilung und Bewertung der Zahlungsfähigkeit eines Schuldners mit Hilfe von Ratingscodes, deren Einordnung nach bankindividuellen und -eigenen Kriterien erfolgt. Nach Basel II müssen diese internen Rating-Systeme gewisse Mindestanforderungen erfüllen.

Grundsätzlich gilt, dass ein bankinternes Ratingverfahren die Risiken in einer …

… kohärenten,
… verlässlichen und
… angemessenen

Weise klassifiziert und misst. Zudem muss das Rating …

… eine aussagekräftige Bewertung der Kreditnehmer und der Geschäfte,
… eine klare Differenzierung zwischen den Risiken und
… eine hinreichend genaue und in sich schlüssige, quantitative Risikoschätzung

ermöglichen.

Werden diese Anforderungen erfüllt, dann stellt das interne Rating bereits eine angemessene Grundlage für den durch Basel II eingeführten IRB-Ansatz dar (Internal Ratings Based Approach).

Generell können die Banken verschiedene Rating-Systeme innerhalb jeder einzelnen Forderungsklasse verwenden. So können sich die Ratings beispielsweise auf bestimmte Branchen oder Marktsegmente beziehen.

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