Normalverteilungs-Doktrin

Der Begriff „Normalverteilungs-Doktrin“ ist ein eher veralteter finanzmathematischer Begriff und bezieht sich auf das Erfolgs-Verteilungsschema von Vermögenstiteln. Es besagt, dass die Erfolge (Erträge und Verluste) normal verteilt sind und es wahrscheinlicher ist, dass prozentual kleinere Erträge oder Verluste entstehen.

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Dieser These im Widerspruch steht aber die Aktienbörse, an der auch mittlere bis größere Schwankungen möglich sind und somit auch große Erträge oder Verluste realisierbar sind.

 
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