Nonvaleurs

Der Begriff „Nonvaleurs“ basiert auf den beiden französischen Worten „non“ (dt.: kein) und „valeur“ (dt.: Wert). Man meint damit wertlose, für wertlos erklärte oder wertlos erscheinende Wertpapiere (Effekten).

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Diese Bezeichnung trifft üblicherweise auf historische Effekten (in der Regel effektive Stücke) zu, die nicht mehr an der Börse oder auch außerbörslich gehandelt werden, heute allerdings noch als beliebte Sammlerobjekte gelten oder teilweise auch schlicht zur Dekoration dienen. Sie sind für eine Einlösung oder Ähnliches nicht mehr gültig, da der Anspruch auf das verbriefte Recht erloschen ist und der ursprüngliche Wert die Bedeutung verloren hat.

Im weiteren Sinne findet der Begriff auch Anwendung in Bezug auf umlaufende Wertpapiere, die allerdings einen verhältnismäßig eher niedrigen (Nenn-)Wert aufweisen. Oft spricht man hier auch vom sogenannten Hoffnungswert, der sich jedoch eher auf historische Wertpapiere bezieht, bei denen noch eine eventuelle Chance auf Einlösung besteht.

Nonvaleurs nennt man auch Banknoten, die noch nicht durch die zuständige Zentralbank an einzelne Kreditinstitute weitergegeben und folglich auch noch nicht bilanziert wurden. Sie haben noch keinen Wert.

 
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