Monitoring

Mit dem Begriff „Monitoring“ meint man im Allgemeinen die systematische Erfassung, Überwachung und Beobachtung eines Prozesses. Dazu werden technische Hilfsmittel bzw. entsprechende Kontrollsysteme herangezogen, um eine zeitnahe und genaue Überwachung zu gewährleisten. So findet man auch im Finanzwesen entsprechende Vorgänge, die sich auf das Monitoring konzentrieren und vor Allem illegale Zahlungsströme und Transaktionen im Massenzahlungsverkehr aufspüren sollen.

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Das Monitoring gehört bei Kreditinstituten zur ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation zu einem angemessenen und wirksamen Risikomanagement. Die organisatorischen Pflichten der Institute sind im Kreditwesengesetz (KWG) zusammengefasst. Demnach hat ein Institut vor Allem die folgenden Maßnahmen zu treffen: .

•    Einrichtung von …
… interner Kontrollverfahren
… einem internen Kontrollsystem
… einer internen Revision
… aufbau- und ablauforganisatorischer Regelungen mit klarer Abgrenzung der Verantwortungsbereiche
… Prozessen zur Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Überwachung und Kommunikation der Risiken

•    angemessene personelle und technisch-organisatorische Ausstattung des Instituts
•    Festlegung eines angemessenen Notfallkonzepts, insbesondere für IT-Systeme

Mit Hilfe des Monitoring können die Institute in die Prozesse und Vorgänge steuernd eingreifen und diese in die richtige Bahn lenken. Zudem wird dadurch das Risikomanagement unterstützt.

 
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