Kurzläufer

Festverzinsliche Wertpapiere, die eine kurze Laufzeit von ein bis 4 Jahren besitzen, werden oft als Kurzläufer bezeichnet. Ebenso zählen längerfristige Positionen, die nur noch über eine geringe Restlaufzeit verfügen, dazu.

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Viele Anleger mit Kurzläuferfonds erhoffen sich, ein geringeres Zinsschwankungsrisiko einzugehen, als mit langlaufenden Fonds. Besonders Privatanleger bevorzugen in renditenarmen Perioden, d.h. in unsicherer oder nach oben weisender Zinsentwicklung, eher Kurzläufer, um bei Eintritt der erwarteten Zinssteigerungen schneller wechseln zu können. Dadurch steigt die Nachfrage am kurzen Ende der Zinskurve mit der Folge, dass die Renditen für Werte mit kurzen Laufzeiten sinken und die Zinskurve wieder steigt.

 
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