Kursrisiko

Das Kursrisiko beschreibt die Gefahren eines Anlegers bei einer Vermögensanlage in Finanzinstrumente wie Aktien oder Anleihen. Hier muss man stets mit unerwarteten Schwankungen (Volatilitäten) rechnen.

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Die Kurse solcher Papiere, vor Allem von Aktien, unterliegen ständigen Auf- und Abwärtsbewegungen, die durch verschiedenste Einflussfaktoren verursacht werden können. So können beispielsweise …

… Auseinandersetzungen zwischen 2 Tarifparteien,
… internationale Krisen
… Naturkatastrophen

etc. ausschlaggebend dafür sein. Der wichtigste Faktor jedoch ist die Ertragslage der Unternehmen, die hinter diesen Papieren stehen. Diese wiederum hängen von der gesamtwirtschaftlichen und politischen Entwicklung eines Landes und des Unternehmens selbst ab.

Grundsätzlich lässt sich ein Kursrisiko in die folgenden zwei Sparten einteilen:

1. Allgemeines Kursrisiko
Hier bezieht man sich auf die allgemeinen Tendenzen am Markt und dieses Risiko steht im direkten Zusammenhang mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung eines Marktes bzw. Landes.

2. Besonderes (unternehmensspezifisches) Kursrisiko
Einflussfaktoren, die unmittelbar oder mittelbar in einer Verbindung mit dem Unternehmen (üblicherweise der Emittent) stehen, speilen die wichtigste Rolle. So zählen beispielsweise die folgenden dazu:

- falsche Entscheidungen des Vorstandes
- Verluste von Marktanteilen
- negative Ertragsentwicklungen
etc.

Reduziert werden kann ein Kursrisiko üblicherweise nur durch ausreichende Risikostreuung (Diversifizierung) innerhalb eines Portfolios.

 
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