Konditionen

Der Begriff „Kondition“ stammt vom lateinischen Wort „condicio“ und kann mit „Zustand“ oder „Bedingung“ übersetzt werden. Im Finanz- und Wirtschaftswesen bzw. in der allgemeinen Geschäftswelt spricht man davon, wenn man die vertraglichen Zahlungs- und Lieferbedingungen (die sogenannten Geschäftsbedingungen) meint.

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Demnach werden mit den Konditionen die vertraglichen Grundlagen festgesetzt. Es wird geregelt, unter welchen Bedingungen eine Schuld bzw. eine Rechnung zu begleichen ist und wie die Lieferung der Ware oder Dienstleistung zu erfolgen hat.

Die Konditionen umfassen also beispielsweise die folgenden Faktoren:
- Zahlungsfristen
- Zeitpunkt der Zahlung
- Kostenverteilung
- Art und Weise der Zahlung
- eventuelle Preisnachlässe
- Transportkosten
- Lieferzeiten
- Nebenkosten
etc.

Bezüglich des Finanzwesens spricht man auch von den Konditionen, wenn es um die Rahmenbedingungen bei Finanzverträgen jeglicher Art geht. Sie umfassen hier vor Allem:

- Zinssätze
- Art und Weise der Rückzahlung
- Grundgebühren
- Verwaltungsgebühren
- Bearbeitungsgebühren
etc.

Diese Konditionen spielen hauptsächlich im Kreditbereich eine große Rolle, da vor Allem bei Verbraucherkreditverträgen laut Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) die Angabe entsprechender Bedingungen erforderlich ist, um den Vertrag auch rechtsgültig wirken zu lassen.

 
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