Katastrophenfonds

Katastrophenfonds werden von Staaten eingerichtet und mit Steuergeldern gespeist, um unverschuldet in Not geratenen Bürgern oder Unternehmen helfen zu können.

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Die Freigabe der Mittel aus einem Katastrophenfonds erfordert den Eintritt bestimmter Ereignisse, die in der Regel bereits bei der Auflage des Fonds definiert werden. Es kann sich dabei zum Beispiel um

- Überschwemmungen,
- Erdbeben und
- andere Naturkatastrophen

handeln. Betroffene Privathaushalte und Firmen können in solchen Fällen auf staatliche Unterstützung aus einem Katastrophenfonds hoffen.

In der Regel bemühen sich die Behörden, die für die Annahme von Anträgen und deren Bewilligung zuständig sind, um schnelle und unbürokratische Hilfe. Ein Schwerpunkt wird dabei zumeist auf Finanzhilfen für kleinere und mittlere Unternehmen gelegt, deren Fortbestand durch eine Katastrophe akut gefährdet ist. So sollen die langfristigen wirtschaftlich Folgen für die betroffene Region möglichst niedrig gehalten werden.

Die Zunahme von extremen Wettereignissen, die von vielen Wissenschaftlern auf den Klimawandel zurückgeführt wird, hat neben staatlichen Stellen auch private Hilfsorganisationen auf den Plan gerufen. Einige von ihnen haben ebenfalls Katastrophenfonds aufgelegt, für die sie bereits im Vorfeld und unabhängig von Katastrophen um Spenden werben. So kann bei Eintritt einer neuerlichen Katastrophe sofort bereits vorhandenes Geld aus dem Fonds abgerufen und für die schnelle Hilfe eingesetzt werden.

 
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