Geldphilosophie

Bei der Geldphilosophie handelt es sich um eine Lehre, die versucht, die Wirkungen des Geldes auf die Kultur des Menschen in ihren verschiedenen Facetten zu ergründen.

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Dabei wird zum Beispiel das ursprüngliche Geld definiert, das durch den Gebrauch als absatzfähiges Gut in einer Gesellschaft zu einem allgemein gültigen Tauschmittel wird. Doch erst als Metallgeld oder in Form von Banknoten (Papiergeld) erhält Geld durch den öffentlichen Glauben als vom Gemeinwesen geprägtes Gut Gewicht und damit auch eine bestimmte Bedeutung.

Durch die Anerkennung von Geld als Kredit der Staatsregierung wird Papiergeld eine Bedeutung als gesetzliches Zahlungsmittel zugewiesen und das Gemeinwesen zu dieser Anerkennung veranlasst.

Geld wird im Rahmen der Geldphilosophie auch als Medium gesehen, in welchem der Verstand seine Berechnungen anstellt. Es erfolgt eine Entsubstanzialisierung des Geldes mit einer Abstrahierung der allgemeinen Werte. Gleichzeitig definiert Geld auch die Einstellungen des Menschen zu sich selbst, indem dieser versucht, über Geld seinen Eigenwert zu bestimmen.

 
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