Geldmarktfonds

Geldmarktfonds sind eine Form von Investmentfonds (speziell offene Investmentfonds), deren Anlageschwerpunkt auf Geldmarktanlagen (Tages- und Termingelder) und Geldmarktpapieren (z.B. Bundesschatzanweisungen, unverzinsliche Schatzanweisungen etc.) liegt. Zugelassen ist diese Anlageform seit dem 01. August 1994.

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Entscheidet man sich für Geldmarktfonds, wählt man die Variante der kurzfristigen Kapitalanlage. Auf Grund der relativ sicheren Anteile ist auch das Kursrisiko relativ gering und man kann diesen Fonds auch mit Fetsgeldanlagen vergleichen.

Der Ertrag der Anlage richtet sich dabei nach der Entwicklung der Zinsen am Geldmarkt.

 
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