Geldlücke

Unter einer Geldlücke, auch Überschussliquidität genannt, versteht man das Vorhandensein überschüssiger oder fehlender Liquidität für die Finanzierung eines inflationsfreien Wachstums gemessen am Ist-Wert der Geldmenge M3.

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Der Begriff sagt also aus, dass …

… ein Überschuss an Liquidität vorhanden ist, d.h. der Ist-Wert liegt über dem Soll-Wert, oder

… ein Fehlen an Liquidität zu verzeichnen ist, d.h. der Ist-Wert liegt unterhalb des Soll-Wertes.

Ausgedrückt wird die Geldlücke sowohl als nominaler (Prozent) als auch als realer (Zahleneinheiten) Wert und bezieht sich auf die Differenz der Werte.

Die Ursachen für eine Geldlücke können sich sehr unterschiedlich gestalten. So kann eine Portfolioumschichtung aus dem Aktienmarkt zu Gunsten der Geldhaltung auf Grund sehr hoher Zinsen ebenso eine Geldlücke verursachen wie eine hohe Vorsichtskasse wegen hoher Unsicherheit oder eine Bargeldnachfrage außerhalb der Währungszone. Allerdings gibt es noch einige weitere Gründe dafür.

 
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