Frühwarnsystem

Die so genannten Frühwarnsysteme stellen einen von mehreren maßgebenden Prüffaktoren zur finanzwirtschaftlichen Kontrolle dar.

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Dazu gehören unter Anderem sämtliche Möglichkeiten zur Überwachung von

- Kreditlinien,
- Liquidität,
- Zinsen,
- Wertstellungen und
- Gebühren.

Sinn und Zweck von solchen Frühwarnsystemen ist es, in einem fremden und eigenen Währungsraum schon im Voraus erkennen zu können, wo und wann mit einem potentiellen finanziellen Defizit (Verlustgeschäft) zu rechnen ist.

Im nächsten Schritt werden finanzielle Umschichtungen im Portfolio vorgenommen, um ein drohendes Risiko abzuwehren oder zumindest abzufedern. Im Bereich des Devisenhandels sind effektive Frühwarnsysteme besonders wichtig, denn wenn auf dem Weltmarkt eine Panik ausbricht, kann die gesamte Wirtschaft und somit viele Arbeitsplätze betroffen werden.

Ein möglicher Punkt eines funktionierenden Frühwarnsystems ist die strategische Beobachtung unter Beachtung gewisser Aspekte des Verhältnisses zwischen kurzfristigen Auslandsverschuldungen und Devisenreserven. Stehen diese beiden messbaren Parameter in einem gesunden Verhältnis zueinander, kann von einem stabilen Finanzmarkt ausgegangen werden. Jedoch ist dies lediglich ein messbarer Indikator im Bereich des Finanzmarktes und stellt als einzelner Punkt in Frühwarnsystemen keine ausreichende Verlässlichkeit dar. Entsprechend sind die verschiedenen Frühwarnsysteme alle so ineinander verzahnt, dass ein großes und aktuelles Marktwissen – also das regelmäßige Beobachten und Auswerten dessen, was gerade aktuell im Finanzmarkt geschieht – nötig ist, um definitive Aussagen treffen zu können.

 
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