Fondsrating

Unter dem Fondsrating versteht sich die Bewertung von Fonds, um Anlegern eine Hilfe bei der Auswahl ihrer Geldanlage zu ermöglichen.

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Die jeweilige Benotung („raten“) eines Fonds ergibt sich in aller Regel durch automatische Auswertungen der Kursverläufe der Vergangenheit. Auch spielt die Qualität des Fondsmanagements (Erfahrung, Fähigkeiten etc.) teilweise eine Rolle und beeinflusst die Bewertung in die eine oder andere Richtung.

In Deutschland wird das Fondsrating von Vermögensverwaltern und Verlagen durchgeführt. Dabei ergeben sich jedoch immer wieder Ergebnisse, die miteinander nicht vergleichbar sind. Dies sollte jeder bedenken, der bei seiner Investitionsentscheidung lediglich das Rating zu Grunde legt. Es werden von den unterschiedlichen Anbietern im Fondsrating auch immer wieder andere mathematische Grundlagen eingesetzt, denn die Kursdaten und deren Erfassung sind dabei lediglich die Basis. Es sind keine mathematischen Standards von Gesetzes wegen vorgeschrieben, auch verwenden die verschiedenen Berufsverbände keine einheitlichen Berechnungen.

Benotungen von Fonds sind dann unumgänglich, wenn die entsprechende Kategorie zu umfangreich ist und ein eventuell erstelltes Diagram so unübersichtlich würde, dass Nichts mehr zu erkennen wäre. So geht man zum Beispiel davon aus, dass das Vergleichen von etwa 20 Fonds ein passables Ergebnis liefern kann. Es wird zwar immer wieder versucht, eine größere Anzahl zu vergleichen - aber die Aussagekraft leidet darunter. Daher macht diese Form der Berechnung wenig Sinn.

 
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