Finanzkontrakt

Unter Finanzkontrakte versteht man grundsätzlich alle am Finanzmarkt abgeschlossenen Verträge. Hierbei bezieht man sich sowohl auf einen Basiswert an sich (z.B. Kredite etc.) als auch auf das Derivategeschäft auf einen solchen Basiswert. Ein Finanzkontrakt stellt im Gegensatz zu anderen Verträgen, die zum Beispiel Güter gegen Geld beinhalten, einen Tausch von Forderungen dar.

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Bedingungen und Zahlungen, die in diesem Zusammenhang in der Gegenwart und auch zukünftig entstehen, sind in einem solchen Vertrag fixiert und geregelt.

Handelt es sich um einen verbrieften Finanzkontakt, wird von einem Wertpapier gesprochen. Eine Wertpapieremission ist ebenfalls unter diesen Begriff einzuordnen. So gelten also Aktien auch als Finanzkontrakte. Wer eine Lebensversicherung abgeschlossen hat, ist ebenfalls einen derartigen Kontrakt eingegangen, denn es finden sich hier Zahlungsströme wieder. Bei Zahlungen aus einem solchen Vertrag kann es sich um sichere handeln, oder aber auch um solche, die mit einem gewissen Risiko in Verbindung stehen. Auch im Bezug auf Investitionen in ein bestimmtes Projekt, das mit anderen gemeinsam ausgeführt werden soll, kommen Finanzkontrakte zum Einsatz.

Wie ein optimaler Kontrakt dabei auszuschauen hat, ist von Fall zu Fall verschieden und sollte immer unter Berücksichtung verschiedener Kriterien gesehen werden. Dinge wie geringes Eigenkapital und Risikobereitschaft spielen auch immer eine Rolle, wenn es zum Beispiel um Investitionen geht.

 
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