Finanzbranche

Die Finanzbranche setzt sich aus den unterschiedlichen Anbietern von Dienstleistungen im finanziellen Bereich zusammen. Dazu gehören vor Allem die im Kreditwesengesetz (KWG) verankerten Einrichtungen.

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Zu diesen Institutionen gehören:

- Kreditinstitute
- Finanzdienstleistungsinstitute,
- Finanzholding-Gesellschaften,
- gemischte Finanzholding-Gesellschaften,
- Finanzkonglomerate,
- gemischte Unternehmen und
- Finanzunternehmen.

Zusätzlich zählen auch die Versicherungsgesellschaften dazu, die nicht im KWG geregelt sind.

Oft werden auch die Nichtbanken (z.B. Privatpersonen etc.) mit einbezogen, da auch sie Geld zusteuern und für den Finanzkreislauf die wohl wichtigste Rolle spielen. Allerdings meint man üblicherweise den Bankensektor, wenn von der Finanzbranche die Rede ist.

Bis zu den Merkmalen der Branche, wie wir sie heute kennen, wurden stetige Entwicklungen der Institute und ihrer Angebote notwendig. Geblieben ist jedoch die Tatsache, dass Banken das Geschäft mit dem Geld betreiben. Sie erhalten Geldeinlagen und gewähren Kredite. Die Vielzahl ihrer Dienstleistungen hängt immer mit Geld zusammen.

Es liegt an den über Jahrhunderte andauernden, immer intensiver gewordenen wirtschaftlichen Beziehungen der Länder untereinander, dass sich die Gepflogenheiten, welche die Banken an den Tag legen, in ihren Grundsätzen international gesehen wenig unterscheiden.

Manchmal wird der Ursprung der Banken und somit der der gesamten Finanzbranche auf die Geldwechsler an den Handelsstraßen des Altertums zurückgeführt. So war bereits bei den Babyloniern und Römern ein Bankenwesen zu erkennen.

 
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