Einlagenzertifikat

Einlagenzertifikate, auch Certificates of Deposit (kurz CDs) genannt, sind spezielle Geldmarktpapiere aus dem privaten Bereich, d.h. keine Staatspapiere, und werden vorrangig von Kreditinstituten ausgegeben (emittiert).

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Hierbei handelt es sich um verbriefte Termineinlagen bei Kreditinstituten, die als Inhaberpapiere (lauten auf einen Inhaber und nicht auf einen Namen) handelbar sind, d.h. sie können durch bloße Einigung und Übergabe übertragen werden.

Grundsätzlich können CDs Laufzeiten von wenigen Tagen bis zu 5 Jahren aufweisen, wobei sich Perioden von 30, 90 und 180 Tagen durchgesetzt haben. Die Zinszahlung bei den Einlagenzertifikaten erfolgt in der Regel erst bei Fälligkeit der Einlage.

Der Vorteil für die Emittenten (Banken) ist, dass sie sich kurz- bis mittelfristige Einlagen beschaffen und dadurch einen eventuellen Geldbedarf schnell decken können.

Für die Anleger (meist Versicherungen, andere Banken oder Unternehmen etc.) haben Einlagenzertifikate den Vorteil, dass man Termineinlagen fungibel (handelbar) macht und somit unvorhersehbare Kapitalbedürfnisse ausgleichen kann.

 
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