Bayerische Hypo- und Vereinsbank (HVB)

Die Hypo- und Vereinsbank, auch kurz HypoVereinsbank (HVB) genannt, wurde am 1. Januar 1998 durch die Fusion der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank mit der Bayerischen Vereinsbank AG gegründet und stellt seitdem die drittgrößte Bank Deutschlands bezogen auf ihre Bilanzsumme dar. Sie firmierte bis ins Jahr 2005 hinein als Bayerische Hypo- und Vereinsbank.

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Die Bank ist, wie es der Name schon sagt, eine Aktiengesellschaft und hat ihren Unternehmenssitz in München. Früher firmierte die heutige HypoVereinsbank als Bayerische Hypo- und Vereinsbank und war eine Aktiengesellschaft. Neben den deutschen Geschäftsstellen vertreibt die Bank auch Filialen im Ausland. Sie ist somit weltweit tätig und baut ihr Netz immer weiter aus. Das Hauptaugenmerk bei ihrer Tätigkeit legt die Bank auf das Privat- und Firmenkundengeschäft und auf kundenbezogene Kapitalmarktaktivitäten.

Seit ihrer Gründung hat die HypoVereinsbank viele Fusionen, Unternehmensänderungen und Aufspaltungen erlebt. Das letzte große Ereignis fand im Jahr 2005 statt, als die Bank von dem italienischen Finanzinstitut UniCredit S.p.A. übernommen wurde. Seitdem ist die HVB kein eigenständiges Unternehmen mehr und existiert demnach nur noch als Marke. Die HVB hat mehrere Tochtergesellschaften. Untern anderem gehört das Bankhaus Neelmeyer in Bremen zur HVB.

 
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