Aktivgeschäft

Das Aktivgeschäft ist neben dem Passivgeschäft eine Art der Geschäfte von Kreditinstituten. Hierbei werden die Mittel aus dem Passivgeschäft genommen (Mittelherkunft) und für die aktive Vermögensseite verwendet (Mittelverwendung).

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Die wohl wichtigste Position im Aktivgeschäft ist dabei die Kreditvergabe. Gelder, die durch verschiedene Positionen der Passivseite (z. B. Spareinlagen oder Kontokorrentkonten, aber auch das Eigenkapital) eingenommen werden, können auf der Aktivseite wieder ausgegeben und entsprechend verzinst werden, d. h. entweder erhält das Institut Zinsen (Anlage) oder es verlangt welche (Kredite). Allerdings sollte hier darauf geachtet werden, dass sich die Laufzeiten der jeweiligen Aktiv- und Passivpositionen annähern und nicht zu große Abstände bestehen.

Einlagen mit einer Laufzeit von 3 Monaten sollten auch für Ausgaben mit dieser Laufzeit verwendet werden (z. B. Anlage bei anderen Banken). Neben der Kreditvergabe gehört aber auch die Anlage in eigene Gelder dazu. Beispielsweise können die Institute die fremden Mittel bei anderen Banken zinsbringend Anlegen. So sind Festgelder aber auch Wertpapierkäufe eines Kreditinstitutes keine Seltenheit mehr. Diese Positionen sind allerdings nicht zu verwechseln mit den Anlagen der Kunden, denn diese werden auf der Passivseite erfasst, da hier Gelder ins Unternehmen rein fließen.

 
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