Wertpapierprovisionsgeschäft

Das Wertpapierprovisionsgeschäft (engl.: Retail Brokerage) ist eines der regulatorischen Geschäftsfelder eines Institutes, zu dem die Geschäfte mit sogenannten Retail-Kunden zählen. Das bedeutet, zum Wertpapierprovisionsgeschäft gehören Geschäfte mit natürlichen Personen oder auch kleinen und mittleren Unternehmen, die entsprechend dem der Solvabilitätsverordnung (SolvV) als Mengengeschäft einzustufen sind.

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Demnach gliedert sich in das Retail Brokerage unter Anderem in die folgenden Geschäftstätigkeiten der Institute:

•    Anlageberatung
•    Entgegennahme und Weiterleitung von Aufträgen im Zusammenhang mit Finanzinstrumenten,
•    Auftragsausführung und
•    Platzierung von Finanzinstrumenten ohne feste Übernahmeverpflichtung

 
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