Wahrungsparität

Währungsparität beschreibt ein System eines genauen Austauschverhältnisses zweier Währungen. Die Währungsparität wird durch staatliche Entscheidung festgelegt.

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Bei der Währungsparität handelt es sich um einen Begriff aus der Volkswirtschaft. Die Währungsparität ist auch als Wechselkursparität bekannt und existiert derzeit zwischen einigen Währungen. Es handelt sich um ein System fester Wechselkurse, die zwischen zwei Währungen festgelegt wurden.

Historie der Währungsparität

Die Währungsparität galt im 19. Jahrhundert als eines der wichtigsten Konzepte der Volkswirtschaftslehre. Durch die Währungsparität wurden die Währungen zahlreicher Länder aneinander angepasst. Das sorgte dafür, dass der Handel erleichtert wurde und trug somit zum Wirtschaftswachstum bei. Im Jahr 1944 schuf der Internationale Währungsfonds erstmals ein weltweites System fester Wechselkurse. In den frühen 1970er-Jahren wurde die weltweite Währungsparität durch die Kündigung des Abkommens von Bretton Woods aufgelöst.

Beispiele für Währungsparität:

  • Währungen der USA und Kanadas
  • Währungen Singapurs und Bruneis
 
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