Vorverteilung

Der Begriff „Vorverteilung“ ist den meisten sicherlich im Zusammenhang mit der Einführung des Euro ein Begriff. Schon bevor der Euro am 01. Januar 2002 eingeführt wurde, wurden die Banknoten sowie die Euro-Münzen an Banken und weitere Zielgruppen verteilt.

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Auch in der Wirtschaft spricht man von einer Vorverteilung, wenn ein bestimmter Prozentsatz des Jahresbudgets bereits am Anfang des Jahres vorverteilt wird. Diese Vorverteilung soll dazu dienen, die Wirtschaft anzukurbeln.

Von einer Vorverteilung spricht man aber auch in vielen anderen Bereichen. Zum Beispiel müssen Hauseigentümer bei den Heiz- und Warmwasserkosten eine Vorverteilung auf die einzelnen Mietparteien vornehmen. Diese Vorverteilung richtet sich unter Anderem nach der Wohn- oder Nutzfläche sowie der Raumhöhe einer Wohnung. Diese Vorverteilung sind dann die Betriebskosten, die dann jährlich – entsprechend dem Verteiler- bzw. Verrechnungsschlüssel – berechnet werden. Die Betriebskostenabrechnung, die jährlich vom Vermieter gegenüber dem Mieter erfolgen muss, gibt Aufschluss darüber, wie die weiteren Neben- oder Betriebskosten zu erheben sind.

Aber auch in der Medizin kennt man den Begriff Vorverteilung im Zusammenhang mit dem Katastrophenschutz. So sollen im Hinblick auf mögliche Strahlenschäden durch einen Unfall eines Kernkraftwerkes bereits im Vorfeld Jodtabletten an die Bevölkerung vorverteilt werden.

 
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