Vorratsveränderung

Vorratsveränderungen sind nicht nur allein in dem finanztechnischen Sektor von sehr großer und einhelliger Bedeutung, sondern auch im Bereich der Konjunkturzyklen. Man spricht hier im Einzelnen von einer Verringerung oder auch Erhöhung von bestimmten Depots in einer Volkswirtschaft, die eben auch auf die Geldpolitik einen großen Einfluss ausüben kann.

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Genau genommen lässt sich der Begriff auch ganz vereinfacht darstellen:

Hier wird ein Wert erfasst wird, dem der Wert der normalen Verluste abgezogen worden ist. Hierbei handelt es sich bei dem Differenzwert also um die sogenannten Vorratsveränderungen.

Diese können durch verschiedene Faktoren eintreten und zwar teilweise durch Verderb oder Diebstahl. So kommt es vor, dass bei Vorräten bestimmte Verluste eintreten. Verzeichnet werden hier Verluste an Handelswaren (hier kommen der Ladendiebstahl zum Tragen), Verluste an unfertigen Erzeugnissen und die Verluste an Rohstoffen und Betriebsstoffen.

Vorräte genauso wie die Veränderungen setzen sich aus verschiedenartigen Komponenten zusammen. Die Vorratsveränderungen haben nachweislich eine sehr große Bedeutung und die Europäische Zentralbank (EZB) spricht hier von dem sogenannten „Zweisäulenprinzip“, welches dabei zur Anwendung kommt.

 
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